Zur ordentlichen Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2025 hatte die RM Rheiner Management AG ihre Anteilseigner am 18. August 2026 um 11 Uhr in das 25hours Hotel The Circle in Köln eingeladen.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Rudi Küfner begrüßte rund zwölf Aktionäre und Gäste, darunter Alexander Langhorst von GSC Research. Die Mitglieder der Verwaltung waren vollzählig anwesend. Ein Notar war nicht anwesend. Herr Küfner führte das Protokoll der Versammlung selbst.
Nach Abhandlung der üblichen einleitenden Hinweise und Formalien erteilte er den Vorstandsmitgliedern Dr. Georg Issels und Hans Peter Neuroth das Wort.
Bericht des Vorstands
Herr Neuroth berichtete zunächst über die Entwicklung der Kapitalmärkte im Geschäftsjahr 2025. Der DAX legte im dritten Jahr in Folge um mehr als 20 Prozent zu und schloss das Jahr mit einem Plus von 23,0 Prozent ab. Der MDAX gewann 19,7 Prozent und der SDAX 25,3 Prozent hinzu. Von dieser insgesamt freundlichen Entwicklung an den deutschen Aktienmärkten profitierte auch das Portfolio der RM Rheiner Management AG.
Im Anschluss erläuterte Herr Neuroth die wesentlichen Kennzahlen der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2025. Der Jahresüberschuss stieg auf 421 (Vorjahr: 194) Tsd. Euro. Die Erträge aus Wertpapierverkäufen beliefen sich auf 960 Tsd. (1,16 Mio.) Euro, während die Aufwendungen aus Wertpapierverkäufen mit 366 (318) Tsd. Euro zu Buche schlugen, davon entfielen 346 Tsd. Euro auf Verluste aus Optionsgeschäften. Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich auf 411 (155) Tsd. Euro. Der Personalaufwand stieg auf 75 (52) Tsd. Euro, davon 42 (19) Tsd. Euro Tantieme. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen 104 (95) Tsd. Euro. Die Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens lagen bei 192 (103) Tsd. Euro, die Zinserträge bei 22 (16) Tsd. Euro. Die Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens beliefen sich auf 610 (766) Tsd. Euro, davon 171 (83) Tsd. Euro außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag lagen bei 8 (3) Tsd. Euro.
Zur Bilanz führte Herr Neuroth aus, dass das Finanzanlagevermögen zum 31. Dezember 2025 mit 2,37 (2,20) Mio. Euro und der Wertpapierbestand im Umlaufvermögen mit 5,99 (5,65) Mio. Euro bewertet war. Das Eigenkapital erhöhte sich auf 8,43 (8,01) Mio. Euro, die Eigenkapitalquote verbesserte sich deutlich auf 98,8 (93,0) Prozent. Das Nettoguthaben bei Banken reduzierte sich auf 112 (606) Tsd. Euro, die Rückstellungen sanken auf 103 (592) Tsd. Euro. Die Bilanzsumme belief sich zum Stichtag auf 8,53 (8,61) Mio. Euro.
Der Nettoinventarwert je Aktie stieg im Geschäftsjahr 2025 um 11,6 Prozent auf rund 44,20 (39,60) Euro. Für das erste Halbjahr 2026 wies Herr Neuroth einen Halbjahresüberschuss von 203 (244) Tsd. Euro sowie eine Wertentwicklung von 0,7 Prozent aus. Zum 11. August 2026 lag der Inventarwert je Aktie bei rund 44,30 Euro.
Anschließend berichtete Herr Neuroth über die Zusammensetzung der Nachbesserungsrechte und Herr Dr. Issels über die Zusammensetzung und Entwicklung des Portfolios. Bei den Nachbesserungsrechten führte die RM Rheiner Management AG zum 11. August 2026 Positionen in der Audi AG mit einem Andienungsvolumen von 2,33 Mio. Euro, der HypoVereinsbank AG von 2,18 Mio. Euro, der Lotto24 AG von 810 Tsd. Euro, der Kölnische Rück AG von 769 Tsd. Euro, der MAN SE von 707 Tsd. Euro und der Bank Austria AG von 608 Tsd. Euro. Seit dem Jahr 2006 erzielte die Gesellschaft aus rund 50 abgeschlossenen Spruchverfahren bei einem gesamten Andienungsvolumen von 27,90 Mio. Euro Nachbesserungen von 3,16 Mio. Euro, was einer Quote von 11 Prozent entspricht.
Bei den größten Aktienpositionen nannte Dr. Issels zum 11. August 2026 die Rocket Internet SE mit 540 Tsd. Euro, die Württembergische Lebensversicherung AG mit 429 Tsd. Euro, die Redcare Pharmacy N.V. mit 406 Tsd. Euro, die FGTC – RM Special Situations Total Return mit 400 Tsd. Euro, die 1&1 AG mit 398 Tsd. Euro, die AG für Erstellung billiger Wohnhäuser in Winterthur mit 362 Tsd. Euro, die Data Modul AG mit 360 Tsd. Euro, die United Internet AG mit 310 Tsd. Euro, die Weleda AG Partizipationsscheine mit 298 Tsd. Euro und die HHLA AG mit 288 Tsd. Euro.
Ausführlich ging Dr. Issels auf die Position in der 1&1 AG ein. Die Aktie gehörte im Geschäftsjahr 2025 zu den auffälligsten Werten im Portfolio und verzeichnete einen Kursanstieg von 12,60 Euro auf 24,75 Euro, was einem Plus von 96,4 Prozent entspricht. Getragen wurde diese Entwicklung insbesondere durch die Fortschritte beim Aufbau des eigenen, auf Open-RAN-Technologie basierenden 5G-Mobilfunknetzes, mit dem sich die 1&1 AG zunehmend als eigenständiger vierter Netzbetreiber neben den etablierten Anbietern in Deutschland positioniert. Angesichts der deutlichen Kursgewinne nutzte die RM Rheiner Management AG das Geschäftsjahr 2025 zu einem Teilverkauf der Position und realisierte damit einen Teil der aufgelaufenen Kursgewinne. Zum 31. Dezember 2025 war die 1&1 AG mit einem Kurswert von 495 Tsd. Euro noch die drittgrößte Einzelposition im Portfolio, zum 11. August 2026 belief sich der verbliebene Bestand nach dem Teilverkauf auf 398 Tsd. Euro und lag damit auf dem fünften Platz innerhalb der Top-10-Positionen.
Dr. Issels begründete die weiterhin bestehende, wenn auch reduzierte Position mit der grundsätzlich positiven Einschätzung der Wachstumsstrategie des Unternehmens, wies zugleich aber auf den anhaltenden Wettbewerbs- und Margendruck im deutschen Telekommunikationsmarkt sowie auf den weiterhin hohen Investitionsbedarf für den Netzausbau hin. Ergänzend verwies er auf die im Portfolio parallel gehaltene Position an der United Internet AG mit 310 Tsd. Euro, die als Mehrheitsaktionärin der 1&1 AG eine zusätzliche indirekte Beteiligung an der Entwicklung des Unternehmens vermittelt.
Im Zusammenhang mit der 1&1 AG informierte Dr. Issels über eine aktuelle Mitteilung der United Internet AG vom 17. August 2026. Die Muttergesellschaft der 1&1 AG platzierte demnach über ihren Vorstandsvorsitzenden Ralph Dommermuth eine interessenwahrende Order zum Kauf von bis zu 6 Millionen 1&1-Aktien zu marktschonenden Konditionen, die bis zum 30. Juni 2027 läuft. Auf Zuruf von Dr. Issels äußerte Bernd Reeker aus dem Aufsichtsrat die Vermutung, dass United Internet mit dieser Order ihre Beteiligung an der 1&1 AG auf 90 Prozent ausbauen will. Dr. Issels ergänzte, dass er zu dieser Order direkt telefonisch bei der BaFin nachgefragt und dabei in Erfahrung gebracht hatte, dass über die Ausnutzung dieser Ermächtigung keine Zwischenmeldungen erfolgen müssen.
Im Geschäftsjahr 2025 verkaufte die RM Rheiner Management darüber hinaus ihre Positionen an der Aurubis AG, der Eisen- und Hüttenwerke AG, im Rahmen von Squeeze-out-Verfahren bei der Encavis AG und der New Work SE, sowie der RTL Group S.A. und den Weleda AG Partizipationsscheinen. Neu erworben wurden Positionen an der AUR Portfolio III SE & Co. KGaA, der Ceotronics AG, der Delignit AG, der HHLA AG, der Mountain Alliance AG, der Parigroup SE, der Redcare Pharmacy N.V., der Wacker Neuson SE und der Zeal Network SE.
Herr Neuroth wies darauf hin, dass der im März 2026 ausgebrochene Nahostkrieg zu einem Rückgang des DAX um rund 10 Prozent und zu einem Rückgang des Portfolios der RM Rheiner Management AG um rund 3,5 Prozent gegenüber dem Jahresende 2025 führte. Für das Geschäftsjahr 2026 legte der Vorstand einen Ausblick anhand von drei Szenarien vor, einem positiven, einem neutralen und einem negativen. Eine konkrete Ergebnisprognose ist nach Aussage von Herrn Neuroth nicht möglich, da das Ergebnis der Gesellschaft in hohem Maße vom Zeitpunkt der Realisierung einzelner Positionen abhängt.
Zur Kapitalstruktur teilte Herr Neuroth mit, dass das Grundkapital der Gesellschaft unverändert 220.000 Euro beträgt und in ebenso viele Stückaktien eingeteilt ist. Die Kapitalrücklage blieb mit 630 Tsd. Euro und die gesetzliche Rücklage mit 20 Tsd. Euro unverändert. Die anderen Gewinnrücklagen erhöhten sich von 7,30 auf 7,43 Mio. Euro. Die Gesellschaft wies für das Geschäftsjahr 2025 einen Bilanzgewinn von 130 Tsd. Euro aus, nachdem im Vorjahr noch ein Bilanzverlust von 160 Tsd. Euro zu verzeichnen war. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den Bilanzgewinn vollständig in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen und keine Dividende auszuschütten. Als Großaktionärin hält die Scherzer & Co. AG, Köln, seit dem 29. Dezember 2014 mehr als 25 Prozent der Aktien der Gesellschaft.
Allgemeine Aussprache
In der Generaldebatte meldete sich zunächst Thomas Hechtfischer als Vertreter der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) zu Wort. Er verwies auf die Dividendenpraxis vergleichbarer Beteiligungsgesellschaften wie der Rocket Internet SE und der Scherzer & Co. AG und fragte, warum der Vorstand für das Geschäftsjahr 2025 erneut keine Dividende vorschlägt. Dr. Issels erläuterte, dass der Vorstand mit Blick auf den Aufbau einer soliden Eigenkapitalbasis für zukünftige Investitionen entschieden hat, den Bilanzgewinn vollständig in die Rücklagen einzustellen. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft stieg dadurch auf 98,8 Prozent.
Herr Hechtfischer fragte weiter nach dem Rückgang der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände von 159 auf 53 Tsd. Euro in der Bilanz. Herr Neuroth führte dazu aus, dass es sich um im Zeitablauf schwankende Positionen aus abgewickelten Wertpapiergeschäften und erhaltenen Nachbesserungen handelt, deren Höhe zum jeweiligen Bilanzstichtag vom Abwicklungsstand einzelner Transaktionen abhängt.
Zudem regte Herr Hechtfischer an, den im Lagebericht dargestellten Ausblick mit den drei Szenarien positiv, neutral und negativ stärker zu konkretisieren. Dr. Issels entgegnete, dass eine weitergehende Konkretisierung angesichts der von Realisierungszeitpunkten einzelner Positionen abhängigen Ergebnisstruktur der Gesellschaft nicht sachgerecht ist, der Vorstand die Szenarien im laufenden Geschäftsjahr aber weiterhin regelmäßig aktualisiert.
Auf Nachfrage von Herrn Hechtfischer zum Stand des Spruchverfahrens MyHammer teilte Herr Reeker mit, dass das Verfahren weiterhin bei Gericht anhängig ist und die Gesellschaft über den weiteren Verlauf im nächsten Geschäftsbericht berichten wird.
Herr Hechtfischer erkundigte sich außerdem nach den mit 346 Tsd. Euro weiterhin erhöhten Verlusten aus Optionsgeschäften, obwohl der Vorstand in der Vergangenheit angekündigt hatte, das Volumen der Stillhaltergeschäfte zu reduzieren. Herr Neuroth erläuterte, dass die Gesellschaft das Volumen der Stillhaltergeschäfte im Vergleich zu den Vorjahren bereits reduziert hat, die Verluste im Geschäftsjahr 2025 aber durch die hohe Volatilität an den Aktienmärkten geprägt waren. Der Vorstand hält an der grundsätzlichen Absicht einer weiteren Reduzierung fest.
Abschließend fragte Herr Hechtfischer nach dem Stand der Spruchverfahren Deutsche Wohnen und Vorwerk. Dr. Issels teilte mit, dass beide Verfahren noch nicht abgeschlossen sind und die Gesellschaft die weitere Entwicklung beobachtet.
Ein Aktionär lobte die Arbeit des Vorstands und wies darauf hin, dass für einen langfristig orientierten Anleger der tägliche Aktienkurs und ein Vergleich mit dem DAX von geringerer Bedeutung sind als die Entwicklung des Nettoinventarwerts. Er regte an, die Berichterstattung der Gesellschaft stärker an der Darstellung der Allerthal-Werke AG auszurichten. Herr Küfner nahm den Vorschlag auf und kündigte an, die Anregung bei der Weiterentwicklung der Berichterstattung zu berücksichtigen.
Hans-Peter Huber, Aktionär aus Oberhausen, fragte nach den Unterschieden zwischen der RM Rheiner Management AG und der Scherzer & Co. AG hinsichtlich Größe und Ausrichtung des jeweiligen Portfolios. Dr. Issels erläuterte, dass die Scherzer & Co. AG über ein deutlich größeres Vermögen verfügt und beide Gesellschaften trotz teilweiser Überschneidungen im Bereich der Spruchverfahren eigenständige Anlageentscheidungen treffen.
Herr Huber erkundigte sich zudem nach den mit der Notierung im Freiverkehr verbundenen Kosten und Pflichten. Herr Neuroth informierte, dass die laufenden Kosten der Freiverkehrsnotierung überschaubar sind und die Gesellschaft im Gegenzug von der im Vergleich zum regulierten Markt geringeren Regulierungsdichte profitiert.
Bernd Schmitz, Aktionär seit dem Jahr 2004, fragte konkret nach der Höhe der jährlichen Notierungskosten im Freiverkehr. Herr Neuroth bezifferte diese auf rund 2 Tsd. Euro pro Jahr.
Uwe Jaennert interessierte sich für den aktuellen Stand der laufenden Spruchverfahren sowie einer neuen gesetzlichen Regelung, wonach Nachbesserungsansprüche künftig einen ausdrücklichen Antrag voraussetzen. Dr. Issels verneinte die neue Antragspflicht.
Paul Roth fragte nach dem mit 1,00 Euro bilanzierten Posten sonstige Ausleihungen sowie nach den mit 194,47 Euro ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Herr Neuroth erläuterte, dass es sich in beiden Fällen um geringwertige Restpositionen aus abgewickelten Vorgängen handelt, die aus Gründen der Bilanzklarheit weiterhin gesondert ausgewiesen werden.
Ein weiterer Aktionär erkundigte sich nach dem geografischen Schwerpunkt des Portfolios und nach etwaigen zusätzlichen Investitionen im Bereich Schweizer Immobiliengesellschaften. Dr. Issels bestätigte den klaren Schwerpunkt des Portfolios auf deutsche Gesellschaften und teilte mit, dass die Gesellschaft im Bereich der Schweizer Immobiliengesellschaften im Geschäftsjahr 2025 keine weiteren Zukäufe vorgenommen hat.
Abstimmungen
Nach dem Ende der allgemeinen Aussprache wurde die Präsenz mit 155.419 Aktien oder 70,65 Prozent des stimmberechtigten Grundkapitals festgestellt. Sämtliche Beschlussvorschläge der Verwaltung wurden mit großer Mehrheit bei nur wenigen Neinstimmen und Enthaltungen angenommen.
Bei der Abstimmung über die Entlastung des Vorstands (TOP 3) waren sowohl die Vorstandsmitglieder Dr. Georg Issels und Hans Peter Neuroth als auch die Großaktionärin Scherzer & Co. AG ausgeschlossen nach § 136 Aktiengesetz. Daher lag die Präsenz hier nur bei 23.920 Aktien oder 10,87 Prozent des Grundkapitals.
Im Einzelnen beschlossen wurde die vollständige Einstellung des Bilanzgewinns von 130 Tsd. Euro in die anderen Gewinnrücklagen(TOP 2), die Entlastung des Vorstands (TOP 3) und Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025 (TOP 4) sowie die Wahl der Fabig Formhals Lehmkühler GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Wipperfürth, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026 (TOP 5). Herr Küfner schloss die Hauptversammlung nach gut zwei Stunden um 13:13 Uhr.
Fazit
Die RM Rheiner Management AG blickt auf ein deutlich verbessertes Geschäftsjahr 2025 zurück, in dem sich der Jahresüberschuss mehr als verdoppelt und der Nettoinventarwert je Aktie um 11,6 Prozent zugelegt hat. Die Entscheidung von Vorstand und Aufsichtsrat, den erzielten Bilanzgewinn vollständig in die Rücklagen einzustellen, stärkt die bereits jetzt mit 98,8 Prozent außergewöhnlich hohe Eigenkapitalquote der Gesellschaft weiter und schafft zusätzlichen Spielraum für die Nutzung künftiger Investitionschancen im Bereich der Spruchverfahren und Sondersituationen.
Angesichts der breiten Streuung des Portfolios über zahlreiche Nachbesserungsrechte und Sondersituationen sowie der soliden Eigenkapitalausstattung ist die RM Rheiner Management AG für den weiteren Geschäftsverlauf gut aufgestellt. Aktuell liegt der Aktienkurs von 42 Euro nur knapp unter dem Inventarwert von 44,30 Euro per 11. August 2026. In diesem sind natürlich Chancen aus vorhandenen Nachbesserungsrechten noch nicht berücksichtigt. Bereits investierte Anleger können engagiert bleiben, aufgrund der begrenzten Handelsliquidität der im Freiverkehr notierten Aktie sollten etwaige Dispositionen aber stets nur mit Limiten erfolgen.
Kontaktadresse
RM Rheiner Management AG
Friesenstraße 50
D-50670 Köln
Tel.: +49 (0)2 21 / 820 32-0
Fax: +49 (0)2 21 / 820 32-30
Internet: www.rheiner-management.de
E-Mail: [email protected]
Hinweis: Der Verfasser ist Aktionär der beschriebenen Gesellschaft.