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HV-Bericht GSC Info und Beteiligungen AG - Deutliche Ergebnisverbesserung wird von allen Geschäftsfeldern getragen - erstmals Dividende von 0,10 EUR

Die Hauptversammlung der GSC Info und Beteiligungen AG fand am 25.3.2006 im Hotel NIKKO in Düsseldorf statt. Rund 50 Aktionäre und Gäste hatten sich eingefunden, unter ihnen, in diesem Fall ausnahmsweise als Aktionär, auch Matthias Wahler von GSC Research. Eröffnet wurde die Versammlung, da seine beiden Kollegen aus beruflichen Gründen nicht anwesend sein konnten, kurz nach 14 Uhr von Aufsichtsratsmitglied Stephan Gerken. Der Vorstand war mit Matthias Schrade und Hans-Hermann Mindermann komplett anwesend. Nach der Abhandlung der Formalien übergab Herr Gerken das Wort an den Vorstand.


Bericht des Vorstands

Aus aktuellem Anlass warf Herr Schrade zunächst einen Blick auf die Struktur der GSC-Gruppe, die sich im vergangenen Jahr erweitert hat. Neben den beiden 100-prozentigen Tochtergesellschaften GSC Research GmbH und GSC Index GmbH hält die GSC Info und Beteiligungen AG nun auch noch eine Beteiligung von 50 Prozent an der METRIX Performance Management AG, auf die der Vorstand später noch detailliert einging.

Das Kerngeschäft von GSC ist nach wie vor der Bereich Kapitalmarktkommunikation, in dem alle Umsätze zusammengefasst sind, die mit Emittenten erwirtschaftet werden. Dies sind unter anderem Hauptversammlungsberichte, Studien, Analysen und Interviews. Der Anteil dieses Bereichs an den Gesamterlösen hat sich im Geschäftsjahr 2005 zwar von 56 auf 46 Prozent deutlich ermäßigt, in absoluten Zahlen sind die Umsätze mit 263 (Vj.: 265) TEUR aber fast identisch ausgefallen.

Positiv wertete der Vorstand in diesem Geschäft vor allem die breite Aufstellung. Kein einzelner Kunde steht für mehr als 10 Prozent der Umsätze, und zwei Drittel der Umsätze werden mit zehn großen Kunden erwirtschaftet. Zurzeit bestehen zehn Coverage-Verträge. Für das laufende Jahr erwartet Herr Schrade im Bereich der Kapitalmarktkommunikation leicht steigende Umsätze.

Deutlich gefallen sind mit dem Wegfall des Hauptkunden IS.Teledata im Juli 2004 die Umsätze im Segment Content. Der größte Kunde ist nun der FID-Verlag, mit dem die Erlöse erheblich gesteigert werden konnten und eine Teilkompensation gelang. Nachdem der Umsatzanteil dieses Geschäfts in 2005 nur noch bei 20,8 (33,7) Prozent lag, ist für 2006 ein Umsatzanstieg bereits heute gesichert und, so die Hoffnung des Vorstands, es könnten durch die Gewinnung zusätzlicher Kunden noch weitere Umsätze hinzukommen.

Zum wichtigsten Geschäftfeld für GSC sind im vergangenen Jahr die Beratungs- und Provisionseinnahmen geworden, deren Anteil an den Umsätzen sich von 6 auf 28 Prozent sehr deutlich erhöht hat. Einnahmen konnten unter anderem durch die Umplatzierung von Aktien der Rücker Immobilien AG im Vorfeld des Börsengangs und die Begleitung einer vorbörslichen Kapitalerhöhung bei der Endor AG generiert werden. Interessant ist in diesem Geschäft der hohe Ertragshebel - die vielfältigen Kontakte von GSC können auf diese Weise in Provisionen umgesetzt werden.

Auch in 2006 wird dieses Geschäft laut Herrn Schrade entscheidend für den Erfolg von GSC sein. Mit den anderen Bereichen lassen sich zwar die Kosten auch gut abdecken, der Gewinn wird aber hauptsächlich hier erwirtschaftet werden. Maßgeblich für den Erfolg dieses Segments wird die Entwicklung des im November 2005 aufgelegten Nebenwertefonds Metrix Value Ami sein, auf den der Vorstand später noch näher einging.

Das vierte Geschäftsfeld sind schließlich die Finanzinformationen, also die Vermarktung der Inhalte über die Homepage von GSC in Form von Jahresabonnements oder im Einzelabruf. Zwar konnten hier die Abrufzahlen sehr deutlich auf ein neues Rekordniveau gesteigert werden, und der Umsatz kletterte um 55 Prozent, so dass sich der Umsatzanteil von 4 auf 5,1 Prozent erhöhte. In absoluten Zahlen ist dieses Geschäft aber nur von untergeordneter Bedeutung für den Erfolg, was sich auch in Zukunft wohl nicht ändern wird.

Sehr zufrieden zeigte sich Herr Schrade mit der Entwicklung des NEBENWERTE INSIDER, der als Auftragsproduktion für den FID Verlag erstellt wird und dessen Inhalt zu 100 Prozent von GSC stammt. Dieser Börsenbrief ist inzwischen das auflagenstärkste Printmedium im Bereich der Nebenwerte, und trotz einer Preisverdoppelung liegt die Auflage weiterhin im mittleren vierstelligen Bereich. Diesen Erfolg führt Herr Schrade auf die sehr gute Performance der Empfehlungen zurück. Mit einem Kurszuwachs von durchschnittlich 184 Prozent seit der Auflage konnten alle Indizes weit geschlagen werden.

Positiv entwickelt sich auch das Projekt GSCX. Zwar konnte der Index noch immer nicht gestartet werden, inzwischen nutzen aber bereits neun Unternehmen das "3-fach-Coverage-Paket", das Analysen von drei Researchhäusern und eine ständige Begleitung umfasst und zu einem günstigen Preis angeboten wird. Weitere Abschlüsse werden zeitnah erwartet, so dass auch der Indexstart langsam in greifbare Nähe rückt. Erfreulich ist zudem, dass die teilnehmenden Unternehmen mit ihrer Kursperformance den Markt deutlich geschlagen haben.

Herr Schrade kam dann zum neuesten Projekt, dem METRIX VALUE AMI, einem Fonds mit Anlageschwerpunkt auf Nebenwerten im deutschsprachigen Raum, der zusammen mit der Ampega Investment AG, einer Tochtergesellschaft der Thalanx-Gruppe, im November 2005 aufgelegt wurde und von der METRIX Performance Management AG beraten wird. Gegründet wurde die METRIX als 50/50-Joint-Venture von GSC und der LUCATIS GmbH. Erträge entstehen aus einer jährlichen Verwaltungsgebühr von 1,5 Prozent und der Performance Fee von 10 Prozent des Fonds. Seit dem 01.11.2005 wurde bereits eine Performance von 15,2 Prozent erwirtschaftet, so dass, wenn keine negativen Überraschungen eintreten, im laufenden Jahr bereits die Zahlung einer Erfolgsprovision zu erwarten ist.

Im Anschluss erläuterte der Vorstand das Zahlenwerk. Berichten konnte er von einem Umsatzanstieg im Konzern von 21 Prozent auf 571 TEUR und einem operativen Ergebnis (EBITDA), das von 6 auf 99 TEUR vervielfacht werden konnte. Das EBIT drehte von minus 24 TEUR im Vorjahr sehr deutlich ins Plus auf positive 91 TEUR, und der Jahresüberschuss wird mit 87 (minus 43) TEUR ausgewiesen. Pro Aktie entspricht dies einem Gewinn von 0,17 EUR. Den Aktionären wurde erstmals eine Dividende in Höhe von 0,10 EUR vorgeschlagen.

In der Bilanz führten das positive Ergebnis und eine kleine Kapitalerhöhung im Verhältnis 24:1 zu 1 EUR, mit der das Grundkapital auf 500 TEUR geglättet wurde, zu einem Anstieg des Eigenkapitals auf 99 TEUR, nachdem dieses im Vorjahr im Konzern noch mit knapp 7 TEUR negativ war. Bankverbindlichkeiten sind weiterhin keine vorhanden. Die größten Positionen auf der Aktivseite sind bei einer Bilanzsumme von 146 (72) TEUR der Kassenbestand von 75 (32) TEUR und die Forderungen von 46 (23) TEUR. Außerdem werden Wertpapiere im Volumen von 15 TEUR gehalten, die im Rahmen einer Manteltransaktion günstig erworben werden konnten.

In der AG werden mit 98 TEUR aus der Vermittlung einer Aktientransaktion erstmals Umsatzerlöse ausgewiesen. Der Hauptaufwand sind die Vorstandsbezüge mit 49 TEUR, und der Jahresüberschuss beläuft sich auf 50 TEUR nach einem Verlust von 56 TEUR in 2004. In der Bilanz haben sich beim Einzelabschluss nur geringe Veränderungen ergeben. Erhöht haben sich durch die Beteiligung an der METRIX Performance Management AG die Anteile an verbundenen Unternehmen und außerdem die Forderungen an verbundene Unternehmen, und auf der Passivseite sind die Eigenmittel von 613 auf 682 TEUR gestiegen.

Kurz erwähnte der Vorstand an dieser Stelle die Aktionärsstruktur, bei der es kaum Veränderungen gegeben hat. Rund 27 Prozent der Anteile liegen beim Vorstand und den Gründern, knapp 5 Prozent beim Aufsichtsrat, 16 Prozent bei den Mitarbeitern und 52 Prozent bei Finanzinvestoren. Zum Bilanzstichtag waren 99 Aktionäre an der GSC AG beteiligt.

Von den auf der letzten Hauptversammlung genannten Zielen (siehe hierzu auch den HV-Bericht 2005) wurden laut Herrn Schrade die Mehrzahl erreicht. So konnte der Umsatz deutlich über die Marke von 500 TEUR angehoben werden, und es wurde ein fünfstelliges Nettoergebnis erzielt und die Dividendenfähigkeit erreicht. Nicht gelungen ist es dagegen, die Zahl der Coverage-Kunden zu erhöhen und das betreute Volumen in der Vermögensverwaltung auf mehr als 10 Mio. EUR zu steigern.

Bezüglich der unveränderten Zahl an Coverage-Kunden verwies Herr Schrade auf die begrenzten Managementkapazitäten, die eine umfassende Betreuung aller Geschäftsbereiche nur schwer möglich machen. Der Fokus lag im vergangenen Jahr klar auf dem Beratungs- und Provisionsgeschäft, wobei sich die Vorarbeiten für die Auflegung des Fonds auch noch aufwändiger als erwartet gestalteten. Der späte Start des Fonds verhinderte auch das Überspringen der 10-Mio.-EUR-Marke beim betreuten Volumen.

Insgesamt sieht der Vorstand die GSC heute als größten Know-how-Pool zu deutschen Nebenwerten mit einem umfassenden Mitarbeiter- und Kontaktnetzwerk gut aufgestellt. Das Unternehmen verfügt über einen guten Namen, einen hohen Bekanntheitsgrad und eine breite Kundenbasis im Bereich der Emittenten. Zudem stammt mit dem NEBENWERTE INSIDER das auflagenstärkste Printmedium im Bereich der Nebenwerte von GSC und in der Vermögensverwaltung beträgt das betreute Volumen aktuell 7,3 Mio. EUR.

Als Ziele für 2006 gab Herr Schrade eine Umsatzsteigerung auf mehr als 600 TEUR, eine Gewinnsteigerung von mindestens 30 Prozent und eine Anhebung der Dividende aus. Bis zur nächsten Hauptversammlung soll außerdem bereits ein Umsatzvolumen von 500 TEUR für 2007 gesichert sein. Das betreute Volumen in der Vermögensverwaltung soll bis Ende 2006 auf mehr als 30 Mio. EUR angewachsen sein. Insbesondere aufgrund der starken Skalierbarkeit der Erträge im Beratungs- und Provisionsgeschäft zeigte sich der Vorstand für die Zukunft sehr optimistisch, und er sieht die Aktie der GSC Info und Beteiligungen AG als interessantes Investment an.


Allgemeine Aussprache

Aktionär Johannes Schwarz griff zunächst die Aussage des Vorstands auf, wonach das Provisions- und Beratungsgeschäft einen sehr hohen Ertragshebel aufweist und hier der Gewinn erzielt werden muss, während in den anderen Segmente lediglich die Kosten gedeckt werden. Er empfand diese Konstellation als wenig sinnvoll.

In seiner Antwort bestätigte Herr Schrade, dass das Beratungs- und Provisionsgeschäft den mit Abstand größten Ertragshebel aufweist, weshalb dieses zurzeit auch am stärksten forciert wird. Wenn dieses Geschäft aus irgendwelchen Gründen nicht mehr weiter verfolgt werden könnte, würde der Vorstand seine Kapazitäten dann aber wieder stärker in die anderen Bereiche einbringen. Auch hier wäre dann eine deutliche Steigerung der Profitabilität möglich, allerdings würde die Gewinnentwicklung der Gruppe in diesem Fall wohl künftig weniger dynamisch ablaufen.

Außerdem sprach Herr Schwarz den Untermietvertrag an, der im letzten Jahr gekündigt wurde. Diesbezüglich wollte er wissen, ob ein neues Mietverhältnis angestrebt wird oder ob die Räume nun von GSC selbst genutzt werden. Nach Auskunft von Herrn Schrade werden die Räume von GSC nicht benötigt, weshalb tatsächlich Platz für einen neuen Untermieter wäre. Bisher wurde aber noch kein geeigneter Kandidat gefunden.

Mehrere Redner zeigten sich skeptisch, ob das angestrebte Verwaltungsvolumen von 30 Mio. EUR im laufenden Jahr tatsächlich zu erreichen ist. Sie konnten sich nicht erklären, wie diese enorme Steigerung so schnell erreicht werden soll. Hier bekräftigte Herr Schrade noch einmal, dass er diesen Zuwachs durchaus für realistisch hält. Nach seinen Angaben gibt es eine ganze Reihe von Anfragen, und es wird auch ganz aktiv auf interessierte Investoren zugegangen. Vorteilhaft ist, dass beim Fonds inzwischen eine Größenordnung erreicht ist, bei der Anleger auch größere Summen investieren können, was zu einer Beschleunigung der Zuwachsraten führen wird.

Herr Buhlmann bedankte sich zunächst bei Vorstand und Mitarbeitern für die geleistete Arbeit, die das sehr gute Ergebnis und die Aufnahme der Dividendenzahlung ermöglichte. Er empfand es zumindest als ungewöhnlich, dass der Aufsichtsrat offenbar völlig umsonst arbeitet, und er schlug angesichts der guten Geschäftsentwicklung und der Aufnahme der Dividendenzahlung vor, über dieses Thema nun doch einmal nachzudenken.

Wie ihm der Versammlungsleiter Gerken darlegte, wurde dieses Thema bisher weder von Aufsichtsrat noch vom Vorstand angesprochen, er versicherte jedoch, dass er und seine Kollegen ihre Aufgaben nichtsdestotrotz sehr engagiert wahrnehmen. Herr Schrade ergänzte, dass eine Vergütung des Aufsichtsrats künftig natürlich nicht ausgeschlossen ist. An erster Stelle stand nach den sehr schwierigen letzten Jahren aber eine Beteiligung der Aktionäre am Ergebnis.

Herr Mariotti erkundigte sich, ob die Ausschüttungsquote auch in Zukunft auf diesem hohen Niveau beibehalten werden soll. Hier erläuterte der Vorstand, dass das Geschäftsmodell von GSC nur wenig Eigenkapital benötigt, da sich das Know-how in den Köpfen der Mitarbeiter befindet. Festlegen auf eine bestimmte Ausschüttungsquote wollte er sich aber nicht.

Befragt nach der Höhe der Verlustvorträge bezifferte diese Herr Schrade für den Konzern mit rund 600 bis 700 TEUR. Auch in den nächsten Jahren werden also kaum Steuern zu zahlen sein.


Abstimmungen

Die Präsenz wurde von Herrn Gerken mit 320.880 Aktien oder 64,18 Prozent des Grundkapitals festgestellt. Alle Abstimmungen, die im Subtraktionsverfahren durchgeführt wurden, erfolgten einstimmig mit Ausnahme von TOP 7, bei dem 208 Gegenstimmen und 5.600 Enthaltungen gezählt wurden. Im Einzelnen beschlossen wurde die Ausschüttung einer Dividende von 0,10 EUR (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4), die Wahl der Herren Georg Geiger, Stephan Gerken und Guido Schmitt in den Aufsichtsrat (TOP 5), verschiedene Satzungsänderungen (TOP 6) und die Schaffung eines genehmigten Kapitals (TOP 7).

Wunschgemäß stellte sich den Anwesenden vor der Aufsichtsratswahl Herr Geiger vor, der neu für den Aufsichtsrat vorgeschlagen wurde. Er ist der Vorstandsvorsitzende der Augsburger Value-Holdings AG, die ein Vermögen im Volumen von rund 150 Mio. EUR verwaltet, und dies auch vor allem in deutschen Nebenwerten. Herr Geiger zeigte sich überzeugt, auch einiges zu dem vom Vorstand erwähnten Know-how-Pool beitragen zu können.

Interessenskonflikte zwischen seiner Tätigkeit bei der Value-Holdings AG und seinem Aufsichtsratsmandat konnte Herr Geiger nicht erkennen, im Gegenteil sah er die Möglichkeit der gegenseitigen Befruchtung. Die Konkurrenz für beide Unternehmen sieht er mehr in den Kapitalanlagegesellschaften der Banken. "Ich bin mir dieser Problematik aber durchaus bewusst", so Herr Geiger.


Fazit

Wie sich vor einem Jahr bereits abgezeichnet hatte, verlief das Geschäftsjahr 2005 für die GSC Info und Beteiligungen AG überaus erfolgreich. Nach den zum Teil sehr schwierigen Vorjahren wird ein Gewinn von 87 TEUR ausgewiesen, und die Aktionäre erhalten mit 0,10 EUR erstmals eine Dividende. Alle Geschäftsbereiche trugen zu diesem guten Ergebnis bei, besonders hervorzuheben ist aber wohl der andauernde Erfolg des NEBENWERTE INSIDER und die bereits wenige Monate nach der Auflegung sehr positive Entwicklung des Nebenwerte-Fonds VALUE MATRIX AMI.

Durch die Forcierung des gut skalierbaren und margenstarken Beratungs- und Provisionsgeschäfts soll sich diese positive Entwicklung in den kommenden Jahren nun noch verstärken. Allein für das laufende Jahr wird eine Gewinnsteigerung von mindestens 30 Prozent erwartet. Diese Aussichten erhöhten auch das Interesse an der Aktie von GSC, die zuletzt mit rund 4 EUR gehandelt wurde. Interessenten sollten mit der Gesellschaft Kontakt aufnehmen, ein Formular zur Übermittlung von Kauf- oder Verkaufsgesuchen ist auf der Homepage zu finden.


Kontaktadresse

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Tel.: +49 (0) 211 / 179374 - 0
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Veröffentlichungsdatum: 27.03.2006 - 21:46
Redakteur: mwa
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