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Ludwig Beck bestätigt Prognosen - Umsatzplus und starker Zuwachs im EBIT im 1. Halbjahr 2006
Der LUDWIG BECK Konzern hat sich auch im ersten Halbjahr 2006 positiv entwickelt und ist in einem sich seitwärts entwickelnden Marktumfeld weiter gewachsen. Der Bruttoumsatz erreichte auf Konzernebene in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2006 44,0 Mio. EUR nach 43,7 Mio. EUR im Vorjahr. Dies entspricht einem Anstieg um 0,6 %. Auf vergleichbarer Verkaufsfläche wuchs der Umsatz mit 3,7% wesentlich stärker. Die Branche verzeichnete laut TextilWirtschaft im gleichen Zeitraum einen Umsatzzuwachs von 1,0 %.

In den Monaten April bis Juni 2006 erwirtschaftete der Konzern einen Bruttoumsatz von 22,0 Mio. EUR, der sich damit im Vergleich zum Vorjahr (21,9 Mio. EUR) um 0,8% verbesserte. Flächenbereinigt errechnet sich ein Anstieg um 3,4%.

Im 1. Halbjahr 2006 erhöhte sich der Netto-Rohertrag auf Konzernebene leicht von 17,7 Mio. EUR auf 17,9 Mio. EUR. Die Netto-Rohertragsquote bewegte sich mit 47,1% in etwa auf Vorjahresniveau. Die Kostenquote (Aufwendungen saldiert mit den korrespondierenden Erträgen) konnte erneut um 1,7%-Punkte gesenkt werden und lag mit 45% deutlich unter dem Vorjahreswert (46,7%).

Auch im Ertrag legte LUDWIG BECK im ersten Halbjahr stark zu. Das operative Ergebnis (EBIT) der ersten sechs Monate 2006 beläuft sich auf 0,8 Mio. EUR und stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,7 Mio. EUR (0,1 Mio. EUR).

Die Mitarbeiterzahl (ohne Auszubildende) gemäß § 267 Abs. 5 HGB 522 blieb im ersten Halbjahr 2006 mit 522 stabil (Vorjahr 522). Gewichtet nach Vollzeitmitarbeitern ist die Anzahl auf Konzernebene um 4,9 % auf 372 (Vorjahr 391) gesunken. Insgesamt 54 Auszubildende waren zum Stichtag 30. Juni 2006 beschäftigt (Vorjahr 51).

Ausblick

Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) vermeldet in ihrer Juni-Studie ein positives Konsumklima mit Tendenz nach oben. Bei LUDWIG BECK beurteilt man die Lage ähnlich: "Insgesamt blicken wir auf ein positives erstes Halbjahr 2006 zurück", resümiert Dieter Münch, Finanzvorstand bei LUDWIG BECK. "Und wir sind für den weiteren Geschäftsverlauf äußerst zuversichtlich, diese erfreuliche Geschäftsentwicklung weiter ausbauen zu können", so Dieter Münch weiter.

Die Kombination aus Ertragsstärke, organischem Wachstum im Stammhaus am Marienplatz und konsequenten Kosteneinsparungen soll die Geschäftsentwicklung des Konzerns auch im weiteren Jahresverlauf prägen.

Zentrale Wachstumssäule der Unternehmensstrategie ist das Kerngeschäft im "Kaufhaus der Sinne" am Marienplatz. Hier setzt LUDWIG BECK auch in Zukunft auf die erfolgreiche Trading Up-Strategie, also der Aufwertung des gesamten Marken- und Sortimentsniveaus und dem Umbau der Geschäftsräume nach modernen Maßstäben. Daneben wird auch das Umsatz- und Ertragspotenzial aus dem Filialkonzept laufend optimiert sowie ein stringentes Kostenmanagement betrieben. Zusätzlich lassen nach Ansicht des Managements besonders die frequenz- und umsatzstarke Oktoberfestzeit und das traditionell erfolgreiche Weihnachtsgeschäft positive Effekte erwarten.

Mit dem Einstieg von Oliver Haller als neuem Mitglied des Vorstands für Einkauf, Verkauf und Marketing zum 01. Januar 2007 und einer neuen Führungsstruktur im Team mit Dieter Münch als Vorstand für Finanzen verspricht sich LUDWIG BECK viele wertvolle Impulse in Richtung Wachstum.

Veröffentlichungsdatum: 27.07.2006 - 07:33
Redakteur: rpu
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