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HV-Bericht PONAXIS AG - Unterstützung der Gläubiger überlebensnotwendig
Die PONAXIS AG hatte für den 29. Dezember 2009 zu ihrer diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung ins Hamburger Haus der Wirtschaft am Kapstadtring eingeladen. Hierzu hatten sich um 11 Uhr knapp 40 Aktionäre, Aktionärsvertreter und Gäste eingefunden, darunter auch Mario-David Balda für GSC Research.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Friedrich W. Bormann eröffnete die Hauptversammlung pünktlich mit der ausführlichen Erledigung der üblichen Formalitäten und entschuldigte die stark verspätete Durchführung der Hauptversammlung. Er begründete dies damit, dass ein Jahresabschluss nicht früher fertiggestellt werden konnte. Dann übergab er das Wort an das Vorstandsmitglied Jochen Wittke.


Bericht des Vorstands

Einleitend berichtete Herr Wittke über ein fundamental geändertes finanzwirtschaftliches Umfeld und die Maßnahmen der PONAXIS AG. Mit dem Ergebnis des vergangenen Jahres könne keiner zufrieden sein, das Geschäftsjahr 2008 stand im Zeichen gravierender Auswirkungen auf das Geschäftsmodell des Unternehmens. Durch die Ausgabe neuer Schuldverschreibungen ab Herbst 2008 sollten die Finanzstruktur des Unternehmens verbessert und Liquiditätsengpässe vermieden werden. Allerdings lediglich knapp 9 Mio. Euro an Eigenmitteln konnten in 2008 eingeworben werden, in 2009 gar keine mehr.

Die Kostenstrukturen wurden den reduzierten Finanzmitteln angepasst, so dass bis heute allen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen werden konnte und die finanzielle Handlungsfähigkeit erhalten wurde. Der notwendige Dialog mit den Anleihengläubigern wird in einer zweiten Gläubigerversammlung Mitte Januar 2010 fortgeführt. Der Aktienkurs von 0,13 Euro zum Ende 2008 und aktuell 0,05 bis 0,10 Euro stellt sich keinesfalls zufriedenstellend dar, aber bei sich stabilisierenden Aktienkursen bei Nebenwerten sah Vorstand Wittke deutlich höhere Kurse für möglich an.

Das Ergebnis der AG in 2008 war maßgeblich von außerplanmäßigen Abschreibungen bei den Beteiligungen geprägt. Dieser Abschreibungsbedarf lag bei 14,28 Mio. Euro. Somit ergab sich ein Ergebnis vor Steuern von minus 19,62 nach plus 1,63 Mio. Euro im Vorjahr. Das Eigenkapital sank von 21,84 auf 2,24 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote lag zum 31.12.2008 somit nur noch bei 12,6 Prozent. Am 7. November 2009 wurde dem Kapitalmarkt ein Verlust von mehr als 50 Prozent des Grundkapitals mitgeteilt.

Dementsprechend wurden nach Aussage von Herrn Wittke  umfangreiche und gravierende Maßnahmen zur Kostensenkung ergriffen, um eine Liquiditätsschonung zu erreichen. So wurden die Lohnkosten in 2009 um 21 Prozent gesenkt, und diese sollen sich in 2010 noch einmal halbieren. Auch die Raumkosten konnten um 44 Prozent gesenkt werden. Durch den Wechsel des Börsensegments vom Geregelten Markt in den Entry Standard gelang zudem eine Senkung der Kapitalmarktkosten um 53 Prozent. Die Veräußerung von fungiblen Vermögenswerten steht weiterhin auf der Agenda.

Im Konzern lag, bedingt durch den Bilanzverlust von 25,31 Mio. Euro, der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag zum 31.12.2008 bei 10,06 Mio. Euro. In der ersten Gläubigerversammlung konnten für die Anleihen eine dreijährige Zinsreduktion von 9,5 auf 5,0 Prozent und eine Zinsstundung mit großer Mehrheit erreicht werden. Allerdings wurde das Quorum hinsichtlich der Präsenzvorgaben nicht erreicht, so dass für den 14.1.2010 eine zweite Gläubigerversammlung einberufen wurde. Hier bestehen dann für die Rechtsgültigkeit der Beschlüsse keine Präsenzvorgaben mehr.

Wie Herr Wittke weiter ausführte, betrug die Gesamtleistung des Konzerns in 2008 insgesamt 22,6 Mio. Euro, in 2007 waren es 25,4 Mio. Euro. Das Konzern-EBIT verschlechterte sich von minus 4,2 auf minus 10,2 Mio. Euro und das EBT von minus 6,4 auf minus 12,4 Mio. Euro. Entsprechend negativ entwickelte sich das Konzernergebnis von minus 5,4 auf minus 11,3 Mio. Euro. Hauptverantwortlich waren auch hier die von 3,8 auf 11,4 Mio. Euro gestiegenen Abschreibungen.

Mit den eingeleiteten Maßnahmen sieht sich das Unternehmen dennoch „auf einem realistischen Weg“. Mit der Veräußerung der Beteiligungen an der hanse chemie AG und der nanoresins AG noch in 2009 wurde die Konzentration auf das Kerngeschäft Logistikdienstleistungen vorangetrieben.

Die zukünftig geplante Bilanzstruktur sieht laut Herrn Wittke eine Bilanzsumme von rund 15 Mio. Euro vor. Bei der Mittelherkunft sind rund 4,5 Mio. Euro Eigenkapital eingeplant, 0,5 Mio. Euro Rückstellungen und 10 Mio. Euro Fremdkapital, davon zirka 8,5 Mio. Euro Anleihen. Für 2009 wird ein deutlich besseres Ergebnis als in 2008 erwartet, in 2010 soll dieses dann wieder entscheidend von der operativen Entwicklung der Tochtergesellschaften geprägt sein. Die Beteiligungsstruktur fokussiert sich auf die beiden Töchter HDM Handels GmbH und Intelis AG mit deren Tochter Arrivo Marketing GmbH & Co. KG.

Vorstandskollege Jörg Trützschler verwies im Folgenden auf die Zukunftsfähigkeit der beiden operativen Töchter. Dabei konstatierte er Wachstumspotenziale und sah bei diesen Gesellschaften die Fähigkeit, diese auch zu nutzen. Die Arrivo Marketing GmbH & Co. KG soll als Outsourcing-Partner für komplexe logistische Projekte und Aktionen über Kooperationen auch den europäischen Markt erobern und hier von der prominenten Kundenliste im Inland profitieren.

Die HDM Handels GmbH als marktführendes Unternehmen im Restmengenhandel konzentriert ihr Sortiment auf Drogerieartikel und betreibt dieses Geschäftsmodell erfolgreich seit vielen Jahren. Lieferanten sind namhafte Markenartikler wie Schwarzkopf & Henkel, L´Oreal, Beiersdorf und andere, die einen marktschonenden Vertrieb im Zweitmarkt benötigen. Das bestehende Geschäftsfeld soll gesichert und ausgebaut sowie auf West- und Osteuropa ausgedehnt werden. Auch die Sortimentsausweitung und zusätzliche Vertriebswege wie das Internet werden laut Herrn Trützschler angestrebt.


Allgemeine Diskussion

Die Aussprache eröffnete um 12:30 Uhr Dr. Steffen Kraus von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Dieser rügte den Termin der Hauptversammlung zwischen den Feiertagen als „sehr, sehr misslich“, denn nachdem die Frist ohnehin deutlich überschritten wurde, wäre auch ein Termin im Januar 2010 möglich gewesen. Die Situation der Gesellschaft sah er als sehr schwierig an, und die Aktie sei zum Zockerpapier geworden.

Die Fragen von Dr. Kraus betrafen dann die geplante Verschiebung bei der Rückzahlung der Anleihen, eine mögliche Insolvenz wegen der fälligen Zinszahlungen, die Mittelverwendung aus der Anleihenausgabe und die Anleihenrückkäufe. Ferner erkundigte er sich nach möglichen außergerichtlichen Vergleichen mit Anlegerschutzanwälten, den Gründen für den Abgang von Ex-Vorstand Andreas Demant und etwaigen staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen aktuelle und ehemalige Organe des Unternehmens. Schließlich interessierten den DSW-Vertreter noch die Ermittlung der Verkaufspreise und die Käufer der veräußerten Unternehmen sowie die Planzahlen für 2009 und 2010.

Aktionär Bernd Günther bekräftigte die Kritik am Versammlungstermin und erkundigte sich nach der Zusammensetzung des Kostenblocks im Detail, den Umsätzen der Arrivo Marketing GmbH & Co. KG und der HDM Handels GmbH sowie nach dem neuen Vorschlag für die Wahl des Wirtschaftsprüfers. Zudem forderte er eine Reduzierung der Vorstands- und Aufsichtsratsvergütung im Sinne einer Anpassung an das gesunkene Geschäftsvolumen.

Die nächsten Fragen eines Anteilseigners betrafen Details zum Mietvertrag in der ABC-Straße und die Verkaufserlöse für RUNGIS express, hanse chemie und nanoresins. Herr Schedler fragte nach den mit den Erlösen aus den Verkäufen zurückgeführten Fremdverbindlichkeiten und den Vorstandsbezügen von Herrn Wittke samt Bezügen aus Organmitgliedschaft in Tochterunternehmen.

Aktionär Gerrit Bakker schließlich forderte eine Stellungnahme zu einem Bericht der WirtschaftsWoche im Januar 2009 und zum Ausbleiben der angekündigten Senkung der Vorstandsvergütung. Gründe wollte er auch für den Anstieg bei den Personalkosten entgegen der Ausführungen im Lagebericht genannt bekommen und für den Ausstieg bei der Cargofresh AG. Weitere Fragen betrafen die aktuelle Aktionärsstruktur, das „planmäßige Ausscheiden“ von Vorstand Demant sowie die Einsparungen durch den Segmentwechsel und den Umzug nach Buchholz.


Antworten

Nach einer knapp einstündigen Beratungspause konnte mit der Beantwortung der Fragen begonnen werden. Vorstand Trützschler erläuterte die Zahlen bei der Arrivo Marketing GmbH & Co. KG. Dort erwartet man für 2009 einen Umsatz von 5,6 Mio. Euro, der bis 2012 auf 6,2 Mio. Euro ansteigen soll. Beim EBT sollen es im laufenden Geschäftsjahr minus 80 TEUR werden, ab 2010 wird dann wieder mit positiven Ergebnissen gerechnet, die von 495 TEUR bis 2012 sukzessive auf 923 TEUR ansteigen sollen. Bei der HDM Handels GmbH erwartet man einen Umsatzanstieg von 7,5 Mio. Euro in 2009 bis auf knapp 10 Mio. Euro in 2012, beim EBT soll es in diesem Zeitraum von 251 auf 860 TEUR gehen.

Herr Wittke konkretisierte dann die angestrebten Endfälligkeiten der Anleihen mit unverändert 2016 für die Anleihe 2008/16 und Mitte 2014 für die Anleihe 2005/11. Ein aktuelles Insolvenzszenario und Zahlungsunfähigkeit verneinte er, verwies jedoch auf die ausstehenden Ergebnisse der Gläubigerversammlung im Januar 2010. Angestrebt wird eine Eigenkapitalquote von 30 Prozent, für die Deckung der Betriebskosten müssen 0,75 Mio. Euro erwirtschaftet werden.

Die eingeworbenen Mittel aus der Anleihenausgabe wurden zum Erwerb der Beteiligungen CCG, RUNGIS Express, nanoresins, hanse chemie und der strategischen Neuausrichtung der Arrivo Marketing GmbH & Co. KG verwendet, ebenso zur Rückzahlung der ersten endfälligen Anleihe und zum Fremdkapitalabbau. In 2009 konnten allerdings keine Anleihen mehr veräußert werden, daher hat sich das Management auch für die Veräußerung der beiden Chemiebeteiligungen als Notverkäufe entschieden. Diese erfolgten nach eigener Bewertung zu einem Verkaufspreis von 2,2 Mio. Euro an den alten Aktionärskreis, die Buchwerte im Einzelabschluss lagen bei 6,7 Mio. Euro.

Die Anleihenverkäufe von 2004 bis 2008 betrugen den weiteren Angaben zufolge rund 26,1 Mio. Euro, was 23,5 Mio. Euro Nettoerlös brachte. Die Anleihenrückkäufe betrafen einen Nennwert von insgesamt 5,4 Mio. Euro. Außergerichtliche Vergleiche mit Anlegerschutzanwälten gab es keine, ebenso sind keine staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen aktuelle und ehemalige Organmitglieder des Unternehmens bekannt. Das Ausscheiden von Ex-Vorstand Demant erfolgte plangemäß, da dieser sein altes Tätigkeitsfeld aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht länger ruhen lassen konnte.

Die veräußerte TecEquity AG beinhaltete die abgewertete Beteiligung an der Cargofresh AG und erfolgte zu einem Euro mit einem variablen Anteil, der 75 Prozent der etwaigen Erlösen an Cargofresh vorsieht. Der Kaufpreis bei der ilog AG samt RUNGIS express betrug 4,2 Mio. Euro, es floss allerdings keine Liquidität zu, da der Betrag zur Entschuldung verwendet wurde. Die Verkäufe erfolgten zum zeitnahen book equity an fremde Dritte mit Besserungsvereinbarungen.

Der Wirtschaftsprüfer soll der derzeitigen Größe des Unternehmens angepasst werden, und somit sollen Kosten reduziert werden. Der Kostenblock von 0,75 Mio. Euro für 2010 beinhaltet Personalkosten von 450 TEUR, Mietkosten von 85 TEUR, Rechtsberatungskosten von 50 TEUR und Kapitalmarktkosten inklusive Wirtschaftsprüfung von 40 TEUR als größte Posten. Die Reduktion der Personalkosten wurde zwar im Vorjahr bereits angestoßen, die Auswirkungen seien aber erst mit Verzögerungen ersichtlich. Die Vorstandsgehälter betrugen in 2008 insgesamt 691 TEUR, in 2009 erfolgte eine nennenswerte Reduktion auf 388 TEUR durch einen Verzicht auf 25 Prozent. Bezüglich der Aktionärsstruktur verwies die Verwaltung auf die Darstellung auf der Internetseite.

Unter der Prämisse, dass eine Hebung von stillen Reserven in Höhe von 4,2 Mio. Euro für 2009 verbucht werden kann, erwartete Vorstand Wittke ein positives Vorsteuerergebnis von 2,5 Mio. Euro. Die Liquiditätslage bleibt bei einem Bestand von rund 100 TEUR sehr angespannt, sowohl die Stundung der Anleihe als auch Rückflüsse von Darlehen werden benötigt. Herr Trützschler bezieht sein Vorstandsgehalt von der Intelis AG und erhält für die Tätigkeit bei PONAXIS kein zusätzliches Honorar.

Der Mietvertrag in der ABC-Straße läuft seit 2009 über zehn Jahre, wobei für 2009 eine Mietfreiheit erwirkt wurde. Eine Untervermietung bzw. ein Mieterwechsel werden angestrebt, um die entsprechenden Kostenvorteile aus dem Umzug nach Buchholz voll verbuchen zu können. Die mit den Erlösen aus den Verkäufen zurückgeführten Fremdverbindlichkeiten betrafen Verbindlichkeiten bei der Sparkasse Buxtehude.

Der Ausstieg bei der Cargofresh AG erfolgte nach Angaben der Verwaltung aus Gründen der Risikoreduktion, nachdem diese Gesellschaft Insolvenz anmelden musste. Aufgrund mangelnder Informationen war eine finanzielle Unterstützung durch PONAXIS ohnehin kein Thema. Der Artikel aus der WirtschaftsWoche im Januar 2009 wurde als nicht besonders ausgewogen zurückgewiesen, da verschwiegen wurde, dass PONAXIS einen Großteil der eingeworbenen Gelder auch zurückbezahlt hat. Der Anstieg der Aufsichtsratsvergütung wurde auf der Hauptversammlung 2007 beschlossen, eine deutliche Senkung wird angestrebt. Ein Hauptversammlungstermin wie der diesjährige „wird nicht mehr passieren“.


Abstimmungen

Nachdem keine weiteren Wortmeldungen vorlagen, schritt der Aufsichtsratsvorsitzende zu den Abstimmungen. Vorher stellte er die Präsenz mit 4.760.496 der insgesamt 12.493.278 Stückaktien entsprechend 38,10 Prozent des Grundkapitals fest. Alle Beschlussvorlagen wurden mit Mehrheiten zwischen 97,37 bis 99,54 Prozent angenommen.

Im Einzelnen abgestimmt wurde über die Entlastung von Vorstand (TOP 2) und Aufsichtsrat (TOP 3), die Bestellung der Wirtschaftsprüferin Andrea Böttcher zur Abschlussprüferin für das Geschäftsjahr 2009 (TOP 5), die Vergütung des Aufsichtsrats (TOP 7), die Sitzverlegung nach Buchholz in der Nordheide (TOP 8) und die Änderung der Firma in „loginet3 AG“ (TOP 9).

Der Antrag zu TOP 4, der Ermächtigung zum Erwerb und zur Veräußerung eigener Aktien, wurde zurückgezogen. Zu TOP 6, der Anzeige eines Verlusts von mehr als der Hälfte des Grundkapitals, war keine Abstimmung notwendig.

Anschließend konnte der Versammlungsleiter die Hauptversammlung um 17:40 Uhr offiziell beenden.


Fazit

Nach einem ganz schwierigen Geschäftsjahr 2008 bei der PONAXIS AG brachte die Hauptversammlung hierzu wenig erbauliche Neuigkeiten für die Aktionäre, und hieran änderte sich auch im bereits zu Ende gehenden Geschäftsjahr 2009 nichts Wesentliches. Das Überleben der Gesellschaft hängt kurzfristig vom Ausgang der zweiten Gläubigerversammlung Mitte Januar 2010 ab. Hier dürfen die Aktionäre des Unternehmens auf ein positives Ergebnis hoffen, da das Votum der Gläubiger beim ersten Termin kurz vor Weihnachten sehr eindeutig im Sinne der Vorschläge der Verwaltung ausfiel und nur wegen des verfehltem Quorums nicht rechtskräftig wurde.

Aber auch mit Unterstützung der Gläubiger ist es noch ein weiter Weg für die Gesellschaft zurück in die Erfolgsspur. Daher dürfte die Aktie auch weiterhin nur ein Schattendasein als Pennystock und Zockerwert fristen, auch wenn sich die Lage im Vergleich zu den Vormonaten minimal aufgehellt hat.


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Veröffentlichungsdatum: 30.12.2009 - 11:31
Redakteur: mba
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