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Investment Manager wird eingebunden
Die operativen Beteiligungsgesellschaften der im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse notierten GCI Management AG, die GCI BrigdeCapital AG und die GCI FinancialServices AG beabsichtigen die Verwaltung sowie den Exit von bestehenden als auch die Analyse von neuen Beteiligungen in Zukunft in enger Zusammenarbeit mit der ACP Investment Management Limited, Jersey ('ACP') durchzuführen. Bei der ACP handelt es sich um eine Tochtergesellschaft des größten Einzelaktionärs an der GCI Management AG, der ACP Capital Limited.

Die in Jersey ansässige ACP Capital Limited (LSE AIM: APL) ist spezialisiert auf ganzheitliche Finanzierungslösungen und Asset Management für den europäischen Mittelstand. ACP bietet Unternehmen, die eine intelligente Refinanzierung ihrer Kapitalstruktur anstreben, einen individuell abgestimmten Eigen-, Mezzanine und Fremdkapitalmix. Zu diesem Zwecke ist am heutige Tage zwischen der GCI BridgeCapital AG, der GCI Financial Services AG, zusammen die 'GCI Tochtergesellschaften' und der ACP ein entsprechender Management Vertrag abgeschlossen worden, der noch unter Zustimmungsvorbehalt des Aufsichtsrats steht. Hiernach soll die ACP für die GCI Tochtergesellschaften ihr internationales Netzwerk nutzen und sämtliche bei ihr für den deutschsprachigen Raum identifizierten Unternehmen exklusiv den GCI Tochtergesellschaften anbieten.

Das Geschäftsmodell der GCI Management AG Gruppe wird damit auf das Beteiligungsgeschäft fokussiert, wobei die Identifizierung und Analyse von neuen Beteiligungen, wie auch die Optimierung der laufenden Verwaltung und die Leitung von Kauf- und Verkaufsverhandlungen durch die ACP beraten wird. Die endgültige Entscheidung über die Investments verbleibt bei den GCI Tochtergesellschaften. Die ACP erhält für ihre Tätigkeit in der Regel eine laufende Verwaltungsgebühr in Höhe von 2% auf einen Referenzwert von 52,5 Mio. EUR und eine erfolgsorientierte Vergütung in Höhe von 20%, die sich an der weiteren Entwicklung der GCI Tochtergesellschaften im Verhältnis zum Referenzwert orientieren wird.

Als Mindestlaufzeit dieses Vertrages wird vorerst ein Zeitraum von 5 Jahren vorgesehen. Mit dem Abschluss dieses Vertrages rechnet die GCI Management AG wegen der Synergieeffekte im operativen Geschäft mit entsprechenden Kosteneinsparungen. Durch dieses Modell soll zudem ein Zugang der GCI Gruppe zu einem größeren europäischen Expertisepool und zu einer größeren Anzahl von interessanten Investitionsmöglichkeiten gewährleistet werden und damit auch die verbesserte Möglichkeit zur Aufnahme von Finanzmitteln für die GCI Gruppe entstehen. Darüber hinaus schafft dieser Schritt eine wesentliche Voraussetzung für das weitere nachhaltige profitable Wachstum der GCI Management Gruppe und stellt somit einen maßgeblichen Meilenstein in der Unternehmensentwicklung dar.

Veröffentlichungsdatum: 19.06.2008 - 20:13
Redakteur: rpu
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