WKN:
A3E5D5
ISIN:
DE000A3E5D56
Straße, Haus-Nr.:
Einsteinstraße 11,
D-68169 Mannheim, Deutschland
Telefon:
+49 (0) 621 / 3802 - 1201

Internet: http://www.fuchs.com/gruppe/

IR Ansprechpartner:
Herr Lutz Ackermann
[email protected]
+49 (0) 621 / 3802 - 1201
Analystenkonferenz FUCHS PETROLUB AG Vz - Auch für 2005 wird erneutes Rekordergebnis angepeilt

Am 7. April 2005 veranstaltete die FUCHS PETROLUB AG ihre jährliche Analystenkonferenz in Frankfurt. In der Villa Bonn hatten sich immerhin mehr als 30 Analysten eingefunden, um sich vom Vorstand die erfreulichen Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres erläutern zu lassen. Mit einem erneuten Rekordergebnis hat die Gesellschaft im vergangenen Jahr einmal mehr ihre Sonderstellung als führender unabhängiger Schmierstoffhersteller der Welt untermauert. Als Vertreter von GSC Research konnte Thorsten Renner wieder beeindruckende Zahlen vom Vorstand vernehmen.


Bericht des Vorstands



Der Vorstandsvorsitzende Stefan Fuchs gab zunächst noch einmal einen kurzen Überblick über das Unternehmen, das sich seit seiner Gründung im Jahr 1931 nun zum führenden unabhängigen Schmierstoffhersteller der Welt entwickelt hat. 4.155 Mitarbeiter erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 1,096 Mrd. EUR und konnten damit die führende Position bei den 1.200 konzernunabhängigen Wettbewerbern weiter ausbauen. Mit Stolz betonte Herr Fuchs, dass das Unternehmen in diesem Jahr sein 20-jähriges Börsenjubiläum feiert und den Aktionären bisher immer eine Dividende gezahlt hat.



Derzeit fertigt FUCHS 10.000 Produkte für 113.000 Kunden in aller Welt, wobei 61,0 Prozent der Umsätze auf Europa entfallen. Die restlichen Umsätze verteilen sich mit 20,4 Prozent auf Asien und mit 18,6 Prozent auf Amerika. Auch wenn FUCHS weltweit vertreten ist, erfolgte im vergangenen Jahr eine Bereinigung von Werken, um die Profitabilität weiter zu steigern. Produktbezogen verzeichnete FUCHS im abgelaufenen Jahr 35,6 Prozent der Umsätze mit Spezialitäten, was einen erneuten Anstieg von über einem Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Wie Herr Fuchs berichtete, kommen Produkte aus dem Hause FUCHS nahezu in allen Lebenslagen zum Einsatz, wobei er als kurze Beispiele Betontrennmittel beim Bau der Stadien für die WM 2006, Hochleistungsschmierstoffe für die schneller werdenden Eisenbahnverbindungen und Schmierstoffe für Massivumformungen nannte.



Im Zentrum des Geschäftsmodells steht ganz klar die Fokussierung auf Schmierstoffe, und durch flache Hierarchien und regional aufgestellte Vertriebsnetze gewährleistet die Gesellschaft eine ausgeprägte Kundennähe. Zudem ist FUCHS global präsent und bietet auch ein komplettes Produktsortiment. Des Weiteren betreibt das Unternehmen ein konsequentes Kostenmanagement und kann auf eine Technologie- und Innovationsführerschaft blicken. Einen wichtigen Punkt für den Erfolg sah Herr Fuchs auch darin, dass man sich nicht auf dem Erfolg ausruht, sondern sich weiter selbstkritisch hinterfragt und eine straffe Schwachstellenanalyse betreibt.



Langfristig strebt FUCHS die Erhöhung des Unternehmenswerts durch nachhaltiges Wachstum basierend auf Innovation und Spezialisierungsführerschaft, Markenbekanntheit und Expansion in neuen Märkten an. Daneben sollen natürlich auch daraus resultierend höhere Gewinne und ein ausreichender Free Cashflow generiert werden. Grundvoraussetzung dafür ist nach Ansicht von Herrn Fuchs jedoch die Bewahrung der Unabhängigkeit, die am besten durch die beiden bestehenden Aktiengattungen gewährleistet ist.



Laut Herrn Fuchs weist die Gesellschaft einen überdurchschnittlichen Spezialisierungsgrad auf und hat nun auch schon eine solide Grundlage geschaffen, um vom enormen Wachstum in Asien zu profitieren. Da FUCHS ein breites Produktportfolio besitzt, hält sich auch die Abhängigkeit von Konjunkturzyklen in verschiedenen Industriezweigen in Grenzen. Aufgrund des äußerst diversifizierten Kundenportfolios weist FUCHS auch keinerlei Abhängigkeiten von Großkunden auf. Zusammenfassend meinte der Vorstandsvorsitzende, FUCHS befinde sich in einer "einzigartigen" Marktstellung.



Danach ging der Finanzvorstand Dr. Selent genauer auf die Finanzkennzahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres ein. So konnte FUCHS im dritten Jahr in Folge ein Spitzenergebnis erzielen und erreichte bei einem Zuwachs von 29,8 Prozent mit 40,1 Mio. EUR beim Jahresüberschuss ein neues Rekordergebnis. Auch für das laufende Geschäftsjahr stellte Dr. Selent wieder einen höheres Ergebnis in Aussicht, auch wenn er hierzu noch keine genaueren Ausführungen machen wollte.



Der Free Cashflow verzeichnete zwar einen Rückgang von 11,6 Prozent auf 69,2 Mio. EUR, blieb aber auf einem weiterhin sehr hohen Niveau. Nach Aussage von Dr. Selent sanken die Finanzverbindlichkeiten um 24 Prozent auf 143,1 Mio. EUR, womit der nachhaltige Trend der vergangenen Jahre nahtlos fortgesetzt wurde. Wie er weiter berichtete, bekam FUCHS aber auch Rückenwind durch das Wachstum in den meisten Regionen der Welt, das weltweit bei etwa 5,0 Prozent gelegen haben dürfte.



Im vergangenen Jahr setzte sich die Stärke des Euro fort, dies führte aber dazu, dass die Rohstoffpreiserhöhungen in Europa nicht ganz so stark durchschlugen. Während sich das Grundöl in Rotterdam in US-Dollar im letzten Jahr um 19 Prozent verteuerte, betrug die Preissteigerung in Euro nur 12 Prozent, was Dr. Selent aber trotzdem noch als gravierende Preisänderung bezeichnete. Trotz des starken Anstiegs im vergangenen Jahr sah er an der Preisfront aber noch keine Entwarnung, und FUCHS hat deshalb versucht, die Preiserhöhungen entsprechend an die Kunden weiterzugeben.



Laut Dr. Selent erhöhte sich der Umsatz im letzten Jahr um 5,3 Prozent auf 1,096 Mrd. EUR, was einem Anstieg um 55,4 Mio. EUR entsprach. Während sich das interne Wachstum auf 70,0 Mio. EUR und das externe auf 9,9 Mio. EUR belief, verzeichnete FUCHS aufgrund von ungünstigen Währungseffekten eine negative Umsatzwirkung von 24,5 Mio. EUR. Positiv hob der Finanzvorstand hervor, dass alle Regionen am Umsatzwachstum des Konzerns beteiligt waren.



Beim Umsatz von 1,096 Mrd. EUR erzielte die Gesellschaft in 2004 ein Bruttoergebnis von 407,7 Mio. EUR, das entsprechend dem Umsatz zugelegt hat. Aufgrund eines geringeren Kostenanstiegs konnte der operative Gewinn jedoch sogar um 15,2 Prozent auf 107,4 Mio. EUR ausgebaut werden, womit die Gewinnmarge einen beachtlichen Wert von 9,8 Prozent erreichte. Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich, wie schon eingangs erwähnt, um 29,8 Prozent auf 40,1 Mio. EUR, was auch durch Einsparungen bei den Finanzierungskosten bedingt war. Vor planmäßigen Firmenwertabschreibungen ergab sich somit ein Ergebnis je Aktie von 5,97 EUR bei den Stämmen und von 6,14 EUR bei den Vorzügen.



Im vergangenen Jahr musste das Unternehmen noch einmal Goodwill-Abschreibungen in Höhe von 18,6 Mio. EUR vornehmen, wobei 10,0 Mio. EUR auf Sonderabschreibungen entfielen. Allerdings wurden dabei auch alle Firmenwerte unterhalb von 0,5 Mio. EUR komplett abgeschrieben, damit sie im Rahmen der Impairment-Tests nicht mehr geprüft werden müssen. Da ab 2005 nur noch Impairment-Abschreibungen vorgenommen werden, erwartete Dr. Selent in diesem Bereich einen Rückgang in den kommenden Jahren, zumal die gesamten Firmenwerte in der Bilanz nur noch 78 Mio. EUR betragen. Da die inländischen Verlustvorträge aufgebraucht sind, hat sich die Steuerquote vor planmäßigen Firmenwertabschreibungen wieder auf 35,9 Prozent erhöht, und auch für das laufende Jahr rechnete Dr. Selent mit einer Quote in ähnlicher Höhe.



Wie Dr. Selent weiter ausführte, konnte das Verhältnis von net operating working capital zum Umsatz noch einmal auf 19,2 Prozent abgesenkt werden. Investitionen in Sachanlagen in Höhe von 22,2 Mio. EUR standen im vergangenen Jahr Abschreibungen über 24,9 Mio. EUR gegenüber. Dieses Verhältnis soll sich laut Dr. Selent im laufenden Jahr jedoch wieder umkehren. Aufgrund des positiven Ergebnisses und des weiter fortschreitenden Abbaus der Verbindlichkeiten erhöhte sich die Eigenkapitalquote deutlich von 21,7 auf 25,4 Prozent. Die Netto-Finanzschulden von 166,6 Mio. EUR entsprechen nun etwa schon dem Eigenkapital, wodurch sich nur noch ein Gearing von 1,0 ergibt, nachdem dieser Wert in 2002 noch bei 2,8 gelegen hatte. Auch im vergangenen Jahr konnte die Gesellschaft wieder zusätzlichen Wert schaffen, was sich im FUCHS Value Added niederschlägt, der im Jahr 2004 bei 37,4 Mio. EUR lag und damit immerhin 55 Prozent über dem Vorjahreswert.



Nach Aussage von Herrn Fuchs entfielen 38 Prozent oder 253,9 Mio. EUR des Europaumsatzes auf Deutschland. Auf Westeuropa entfielen 53 Prozent oder 354,8 Mio. EUR, während die am stärksten wachsende Region Osteuropa einen Anteil von 9 Prozent entsprechend 59,8 Mio. EUR einnahm. Das EBIT verbesserte sich um 11,9 Prozent auf 60,3 Mio. EUR, wodurch sich die EBIT-Marge auf 8,3 Prozent erhöhte. Der Amerikaumsatz belief sich in 2004 auf 204,3 Mio. EUR und lag damit 3,0 Prozent über dem Vorjahresniveau. Sehr erfreulich konnte hier die EBIT-Marge noch einmal auf beträchtliche 12,7 Prozent ausgeweitet werden.



Dr. Selent bezifferte dann das Umsatzwachstum in Asien auf 10,5 Prozent, womit sich ein Umsatz von 223,6 Mio. EUR einstellte. Allerdings blieb hier die EBIT-Marge unverändert bei 5,6 Prozent.



In den ersten beiden Monaten des laufenden Geschäftsjahres verzeichnete FUCHS erneut einen Umsatzanstieg. Jedoch erwartete Dr. Selent für die kommenden Monate weiter steigende Rohstoffpreise und volatile Märkte, weshalb eine genaue Prognose äußerst schwer falle. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen strebt FUCHS jedoch wieder einen verbesserten Jahresüberschuss an. Auf Basis des erfolgreichen Geschäfts im vergangenen Jahr sollen die Aktionäre eine um jeweils 0,10 EUR erhöhte Dividende erhalten, so dass die Stammaktionäre 1,66 EUR und die Vorzugsaktionäre 1,83 EUR je Papier erhalten, betonte Dr. Selent zum Ende der Präsentation.


Allgemeine Diskussion



Befragt nach einem stärkeren Engagement im Projektgeschäft mit Kunden der Automobilbranche meinte Herr Fuchs, die Gesellschaft sei derzeit schon Entwicklungspartner bei mehreren Kunden. Allerdings müsse auch berücksichtigt werden, dass bei einer verstärkten Zusammenarbeit der Umsatz zwar schnell gesteigert werden kann, allerdings sei es dann auch schwieriger, nachhaltig profitabel zu wachsen. Eine weitere Frage richtete sich auf die zu tätigenden Investitionen, wobei Herr Fuchs berichtete, dass sich die Investitionen kaum verändern werden, dass sie sich nach der Schließung einiger Werke aber auf weniger Standorte konzentrieren.



Auch wenn sich ein Analyst mit dem internen Wachstum zufrieden zeigte, erkundigte er sich, weshalb der Zuwachs nach neun Monaten noch höher gelegen hatte. Laut Herrn Fuchs darf man den leichten Rückgang um knapp einen Prozentpunkt nicht überbewerten, zumal das interne Wachstum die Gesellschaft selbst positiv überrascht hat. Für das laufende Jahr müsse man aber mit einem geringeren Wachstum rechnen.



Ein weiterer Diskussionspunkt war der deutliche Rückgang der Verschuldung und das zukünftig angestrebte Gearing. Nach Aussage von Herrn Fuchs wird das Unternehmen wohl wieder einen positiven Cashflow generieren, und die Verschuldung wird weiter sinken. Auf jeden Fall ist FUCHS nicht gezwungen zu akquirieren, zumal es in einigen Ländern wie Russland besser ist, organisch zu wachsen. Dr. Selent fügte dann auch ergänzend hinzu, es werde keinesfalls ein unverschuldetes Unternehmen angestrebt, um auch den Leverage-Effekt zu nutzen. Sollten sich Chancen für Akquisitionen bieten, wird FUCHS auch agieren, und mit der jetzigen Verschuldungsstruktur kann die Gesellschaft auch problemlos an der Konsolidierung der Branche teilhaben.



Weitere Fragen bezogen sich auf einen vorherigen möglichen Lageraufbau aufgrund des geringen Wachstums im vierten Quartal in Europa und die angestrebte Ausschüttungsquote. Herr Fuchs sah keinen vorhergehenden Lageraufbau in Europa, nach seiner Ansicht basierte das geringere Wachstum auf einem sehr starken Dezember 2003 im Vergleich zu einem schwächeren Dezember 2004, und darüber hinaus erfolgte auch die Entkonsolidierung einer kleineren Gesellschaft im vierten Quartal. Wie Dr. Selent erläuterte, wird sich die Ausschüttung am Cashflow und der Eigenkapitalausstattung orientieren, sollte aber nicht mehr als 50 Prozent des Jahresüberschusses betragen, zumal auch die Eigenkapitalquote weiter verbessert werden soll.



Interesse von Analystenseite lag auch auf der erwarteten Preisentwicklung und den Chancen im Bergbaugeschäft in China. Wie Herr Fuchs diesbezüglich ausführte, war auch das letzte Geschäftsjahr schon von dauernden Preissteigerungen geprägt, und auch in 2005 erwartet er einen weiteren Preisanstieg, der auch nachhaltig sein wird. Aus diesem Grund geht die Gesellschaft auch aggressiv in den Markt mit Preiserhöhungen, wobei er allerdings nicht sicher war, ob sämtliche Mehrkosten weitergegeben werden können. Ein Beleg, dass FUCHS aber bemüht ist, die Kosten auf die Kunden umzulegen, waren allein im letzten Jahr vier Preiserhöhungen in Amerika.



Große Chancen aufgrund des enormen Markts im Bergbau in China sah Dr. Selent für FUCHS, auch wenn das Unternehmen bisher kaum vertreten ist. Seit vier Monaten beschäftigt FUCHS nun aber einen Bergbauingenieur, der sich um den Aufbau in China kümmert und der auch Unterstützung von den australischen und amerikanischen Kollegen erhält. Immerhin konnte FUCHS nun schon einen kleineren Auftrag gewinnen, und bei einem größeren Werk befindet man sich gerade in der Probephase. Die besten Wachstumschancen sah Dr. Selent aber dann gegeben, wenn auch in China die Sicherheitsmaßnahmen im Bergbau erhöht werden.



Auf die Frage nach dem Anstieg der sonstigen Rückstellungen erklärte Dr. Selent, dieser beruhe vor allem auf höheren Steuerrückstellungen, da vor allem im Inland mehr Steuern gezahlt werden müssen. Nachdem die Marge in Asien im vergangenen Jahr unverändert blieb, erkundigte sich ein Analyst nach der weiteren Entwicklung in der Zukunft. Dr. Selent erhoffte sich im laufenden Jahr einen Anstieg der Marge, zumal auch im letzten Jahr noch Impairment-Abschreibungen vorgenommen wurden, die die Marge belastet haben. Sehr zufrieden zeigte er sich aber mit der im letzten Jahr erzielten EBIT-Marge von 9,8 Prozent im Konzern, und er erwartete zumindest das Erreichen einer 9-prozentigen Marge auch in den kommenden Jahren.


Fazit und eigene Meinung



Enorm steigende Rohstoffkosten konnten der FUCHS PETROLUB AG auch im vergangenen Jahr wieder nichts anhaben, und die Gesellschaft erzielte erneut ein Rekordergebnis. Auch der Start ins laufende Geschäftsjahr verlief wieder erfolgreich, und so erwartet FUCHS auch in 2005 einen weiteren Ergebnisanstieg. Vor allem Amerika und Osteuropa verzeichneten in den ersten Monaten ansprechendes internes Wachstum, und aufgrund der hervorragenden weltweiten Marktstellung wird FUCHS von der prognostizierten Ausweitung des Weltschmierstoffmarkts in 2005 profitieren. Vor allem die zunehmende Spezialisierung ermöglicht FUCHS auch in Zeiten deutlich steigender Preise hohe Margen, so dass die Aktie von FUCHS weiterhin zu den interessantesten Papieren im Nebenwertebereich zählt.


Kontaktadresse



FUCHS PETROLUB AG
Friesenheimer Straße 17
68169 Manheim



Tel.: 0621 / 3802 - 0
Fax: 0621 / 3802 - 190



Email: [email protected]
Internet: www.fuchs-oil.de


Ansprechpartner Investor Relations



Hubertus Stärk



Tel.: 0621 / 3802 - 105
Fax: 0621 / 3802 - 274
Email: [email protected]



Veröffentlichungsdatum: 11.04.2005 - 09:02
Redakteur: tre
© 1998-2024 by GSC Research GmbH Impressum Datenschutz