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Stada sieht Q1-Ergebnisse über Erwartungen - Konzernumsatz konnte um 13 Prozent gesteigert werden

Wie die Stada Arzneimittel AG heute berichtet, konnte in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2002 der Konzernumsatz in den drei Kernsegmenten Generika, Marken und Spezialpharmazeutika gegenüber dem 1. Quartal 2001 um 23 Prozent auf 129,8 Mio. EUR gesteigert werden. Der Konzernumsatz insgesamt steigerte sich um 13 Prozent auf 152,7 Mio. EUR. Das EBITDA erreichte 26,1 Mio. EUR, was einer Steigerung von 20 Prozent entspricht. Der Gewinn vor Steuern liegt bei 18,9 Mio. EUR (+ 21 Prozent), das Konzernergebnis nach Steuern bei 11,1 Mio. EUR (+ 23 Prozent) und der Gewinn je Aktie bei 0,596 EUR (+ 19 Prozent).



Die Ergebnisse des 1. Quartals würden damit über den Erwartungen liegen. Der Vorstand prognostiziere insgesamt für 2002 ein Umsatzwachstum in den Kernsegmenten von 15 bis 20 Prozent und ein mindestens prozentual zweistelliges Ergebniswachstum. Die Kernsegmente hätten dabei im laufenden Geschäftsjahr bereits mit Akquisitionen in den USA, in Italien und in Spanien weiter gestärkt werden können.



Um den finanziellen Spielraum für das weitere Unternehmenswachstum zu erweitern, würden Vorstand und Aufsichtsrat ungeachtet einer hohen Eigenkapitalquote von 49,1 Prozent der Hauptversammlung vorschlagen, in einem Vorratsbeschluss 24,3 Mio. EUR neues Kapital zu genehmigen. Im weiteren würde erneut der Kauf eigener Aktien von bis zu 10 Prozent des Grundkapitals vorgeschlagen, nachdem die Befristung der Ermächtigung zum Kauf eigener Aktien ausläuft, war der Meldung weiter zu entnehmen.



Veröffentlichungsdatum: 14.05.2002 - 10:26
Redakteur: tmu
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