Die Reduktion resultiere aus den durch die Jahrtausendumstellung bedingten Verschiebung von Investitions- entscheidungen potentieller Kunden. Bis zum Ende des ersten Quartals 2000 plant Brain Force Software drei weitere Beteiligungen bzw. Übernahmen, die in den zum Börsengang vorgestellten Planzahlen nicht berücksichtigt waren. Durch diese Akquisitionen werde in den Jahren 2000 und 2001 ein erhöhter Investitionsaufwand für die Integration notwendig.
Die Expansionsstrategie bringe Kosten für Due Dilligences der Akquisitionstargets mit sich, teilte Brain Force mit, die in der bisherigen Planung auch nicht berücksichtigt waren. Daher seien die Planzahlen überarbeitet und die Erwartungen für die Jahre 2000 und 2001 reduziert worden.
Für das Jahr 2000 rechnet der Vorstand bei 50 Millionen Euro Umsatz mit einem Ebit von vier Millionen Euro und im folgenden Jahr mit 60 Millionen Euro Umsatz und einem Ebit von sechs Millionen Euro.