Es habe keine offiziellen Gespräche über die Mehrheitsverhältnisse bei Nexpress gegeben, daher zeichne sich auch kein heftiges Ringen um die Mehrheit ab, sagte ein Unternehmenssprecher. Im Gegenteil, Heidelberg sei mit den Ergebnissen des Joint Venture sehr zufrieden, erklärte der Sprecher weiter.
In der Rekordzeit von weniger als vier Jahren sei eine komplette neue digitale Farbdruckmaschine entwickelt worden. Die Resonanz im Markt auf die Maschine sei sehr gut. Für Heidelberg stelle dieses Geschäftsgebiet ein wichtiges Standbein der Zukunft dar. Beide Unternehmen hätten sich nun das Ziel gesetzt, die neue Maschine im Herbst diesen Jahres erfolgreich am Markt zu plazieren. Weltweiter Verkaufsstart soll Anfang September 2001 anlässlich der Druckfachmesse Print in Chicago sein.