Austrian Airlines: Verluste mit Aktienspekulatione - Laut "profil"-Bericht seien die Verluste
Der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) sind über ihre Leasing-Tochter Austrian Airlines Lease and Finance Company (ALF) seit 1999 Verluste von bis zu 200 Mio. ATS aus Spekulationen mit eigenen Aktien entstanden, berichtet das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. Die AUA dementiert dies in einer Stellungnahme vom Freitag und hielt dazu fest, "weder direkt noch indirekt" eigene Aktien erworben zu haben.

Laut "profil"-Bericht seien die Verluste - 130 Mio. ATS für 1999 und 70 Mio. ATS für 2000 - in der von der SKWB Schoellerbank gemanagten Wiener Lesino Holding GmbH aufgelaufen, die im Besitz einer gleichnamigen Stiftung in Vaduz stehe.



Veröffentlichungsdatum: 22.12.2000 - 14:54
Redakteur: tba
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