Austrian Airlines: Feitl geht noch nicht in Pensio - Welcher Aufgabe er sich in den nächsten Jahre
Fritz Feitl (61), der Alleinvorstand der Tyrolean Airways, der am Mittwochabend seinen Rücktritt erklärt hat wird sicher noch nicht in Pension gehen. Welcher Aufgabe er sich in den nächsten Jahren widmen werde, stehe allerdings noch nicht fest. Hierfür würde es eine Reihe von Möglichkeiten geben. Er werde jedenfalls seinen Wohnsitz in Tirol beibehalten. Außerdem würde Herr Feitl nicht beabsichtigen in den Aufsichtsrat der Austrian Airlines AG zu wechseln. Dies konnte man einer apa-Meldung vom Donnerstag entnehmen.

Der Abschied von der Airline, die Feitl seit 1982 als Geschäftsführer und seit 1988 als Alleinvorstand aufgebaut und geleitet hat, sei für ihn auf Grund der engen Bindung durchaus "schmerzhaft", besonders in Hinblick auf die motivierte und hochqualifizierte Mitarbeiterschaft. Bei der Wahl seiner Nachfolger, der beiden langjährigen Tyrolean-Prokuristen Josef Burger und Johann Messner, habe der Aufsichtsrat die Empfehlung von Herrn Feitl berücksichtigt. Feitl habe die beiden seit Jahren als seine Nachfolger aufgebaut. Damit werde ein Zeichen in Richtung der Kunden und der Mitarbeiter gesetzt, hieß es in der Meldung weiter.



Veröffentlichungsdatum: 14.12.2000 - 18:39
Redakteur: mm
© 1998-2025 by GSC Research GmbH Impressum Datenschutz