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SÜSS MicroTec verzeichnet konstante Entwicklung bei Umsatz und Auftragseingang - Nettoumsatz betrug im 3. Quartal 28,3 Mio. EUR nach 27,5 Mio. EUR im Vorquartal


SÜSS MicroTec verzeichnet für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2002, wie bereits gemeldet, eine relativ konstante Entwicklung bei Umsatz und Auftragseingang im Vergleich zu den vorherigen Quartalen. Der Nettoumsatz betrug im 3. Quartal 28,3 Mio. Euro nach 27,5 Mio. Euro im Vorquartal (3. Quartal 2001: 48,7 Mio. Euro).



In den ersten neun Monaten 2002 erreichte der Umsatz 84,7 Mio. Euro (2001: 151,2 Mio. Euro; -44,0%). Der Auftragseingang bewegte sich mit 30,1 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorquartals (29,7 Mio. Euro) und lag 1,4 Mio. Euro über dem 3.Quartal 2001. Der Neunmonatswert liegt mit 83,6 Mio. Euro 33,2% unter dem Vorjahreswert (125,3 Mio. Euro).



Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) betrug -4,1 Mio. Euro (Vorquartal: -4,6 Mio. Euro). Die EBITDA-Marge (EBITDA im Verhältnis zum Nettoumsatz) lag bei -14,4% nach -16,9% im 2. Quartal 2002. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern)erreichte -5,4 Mio. Euro nach - 6,2 Mio. Euro im Vorquartal; das entspricht einer EBIT-Marge von -19,1% (Vorquartal: -22,5%).



Wie auch im Vorquartal erzielte SÜSS MicroTec einen Rohertrag von 12,8 Mio. Euro; die Rohertragsmarge liegt bei 45,2% (2. Quartal 2002: 46,5%). Das EAT (Nettoergebnis nach Steuern) fiel mit -2,8 Mio. Euro auch steuerbedingt um 30,9% besser aus als im Vorquartal (- 4,1 Mio. Euro). Das EPS (Ergebnis pro Aktie) beläuft sich auf -0,19 Euro gegenüber -0,27 Euro im Vorquartal.



Bedingt durch die momentane Entwicklung des Auftragseingangs erwartet der Vorstand für das Gesamtjahr 2002 einen Umsatz von ca. 130 Mio. Euro. Auf Basis der heute vorliegenden Schätzungen und zu erwartender Einmaleffekte von bis zu 4 Mio. Euro nach Steuern (insbesondere Restrukturierungskosten und erhöhte Wertberichtigungen im Lager), rechnet das Unternehmen im laufenden 4. Quartal mit einem nur ausgeglichenen Ergebnis.



Dadurch kann sich nach Unternehmensangaben der Nachsteuerverlust für das Gesamtjahr 2002 auf bis zu -9 Mio. Euro erhöhen. Primäres Ziel der Restrukturierungsmaßnahmen sei die Erwirtschaftung eines positiven Free Cash Flow in 2003, hieß es in einer Ad-Hoc Mitteilung vom Mittwoch weiter.



Veröffentlichungsdatum: 06.11.2002 - 08:53
Redakteur: rpu
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