WKN:
629203
ISIN:
DE0006292030
Straße, Haus-Nr.:
Johann-Klein-Straße 9,
D-67227 Frankenthal, Deutschland
Telefon:
+49 (0)6233 / 86 - 0

Internet: www.ksb.com

IR Ansprechpartner:
Herr Dieter Pott
[email protected]
+49 (0)6233 / 86 - 2614
HV-Bericht KSB AG - Ergebnis wird auch in 2006 wieder kräftig zulegen

Am 22. Juni 2006 fand die ordentliche Hauptversammlung der KSB AG in Frankenthal statt. Rund 150 Aktionäre und Gäste, unter ihnen auch Thorsten Renner von GSC Research, hatten sich im CongressForum eingefunden, um sich vom neuen Vorstandsvorsitzenden über die weitere Zukunftsausrichtung des Unternehmens informieren zu lassen. Der ebenfalls neue Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Hans-Joachim Jacob eröffnete die Hauptversammlung und gab zunächst die vielzähligen Wechsel in Vorstand und Aufsichtsrat bekannt. Hierbei stellten sich die neuen Aufsichtsräte auch gleich den Anwesenden vor. Nach dem Verlesen der üblichen Formalien übergab Dr. Jacob dann das Wort an den Vorstandsvorsitzenden Heinz-Jürgen Otto.


Bericht des Vorstands

Zu Beginn seiner Ausführungen gab Herr Otto ein paar Informationen zur neuen Vorstandsbesetzung. Demnach ist Dr. Wolfgang Schmitt schon seit 1984 in unterschiedlichen kaufmännischen Funktionen bei der KSB tätig, und seit 1996 war dieser auch für das Finanzwesen und den Investor Relations-Bereich zuständig. Er selbst habe auch schon 30 Jahre Berufserfahrung in der Industrie und sei von Hoechst über General Electric zur Grammer AG gekommen, in der er bis zum 31. März 2006 den Vorstandsvorsitz innehatte, so Herr Otto.

Anschließend kam der Vorstandsvorsitzende auf das abgelaufene Geschäftsjahr bei der KSB zu sprechen. So verbesserte sich im vergangenen Jahr der Auftragseingang im Konzern um 13,4 Prozent auf 1,467 Mrd. EUR, was die stärkste Zuwachsrate seit über zehn Jahren darstellte. Ohne erstmalige Konsolidierungen von Gesellschaften hätte der Zuwachs jedoch immer noch bei 11 Prozent gelegen, innerhalb der deutschen AG ergab sich ein Zuwachs von 4,5 Prozent. Hierbei verteilten sich die Zuwächse auf alle Absatzbranchen, wobei insbesondere der Bereich der Kraftwerkstechnik herausragte. Aufgrund eines höheren Projektgeschäfts, bei dem Aufträge erst später zu Umsätzen werden, lag der Umsatzzuwachs im letzten Jahr nur bei 9,8 Prozent auf 1,390 Mrd. EUR, innerhalb der AG musste sogar ein Umsatzrückgang von 0,4 Prozent hingenommen werden. Nach Aussage von Herrn Otto wurden die größten Zuwachsraten erneut außerhalb Europas erzielt.

Das vergangene Jahr war zwar noch durch Restrukturierungskosten in Höhe von 17,4 Mio. EUR belastet, trotzdem wurde das Vorsteuerergebnis von 22,1 auf 32,4 Mio. EUR gesteigert. Sorgen bereitete dagegen die KSB AG, die in 2005 einen Verlust von 20,9 Mio. EUR erwirtschaftete. Trotz dieses hohen Verlusts soll wieder eine Dividende von 1,03 EUR je Vorzugsaktie ausgeschüttet werden, während die Stammaktionäre leer ausgehen. Dafür konnten die Aktionäre im vergangenen Jahr von einer guten Aktienkursentwicklung in der Größenordnung von 19 Prozent profitieren, und im laufenden Jahr legte der Kurs sogar noch stärker zu. Stellenweise hatte sich dieser gegenüber dem Jahresanfang von 2005 sogar fast verdoppelt, betonte der Vorstandsvorsitzende.

Durch die Ausweitung des Geschäftsvolumens hat sich auch die Bilanzsumme um 7,3 Prozent auf 1,055 Mrd. EUR erhöht, und die Vorräte und Forderungen legten ebenfalls zu. Auf der Passivseite verbesserte sich das Eigenkapital von 355 auf 390 Mio. EUR, womit sich die Eigenkapitalquote auf 37 Prozent erhöhte. Wie Herr Otto weiter ausführte, konnte die Netto-Finanzposition im Konzern in 2005 von 45 auf 58 Mio. EUR ausgeweitet werden.
Nach Meinung von Herrn Otto können die Produkte der KSB bei der Lösung von wichtigen Zukunftsaufgaben eine bedeutende Rolle spielen. Beispielsweise liefert die Gesellschaft Pumpen für Meerwasserentsalzungsanlagen und damit zusammenhängend auch Pumpen für den Gewässerschutz und die Abwasserreinigung. Gefragt sind derzeit ebenfalls Feststoffpumpen und Pumpen für die Klimatisierung, Heizung und Wasserversorgung im Städtebau. Auch der Bau neuer Kraftwerke hat der KSB einen Auftragsboom verschafft, so Herr Otto.

Am Beispiel Energie verdeutlichte der Vorstandsvorsitzende dann die Arbeit und den Einsatz der KSB. Das wichtigste Aufgabenfeld ist dabei die Ausrüstung von Kraftwerken mit Pumpen, und mit dem bekannt guten Preis-/Leistungsverhältnis und einer herausragenden Technik versprach sich Herr Otto auch noch eine Vielzahl neuer Aufträge. Einen Wettbewerbsvorteil sah er dabei im hohen Wirkungsgrad der Pumpen, und durch Pumpen für die Rauchgasentschwefelung leistet die Gesellschaft, wie er betonte, auch noch einen Beitrag für die Umwelt. Aber auch beim Transport der Energieträger ist die KSB beispielsweise mit Tieftemperaturklappen beim Transport von Flüssiggas oder Feststoffpumpen im Einsatz. Laut Herrn Otto arbeitet die KSB aber auch an der Erschließung alternativer Energiequellen und beschäftigt sich aktuell mit photovoltaischen Pumpsystemen. Weiteres Wachstumspotenzial sah der Vorstandsvorsitzende auch beim Einsatz von Pumpen bei der Gewinnung von Biodiesel. Mit einer Antriebseinheit zur Pumpendrehzahlregelung trägt das Unternehmen sogar zum Energiesparen bei, verdeutlichte Herr Otto das äußerst breite Einsatzspektrum.

Um diese gesamten Chancen zu nutzen, hatte die Gesellschaft Ende 2002 das Wachstums- und Innovationsprogramm "700 Up" aufgelegt. Aber allein Umsatzwachstum reicht nicht aus, und deshalb hat sich die Führung der KSB zum Ziel gesetzt, eine Umsatzrendite von 5 Prozent zu erreichen. Auch wenn diese in 2005 nur bei 2,3 Prozent lag, erwartete Herr Otto in diesem Jahr einen deutlichen Fortschritt auf dem Weg zur 5-Prozent-Marke. Auf der anderen Seite sollen aber weiterhin Kosteneinsparungen zu einer höheren Rentabilität führen.

Wie Herr Otto weiter berichtete, wurde zur Ergebnisverbesserung in der AG kurzfristig ein Maßnahmenpaket geschnürt. Dazu gehört auch eine deutliche Erhöhung der Lieferfähigkeit, um aus Aufträgen möglichst schnell Umsätze und Ergebnisse zu generieren. Allerdings wird auf mittlere Sicht auch über ein Standortsicherungsprogramm zu sprechen sein, um die hohen Personalkosten in den Griff zu bekommen.

In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres verzeichnete der Konzern ein Plus beim Auftragseingang von 24,9 Prozent und in der AG sogar von 35,1 Prozent. Aufgrund des hohen Anteils langfristiger Großaufträge gab es im Konzern jedoch nur einen Umsatzzuwachs von 11,7 Prozent und in der AG von nur 5,1 Prozent, erklärte der Vorstandsvorsitzende. Dies bedeutet, dass in den kommenden Monaten ein hoher Auftragsbestand abgearbeitet werden muss. Zum 31. Mai 2006 lag die Mitarbeiterzahl mit 12.859 um 65 über dem Niveau des Vorjahreszeitpunkts. Zudem betonte Herr Otto, dass die KSB in Deutschland immerhin 250 junge Menschen ausbildet.

Nach Meinung von Herrn Otto muss der Vertrieb in einigen Ländern noch verstärkt werden, und es steht eine Überprüfung auf der Tagesordnung, ob die Produktionsstrukturen nicht noch besser aufeinander abgestimmt werden können. Des Weiteren müssen die erfolgreichen Servicestrukturen auch in den Regionen Asien, Amerika sowie dem Nahen und Mittleren Osten aufgebaut werden. Hierbei stellte sich die KSB in der Zukunft als ein erfolgreiches und zukunftsorientiertes Unternehmen mit begeisterten Mitarbeitern, zufriedenen Kunden und Aktionären vor.


Allgemeine Diskussion

Herr Westerborg von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) sah die KSB in den letzten Jahren durchaus in Turbulenzen, und zwar sowohl in ökonomischer als auch personeller Hinsicht. Von den vier im Geschäftsbericht aufgeführten Vorständen ist nur noch einer bei der Gesellschaft tätig, und auch im Aufsichtsrat gab es zahlreiche Veränderungen. Der Aufsichtsratsvorsitzende sah die Veränderungen dagegen weniger dramatisch, zumal die beiden ausgeschiedenen Vorstände Prof. Dr. Gerstner und Herr Wittmann immerhin neun bzw. elf Jahre im Unternehmen waren. Laut Dr. Jacob sind beide ein Jahr vor Ablauf ihrer Verträge auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausgeschieden. Da sich im Hause des Großaktionärs ein Generationswechsel ergeben hat, wurde dies von deren Seite auch durch Veränderungen im Aufsichtsrat bekundet. Nun ist dieser aber wieder so aufgestellt, dass eine Kontinuität gewährleistet ist, betonte der Aufsichtsratsvorsitzende.

Mit der jetzt vorgeschlagenen Aufsichtsratsvergütung befinde sich die Gesellschaft auf einem guten Weg, meinte der SdK-Vertreter. Allerdings hätte er es begrüßt, wenn zur fixen Vergütung auch eine variable Vergütung hinzugekommen wäre, die eine ergebnisabhängige Komponente beinhaltet. Nach den Worten von Dr. Jacob wird auch nach der Änderung der Vergütung die dividendenabhängige Komponente beibehalten, und ebenso bleibt die Grundvergütung auf dem bisherigen Niveau von 6 TEUR je Mitglied erhalten.

Das Ergebnis im Konzern hat sich in 2005 deutlich verbessert, weshalb Herrn Westerborg interessierte, ob hier beim Ergebnis je Aktie auch alle Umstrukturierungskosten berücksichtigt sind, was Dr. Schmitt als Finanzvorstand bestätigte. Auf die Frage des Aktionärsvertreters nach möglichen Beteiligungen von Fonds an der Gesellschaft, auch vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Aktienkurse, erklärte Dr. Schmitt, ihm seien keine größeren Veränderungen im Aktionärskreis bekannt. Nicht ganz nachvollziehen konnte Herr Westerborg den kräftigen Umsatzrückgang in der Region Naher und Mittlerer Osten nach Kundenstandorten. Wie Dr. Schmitt diesbezüglich betonte, können die Umsätze nach Regionen und Kundenstandorten nicht direkt verglichen werden, da viele Geschäfte indirekt über Anlagenbauer abgewickelt werden, die dann die Produkte der KSB aber in dieser Region einsetzen.

Sowohl Herr Westerborg als auch später Herr Müller von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) sprachen die vielen Produktionsstandorte speziell in Europa an und erkundigten sich hier nach der weiteren Entwicklung. Laut Herrn Otto ist es notwendig, in bestimmten Ländern vertreten zu sein, da beispielsweise Lieferungen von Indien nach Pakistan problematisch sein können. Außerdem hat die KSB in der Vergangenheit einige Akquisitionen getätigt und so einige Standorte hinzubekommen. Zukünftig wird sich die Unternehmensführung auch weiterin die Standortkonzepte anschauen, und sicherlich bestehen in der Frage der Produktion noch Optimierungschancen, meinte Herr Otto.

Abschließend kündigte Herr Westerborg noch an, gegen den Beschlussvorschlag zur Nichtveröffentlichung der individualisierten Vorstandsbezüge zu stimmen. Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Jacob glaubte dagegen nicht, dass die Offenlegung einen großen zusätzlichen Informationsnutzen bringt. Wie er weiter erklärte, sind die neuen Vorstandsverträge deutlich stärker ergebnisabhängig. Während die Altverträge eine Relation zwischen fix und variabel von 80:20 aufgewiesen haben, liegt dieses Verhältnis bei den Neuverträgen bei 50:50.

Herr Müller von der DSW fand lobende Worte für die Umsatz- und Ergebnisverbesserung in 2005, bat dann aber auch gleich um eine Prognose für 2006. Der Vorstandsvorsitzende wollte sich hierüber jedoch nicht genauer auslassen und sprach von einem Umsatz auf hohem Niveau und einer Verbesserung der Umsatzrendite. Zudem wollte der Aktionärssprecher wissen, ob der Konzernumbau mittlerweile abgeschlossen ist. Nach Aussage von Herrn Otto sollen zwar keine großen Restrukturierungsmaßnahmen angestoßen werden, kleinere Maßnahmen werden bei einem Konzern dieser Größe aber immer anfallen.

Weitere Fragen von Herrn Müller betrafen die Entwicklung im Bereich Flüssiggas, die Auswirkungen des Rohstoffkostenanstiegs und den Entwicklungsstandort in Indien. Auf dem Gebiet Flüssiggas sah Herr Otto eine sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung. Wie er weiter berichtete, war die KSB im vergangenen Jahr zum Teil von erheblichen Kostensteigerungen bei Rohstoffen betroffen, die auch nur teilweise kompensiert werden konnten. In Indien werden Entwicklungen in Partnerschaft mit den deutschen und französischen Zentren durchgeführt, und der bisherige Verlauf ist sehr erfolgversprechend. Außerdem bringt diese Entwicklung auch einen enormen Einsparfaktor auf der Kostenseite, so der Vorstandsvorsitzende.

Schließlich bat Herr Müller noch um Angabe der Einsatzgebiete der externen Berater und wie es um einen Selbstbehalt bei der D&O-Versicherung bestellt ist. Nach den Worten von Herrn Otto waren die Berater bei einer Einführung von SAP und der synchronen Fertigung im Einsatz, er versicherte jedoch, dass aktuell keine größeren Beratermandate ausstehen. Derzeit gibt es keinen Selbstbehalt bei der D&O-Versicherung, da die Gesellschaft über einen lang laufenden Vertrag verfügt. Allerdings befindet man sich in Verhandlungen, diesen Vertrag umzustellen, erklärte Dr. Schmitt. Auch Herr Müller übte zum Ende seines Beitrags Kritik am geplanten Opting-out bei den Vorstandsbezügen.

Herr Neetzig äußerte sich besorgt, da im Rahmen der Satzungsänderungen nun auch Berlin als möglicher Ort für die Hauptversammlung angegeben ist. Allerdings beruhigte Dr. Schmitt den Aktionär, da die Satzung in diesem Punkt nicht neu ist und Berlin schon immer in der Satzung stand, trotzdem wurden bisher alle Hauptversammlungen in Frankenthal abgehalten. Der Aktionär Dr. Schickedanz regte dann an, sich doch auch möglicherweise bei Verdrängerpumpen zu engagieren, um das komplette Spektrum abdecken zu können. Wie Herr Enderle daraufhin erklärte, untersucht die Führung der KSB zwar ständig den Markt, die Einsatzgebiete der Gesellschaft decken sich aber kaum mit den Einsatzgebieten von Verdrängerpumpen. Eine Aktionärin verlangte noch eine Aussage dazu, ob ein Aktiensplit geplant ist, was Dr. Schmitt jedoch verneinte.


Abstimmungen

Vom Grundkapital der Gesellschaft waren 682.141 Stammaktien entsprechend 76,94 Prozent und 21.341 Vorzugsaktien entsprechend 2,47 Prozent vertreten. Die Beschlüsse zu den Tagesordnungspunkten Verwendung des Bilanzgewinns (TOP 2), Entlastung des Vorstands (TOP 3), Entlastung des Aufsichtsrats (TOP 4) und Wahl des Abschlussprüfers (TOP 5), Bestätigung von Aufsichtsratsmitgliedern (TOP 6), Ergänzungswahl zum Aufsichtsrat (TOP 7), Vergütung des Aufsichtsrats (TOP 8), Offenlegung der individualisierten Vorstandsvergütung (TOP 9) und Satzungsänderungen (TOP 10 und 11) wurden entweder einstimmig oder bei wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen gefasst.


Fazit und eigene Meinung

Im vergangenen Jahr konnte die KSB AG das Ergebnis deutlich steigern, obwohl sich das Ergebnis innerhalb der AG noch einmal weiter auf minus 20 Mio. EUR verschlechtert hat. Dies zeigt aber auch schon das Potenzial, wenn es gelingt, endlich auch in der AG zumindest wieder einmal ein ausgeglichenes Ergebnis zu erwirtschaften. In das laufende Jahr hat die KSB einen glänzenden Start hingelegt mit Wachstumsraten beim Auftragseingang jenseits der 20-Prozent-Marke.

Auch wenn sich dies bisher in den ersten fünf Monaten noch nicht so stark in den Umsätzen niedergeschlagen hat, wird sich dies aber in den verbleibenden Monaten ändern. Durch weitere Verbesserungen will die Gesellschaft im laufenden Jahr die Umsatzrendite deutlich verbessern, so dass wir zumindest eine Rendite von 3,5 Prozent erwarten. Da die KSB auch beim Umsatz einen deutlichen Zuwachs erreichen dürfte, bedeutet dies eine signifikante Ergebnisverbesserung, die das Ergebnis je Aktie bei konservativer Schätzung durchaus in den Bereich von 13 EUR voranbringen sollte. Damit ist die Aktie mit einem KGV von 17 zwar kein Schnäppchen, auf der Ergebnisseite besteht aber noch weiteres Verbesserungspotenzial, so dass sich schnell ein günstigeres KGV einstellen kann.


Kontaktadresse

KSB AG
Johann-Klein-Straße 9
D-67227 Frankenthal

Tel.: +49 (0) 6233 / 86 - 0
Fax: +49 (0) 6233 / 86 - 3401

E-Mail: [email protected]
Internet: http://www.ksb.com


Ansprechpartner Investor Relations

Dr. Wolfgang Schmitt

Tel.: +49 (0) 6233 / 86 - 2554
Fax: +49 (0) 6233 / 86 - 3493
E-Mail: [email protected]



Veröffentlichungsdatum: 24.06.2006 - 10:23
Redakteur: tre
© 1998-2024 by GSC Research GmbH Impressum Datenschutz