Das Geschäftsjahr 2025 war für Private Assets einerseits auf operativer Ebene von der anhaltenden konjunkturellen Schwäche und der damit verbundenen Investitionszurückhaltung beeinflusst, die sich vor allem bei den Beteiligungen im Investitionsgüterbereich und im Projektgeschäft in fortwährenden Entscheidungs- und damit Auftrags- und Projektverzögerungen niederschlug. Auf der anderen Seite stand das vergangene Jahr auch im Zeichen einer Portfoliobereinigung, in deren Rahmen sich die Hamburger von drei Verlustbringern getrennt haben. Gleichzeitig konnte erfreulicherweise auch ein erster erfolgreicher Exit realisiert werden. Darüber hinaus wurde das Portfolio durch den Erwerb eines weiteren französischen Unternehmens und eine Add-on-Akquisition weiterentwickelt.