Die DLB-Anlageservice AG hatte für den 12. Mai 2026 zur Hauptversammlung in das Brauhaus Riegele nach Augsburg eingeladen. Etwa ein Dutzend Aktionäre und Gäste hatte sich dort eingefunden, darunter Matthias Wahler für GSC Research, um sich über die Perspektiven der vor allem im Nebenwerte-Bereich aktiven Beteiligungsgesellschaft zu informieren, die das Geschäftsjahr 2025 mit einer beeindruckenden Performance abgeschlossen hat.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Norbert Krix eröffnete die Versammlung um 11 Uhr und teilte mit, dass die Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat vollzählig anwesend sind. Ein Notar war nicht bestellt worden. Das Protokoll führte eine Mitarbeiterin.
Nach zügiger Abhandlung der Formalien und einigen ergänzenden Angaben zum Bericht des Aufsichtsrats, der sich im Geschäftsjahr zu zwei formellen Sitzungen getroffen hat, aber auch darüber hinaus kontinuierlich im Kontakt zum Vorstand stand, übergab der Vorsitzende das Wort an den langjährigen Alleinvorstand Michael Höfer.
Bericht des Vorstands
Herr Höfer begann seine Ausführungen mit einem Überblick über das Börsenumfeld, das sich im Berichtsjahr 2025 trotz verschiedener belastender Einflussfaktoren insgesamt erfreulich gestaltete. Der deutsche Leitindex DAX legte um 23 Prozent zu, der SDAX um 25 Prozent und der österreichische ATX wegen der starken Gewichtung einiger Finanzwerte sogar um 45 Prozent. Die operative Performance der DLB lag mit 38,6 Prozent nicht ganz so hoch, aber weit vor der Entwicklung der deutschen Indizes.
Seine Erläuterungen zum Jahresabschluss 2025 begann Herr Höfer mit einem Überblick über die wesentlichen Bilanzpositionen. Das Anlagevermögen wird weiterhin dominiert von den Finanzanlagen, die mit 6,93 (Vorjahr: 6,91) Mio. Euro in erster Linie die Anteile an verbundenen Unternehmen umfassen, unter denen die Anteile an der AB Effectenbeteiligungen AG (ABE) und Focus-Industrie-Beteiligungs AG ausgewiesen werden. Der Zuwachs um 18 Tsd. Euro resultiert aus der Erhöhung der Beteiligung an der ABE durch Zukäufe. Die sonstigen Wertpapiere im Anlagevermögen reduzierten sich durch Gewinnrealisierungen auf 1,77 (1,89) Mio. Euro.
Im Umlaufvermögen erhöhten sich die Forderungen gegen verbundene Unternehmen auf 379 (158) Tsd. Euro. Der Betrag entfällt nach Angabe des Vorstands komplett auf die Focus AG. Die sonstigen Vermögensgegenstände von 72 (83) Tsd. Euro enthalten im Wesentlichen Steuererstattungsansprüche. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens reduzierten sich durch Verkäufe auf 41 (93) Tsd. Euro. Zudem werden Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von 264 (44) Tsd. Euro ausgewiesen.
Auf der Passivseite stieg das ausgewiesene Eigenkapital auf 8,8 (8,2) Mio. Euro, was einem Buchwert der Aktie von 17,61 (16,58) Euro entspricht. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, die allein gegenüber der ABE bestehen, verringerten sich auf 596 (818) Tsd. Euro. Die sonstigen Verbindlichkeiten blieben mit 52 (53) Tsd. Euro nahezu unverändert. Bankverbindlichkeiten gibt es weiterhin nicht. Die vorhandenen Kreditlinien will der Vorstand auch künftig nur für kurzfristige Anlagezwecke mit jederzeitiger Möglichkeit der Rückführung einsetzen.
In der Gewinn- und Verlustrechnung werden die Umsätze, die ausschließlich aus Dienstleistungserlösen bestehen, etwas niedriger mit 86 (116) Tsd. Euro ausgewiesen. Dies ist auf niedrigere Honorarzahlungen von der Focus AG zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich auf 564 (311) Tsd. Euro. Diese Position enthält laut Herrn Höfer Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren von 439 (246) Tsd. Euro und Zuschreibungen in Höhe von 125 (65) Tsd. Euro.
Der Personalaufwand reduzierte sich leicht auf 86 (90) Tsd. Euro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von 121 (129) Tsd. Euro umfassen im Wesentlichen die Verwaltungsaufwendungen, darunter Beratungshonorare für die Analysten von 56 Tsd. Euro und nicht abziehbare Vorsteuern in Höhe von 10 Tsd. Euro.
Die Erträge aus verbundenen Unternehmen erhöhten sich auf 409 (295) Tsd. Euro. Diese Position enthält die Ausschüttungen von ABE und Focus. Die Erträge aus Wertpapieren des Finanzanlagevermögens liegen mit 39 (58) Tsd. Euro niedriger. Die Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Anlagevermögens, die nach dem Niederstwertprinzip vorgenommen werden, reduzierten sich deutlich auf 54 (224) Tsd. Euro.
Zinsen und ähnliche Erträge, die ausschließlich auf Darlehenszinsen der Focus AG entfallen, werden mit 3 (15) Tsd. Euro ausgewiesen. Unter der Position Zinsen und ähnliche Aufwendungen von 14 (1) Tsd. Euro finden sich neben den Bankgebühren im Wesentlichen die Zinszahlungen für die Verbindlichkeit gegenüber der ABE.
Ertragssteuern waren nicht zu entrichten. Damit ergibt sich ein Jahresüberschuss von 815 (351) Tsd. Euro, was ein Plus von 132 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert bedeutet. Mit Blick auf die hervorragende Ergebnisentwicklung lautete der Vorschlag an die Hauptversammlung, eine auf 0,70 (0,60) Euro erhöhte Dividende auszuzahlen. Dies sichert Herrn Höfer zufolge auf dem aktuellen Kursniveau eine Basisverzinsung von rund 3,3 Prozent.
Im Folgenden sprach der Vorstand einige Worte zu den beiden Beteiligungsgesellschaften. Bei der Focus AG war im Geschäftsjahr 2025 wegen einer geringeren Realisierung stiller Reserven ein Gewinnrückgang auf 406 (589) Tsd. Euro zu verzeichnen. Es ist wieder eine Dividendenausschüttung von 0,20 Euro geplant. Die operative Performance erreichte 28,8 Prozent. Gewinnrealisierungen wurden vor allem bei den Positionen Bijou Brigitte, H+R und Hornbach vorgenommen.
Die ABE erreichte mit ihren Depots eine operative Performance von 36,0 Prozent und erwirtschaftete ein Jahresergebnis von 1,25 (0,31) Mio. Euro. Vor allem bei Positionen wie AT+S, Bijou Brigitte, Fresenius, Heliad, H+R, Hornbach, Porr und verschiedenen Edelmetallwerten wurden stille Reserven realisiert. Die Dividende soll weiter auf 0,50 (0,40) Euro erhöht werden.
Wie Herr Höfer an dieser Stelle anmerkte, würden die Dividendenausschüttungen von Focus und ABE von zusammen rund 460 Tsd. Euro an die DLB auch ohne weitere Erträge schon ausreichen für die Dividendenausschüttung der DLB an ihre Aktionäre und zur Abdeckung des größten Teils der Kosten.
Die zehn größten Werte im Portfolio der DLB-Gruppe sind nach Aussage des Vorstands derzeit Adesso, Allgeier, Einhell, Eurokai, Heliad, Hornbach, MLP, Ökoworld, PEH Wertpapier und Suss Microtech.
Sodann kam Herr Höfer auf die Kursentwicklung der DLB-Aktie zu sprechen, bei der im Jahresverlauf 2025 ein erfreulicher Kurszuwachs um 44 Prozent auf 19,50 (13,50) Euro zu verzeichnen war. Das Handelsvolumen bewegte sich mit durchschnittlich 39 (53) Stücken pro Tag allerdings weiterhin auf einem niedrigen Niveau. In den letzten Monaten ist der Kurs weiter gestiegen und bewegt sich nach Überschreiten der Marke von 20 Euro inzwischen zwischen 21 und 23 Euro.
Abschließend kam Herr Höfer auf die aktuelle Situation zu sprechen. Ihm war aufgefallen, dass der DAX im bisherigen Jahresverlauf 2026 mit minus 0,6 Prozent leicht im Minus liegt, während der SDAX sich mit plus 8,5 Prozent sehr positiv entwickelt hat. Damit sieht er die in den letzten Jahren immer wieder einmal geäußerte These, dass Nebenwerte kaum noch Chancen hätten, weil durch den ETF-Hype nur noch große Werte im Fokus stehen, erst einmal entkräftet. Im Übrigen hat auch die DLB-Gruppe bewiesen, dass mit einem auf Value Investing basierenden Ansatz und einem Schwerpunkt auf Nebenwerten eine langfristige Outperformance des DAX möglich ist.
Im bisherigen Jahresverlauf 2026 hat allerdings der Branchen-Schwerpunkt bei IT-Dienstleistern die Performance belastet. In diesem Bereich hat sich bekanntlich die Befürchtung verbreitet, dass durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) die Dienstleistungen der IT-Berater in Zukunft nicht mehr so gefragt sein werden. Aktien wie Adesso, Allgeier, Fabasoft, GFT und q.beyond sind deshalb in den letzten Monaten unter Druck geraten.
Nachdem sich zuletzt herausgestellt hat, dass die IT-Dienstleister durch den Einsatz von KI bei ihren Kunden sogar zusätzliches Geschäft erwarten und sie gleichzeitig die eigene Arbeitsproduktivität steigern können, hat der Trend in einigen Fällen allerdings schon wieder gedreht. Und die Performance der DLB-Depots liegt im bisherigen Jahresverlauf 2026 trotz der Schwäche im IT-Bereich mit 4,2 Prozent deutlich besser als der DAX. Der Net Asset Value (NAV) der Aktie errechnet sich mit 29,18 Euro.
Für den weiteren Jahresverlauf ist Herr Höfer aus gesamtwirtschaftlicher Sicht eher zurückhaltend gestimmt. Das mangelnde Reformtempo der Regierung und der planlos begonnene Krieg im Iran mit der Folge massiv steigender Energiepreise dämpft die Konjunkturentwicklung und treibt die Inflationsraten. Zudem könnte sich aus der Schließung der Straße von Hormus für viele Produkte in den Lieferketten eine Herausforderung ergeben.
Mit Blick auf die vielfältigen lokalen und globalen Risiken erscheint es dem Vorstand richtig, weiterhin eine ordentliche Cash-Reserve zu halten. Nachdem die Bewertung der Portfolio-Unternehmen überwiegend sehr niedrig ist, ist er dennoch zuversichtlich, auch das laufende Jahr mit einer ordentlichen Performance abschließen zu können. Wie auch sonst ist er bestrebt, die operativen Grundlagen für eine solide Dividende und eine weitere Steigerung des Ergebnisses zu schaffen.
Allgemeine Aussprache
Aktionär Weeke dankte dem Vorstand für das sehr gute Ergebnis im Geschäftsjahr 2025. Seine erste Frage betraf die Beteiligung an der ABE, die sich gemäß der Angabe im Geschäftsbericht durch Zukäufe leicht auf 74,6 (74,5) Prozent erhöht hat. Nach seiner überschlägigen Rechnung müssten für die zugekauften Aktien durchschnittlich rund 12,70 Euro bezahlt worden sein, was in etwa dem Börsenkurs entspräche. Er wollte wissen, ob bei der ABE-Aktie der Discount zum NAV ähnlich hoch ist wie bei der DLB und wie die Stücke erworben wurden.
Wie Herr Höfer ausführte, fällt der Abschlag bei der ABE-Aktie nicht ganz so hoch aus wie bei der DLB, aber fast. Der NAV errechnet sich mit etwa 16,50 Euro, während an der Börse ein Geldkurs von 10,00 Euro und ein Briefkurs vom 12,90 Euro aufgerufen werden. Der Spread ist also groß und auf der Geldseite gab es zeitweise kein Volumen, weshalb die DLB immer wieder einmal ein Limit in den Markt gegeben hat, das einige Male auch bedient wurde. Es war insofern kein geplanter Kauf. Allerdings hatte man Ende 2024 bereits einige größere Pakete von Investoren erworben.
In diesem Zusammenhang stellte Herr Höfer nochmals klar, dass DLB, ABE und Focus natürlich alle als Beteiligungsgesellschaften mit einer sehr ähnlichen Ausrichtung aktiv sind. Die Focus AG verfügt aber nach wie vor über einen steuerlichen Verlustvortrag, der bei einer Verschmelzung verlorengehen würde. Und bei der österreichischen ABE können teilweise ebenfalls steuerliche Vorteile genutzt werden. Nachdem sie sich mittlerweile ebenfalls ausschließlich im Value Investing betätigt, stimmt jetzt auch die Performance. Tatsächlich wies die ABE zuletzt sogar die beste Performance in der DLB-Gruppe aus.
Ein Nachteil ergibt sich nach Auffassung von Herrn Höfer aus der Struktur mit drei Gesellschaften nicht. Die zusätzlichen Kosten durch die getrennten Organisationen sind sehr überschaubar und die Dividenden, die ABE und Focus an die DLB auszahlen, können steuerfrei vereinnahmt werden. Es gibt also aktuell keinen Druck, etwas an der Struktur zu verändern. Wie es langfristig weitergeht, müsse man sehen.
Interessant fand der Aktionär die Tabelle auf Seite 4 des Geschäftsberichts, wonach sich der NAV der DLB-Aktie seit dem Jahr 2002, rechnet man die seither gezahlten Dividenden mit ein, von 10 Euro auf 40,17 Euro zum 31. Dezember 2025 vervierfacht hat. Befragt nach dem Grund für diese Rechnung führte Herr Höfer aus, dass auf diese Weise ein Vergleich mit anderen Beteiligungsgesellschaften möglich wird, die die Gewinne thesaurieren. Auch im DAX sind die von den Unternehmen gezahlten Dividenden enthalten.
Ferner wollte Herr Weeke wissen, ob der Vorstand die gedrückten Kurse der Aktien im IT-Dienstleistungsbereich für Nachkäufe genutzt hat. Nach Aussage von Herrn Höfer habe man dies anfangs tatsächlich getan, nachdem die Bewertungen vielfach niedrig erschienen. Nachdem das Thema immer größer wurde und sich die KI-Angst immer mehr ausweitete, habe man sich aber erst einmal zurückgehalten.
Zwischenzeitlich schien es fast so, als ob KI „alles“ ersetzen würde. Dem ist aber nicht so. Natürlich gibt es KI-Agenten, die auch Software schreiben können, was den Softwareentwicklern enorm hilft. Dass sich beispielsweise ein mittelständischer Maschinenbauer komplett auf KI-Lösungen verlassen will, kann sich Herr Höfer aber nicht vorstellen. Im Gegenteil ist wohl eher davon auszugehen, dass IT-Dienstleister wichtiger werden für die Integration der KI-Systeme in die Unternehmensprozesse.
Nichtsdestotrotz hat das DLB-Depot im ersten Quartal 2026 deutlich unter dem negativen Sentiment der IT-Branche gelitten. Auf der anderen Seite konnten Herrn Höfer zufolge aber gute Erfolge mit Edelmetall-Positionen erzielt werden. Wie er in Erinnerung rief, hat die DLB vor einigen Jahren in verschiedene große Minengesellschaften investiert, was zunächst etwas Geduld erforderte. Im Februar 2026 konnte aber nun ein Großteil dieser Positionen mit einer sehr guten Performance geschlossen werden.
Aktuell verfügt die DLB, wie der Vorstand noch anmerkte, über eine hohe Cash-Position. Er hält dies angesichts der derzeit sehr geringen Visibilität für den richtigen Weg. Eigentlich schaut es aktuell aber gar nicht so schlecht aus. Selbst die IT-Dienstleister meldeten zuletzt in der Breite gute Zahlen. Insgesamt ist Herr Höfer durchaus optimistisch gestimmt für den weiteren Jahresverlauf, aber eben auch vorsichtig.
Abstimmungen
Vor Eintritt in die Abstimmungen informierte Herr Krix über die aktuelle Präsenz. Auf der Hauptversammlung waren 237.047 Aktien vertreten. Bezogen auf das Grundkapital von 4.000.000 Euro, eingeteilt in 500.000 Aktien, entsprach dies einer Quote von 47,41 Prozent.
Alle Beschlüsse, im Einzelnen waren dies die Zahlung einer Dividende von 0,70 Euro (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4) sowie die Bestellung der RAW-Partner PartG mbB zum Abschlussprüfer (TOP 5), wurden einstimmig gefasst.
Um 11:50 Uhr schloss der Vorsitzende die Versammlung.
Fazit
Vor einem Jahr hatte sich bereits abgezeichnet, dass das Geschäftsjahr 2025 für die DLB-Anlageservice AG erfolgreich verlaufen dürfte. Tatsächlich hat die Beteiligungsgesellschaft diesen Zeitraum dann mit einer sehr beeindruckenden operativen Performance von 38,6 Prozent abgeschlossen und damit weit besser als die deutschen Indizes. Auch die beiden Tochtergesellschaften ABE und Focus glänzten mit sehr hohen Renditen.
Der Erfolg spiegelt sich auch in der Ergebnisrechnung wider. Dank verschiedener Gewinnrealisierungen konnte der Jahresüberschuss sehr deutlich um 132 Prozent auf 815 Tsd. Euro gesteigert werden. Dies nahmen Vorstand und Aufsichtsrat zum Anlass, der Hauptversammlung eine Anhebung der Dividende auf 0,70 (0,60) Euro vorzuschlagen, was einstimmig beschlossen wurde. Selbst nach den jüngsten Kurssteigerungen ergibt sich daraus noch eine Basisverzinsung von mehr als 3 Prozent.
Nachdem die Aktie von dem geschäftlichen Erfolg lange Zeit nicht recht profitierte, hat sich dies zuletzt ein stückweit geändert. In den letzten zwölf Monaten legte der Kurs um mehr als 30 Prozent auf jetzt 20 Euro zu. Damit notiert sie aber immer noch weit unter dem Net Asset Value (NAV) der sich aktuell mit 29,18 Euro errechnet. Auch mit Blick auf die seit vielen Jahren anhaltend erfolgreiche Entwicklung erscheint ein Investment damit weiterhin interessant.
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