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Capital Stage AG (ISIN DE0006095003)

Große Elbstraße 45
D-22767 Hamburg
Deutschland
Tel.:
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Kontakt Investor Relations:
Till Gießmann
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Binäre optionen halal, Binäre optionen funktionsweise

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Am 24.6.2009 fand in Hamburg die diesjährige Hauptversammlung der Capital Stage AG statt. Hierzu hatten sich rund 70 Aktionäre und Aktionärsvertreter sowie Gäste und Pressevertreter im Steigenberger Hotel eingefunden, unter ihnen auch Alexander Ziller von GSC Research. Kurz nach 10 Uhr eröffnete der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Manfred Krüper die Hauptversammlung. Vom Aufsichtsrat entschuldigen ließ sich Herr Albert Büll. Notar der Hauptversammlung war Dr. Axel Pfeiffer aus Hamburg. Nach der Begrüßung aller Anwesenden, der ausführlichen Darlegung des Abstimmungsverfahrens sowie der Erledigung weiterer Formalien übergab der Versammlungsleiter das Wort an den Alleinvorstand Felix Goedhart.


Bericht des Vorstands

Herr Goedhart hieß seinerseits alle Anwesenden sehr herzlich willkommen. Seine Rede untergliederte er dann in die Abschnitte Marktumfeld, Konzernkennzahlen 2008, Beteiligungsportfolio, Ausblick und Anmerkungen zur Tagesordnung.

Nach seinen Worten erlebte die Private Equity-Branche im Geschäftsjahr 2008 einen Einbruch, da die Private Equity-Investitionen von 10,6 Milliarden Euro in 2007 um rund 21 Prozent auf 8,4 Milliarden Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr zurückgingen. Hierbei sei jedoch zu beachten, dass in Deutschland ansässige Private Equity-Gesellschaften in 2008 mit 5,9 Milliarden Euro sogar mehr Kapital investierten als im Vorjahr (5,6 Mrd. Euro).

Wie Herr Goedhart weiter ausführte, entfielen insgesamt 76 Prozent der Investitionen auf den Buy-Out-Bereich (6,4 Mrd. Euro). Expansionsfinanzierungen, die auch eher die Capital Stage AG betreibt, machten rund 16 Prozent (1,4 Mrd. Euro) aus. Die Frühphasenfinanzierung litt dagegen mit einem Anteil von nur 5 Prozent des gesamten Investitionsvolumens weiter unter erheblichen Defiziten. Der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch hat 2008 stagniert, wobei es in den für die Gesellschaft wichtigen Segmenten Strom (Photovoltaik) und Wärme (Solarthermie) erfreulicherweise Steigerungen gab, berichtete der Vorstand.

Bedenklich fand Herr Goedhart, dass im Berichtsjahr kaum Börsengänge stattgefunden haben, wie der Blick auf die IPOs in 2008 im Prime, General und Entry Standard zeigte. Dagegen hat sich die Capital Stage-Aktie „in einem schlechten Börsenumfeld gut behauptet“ und mit weniger als 20 Prozent Kursverlust im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich besser abgeschnitten als alle Indizes der Deutschen Börse sowie vergleichbare Beteiligungsgesellschaften.

Vor dem Hintergrund der Marktentwicklung blickte der Vorstand auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2008 zurück, in dem die Capital Stage AG einen Konzernjahresüberschuss von 5,6 Mio. Euro erwirtschaften konnte, was einem Ergebnis pro Aktie von 0,22 Euro entspricht. Die Bilanzsumme im Konzern betrug zum Bilanzstichtag 57,1 Mio. Euro, die Eigenkapitalquote erhöhte sich erneut auf nunmehr 99,2 Prozent und das Eigenkapital pro Aktie beläuft sich damit auf 2,25 Euro, lobte Herr Goedhart die „sehr starke Bilanz“.

Nachfolgend widmete der Vorstand sich dem Beteiligungsportfolio der Gesellschaft. Da im Berichtsjahr keine neuen Beteiligungen erworben werden konnten, wurde das „Ziel nicht erreicht“, das Portfolio zu erweitern, was „im Nachhinein die absolut richtige Entscheidung“ war, so Herr Goedhart. Als Begründung nannte er die Bewertungsvorstellungen der Verkäufer, da die Unternehmensführung der Capital Stage AG „nicht bereit war, neue Beteiligungen um jeden Preis einzugehen“. In diesem Zusammenhang erörterte er kurz den Investitionsprozess, der von der ersten Ansprache und Vorprüfung über die Vereinbarungen der Rahmenbedingungen und Due Diligence bis hin zum Kaufvertrag und der Umsetzung der strategischen Planung sechs Schritte beinhaltet.

Damit umfasst das Bewertungsportfolio weiterhin die BlueTec GmbH & Co. KG (Anteil 10 Prozent), die GBA Gesellschaft für Bioanalytik Hamburg mbH (49,1 Prozent) sowie die Inventux Technologies AG (29,82 Prozent).

Ausblickend betonte Herr Goedhart, dass die Aussichten für die Solarwirtschaft aufgrund steigender Preise für Primärenergie weiterhin vielversprechend seien. Zwar sei im Bereich Photovoltaik aufgrund von „Kreditklemmen und dem Rückgang in Spanien kurzfristig mit geringeren Wachstumsraten“ zu rechnen, jedoch werde der Dünnschicht-Sektor überproportional wachsen. Ab 2011 sollen daher wieder historische Wachstumsraten von über 20 Prozent erreicht werden. Ferner werde die Netzparität nun bereits vor 2020 erwartet und der Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Stromversorgung im Jahr 2020 solle auf bis zu 30 Prozent steigen.

Die Capital Stage AG sei angesichts der aufgezeigten Entwicklung „weiterhin gut positioniert“ sagte der Vorstand. Man würde von den niedrigen Unternehmensbewertungen bei neuen Akquisitionen profitieren und plane derzeit keine Verkäufe der sich trotz Rezession bislang gut entwickelnden Beteiligungen. Zugleich gab er zu bedenken, dass die Private Equity-Branche im laufenden Geschäftsjahr deutliche Einbußen verzeichnen muss, das Börsenumfeld volatil bleibt und aufgrund eines zu erwartenden niedrigeren Zinsergebnisses „ein negatives Ergebnis für 2009 nicht ausgeschlossen werden kann“.

Zur Tagesordnung führte Herr Goedhart abschließend aus, dass die vorgeschlagene Thesaurierung des Bilanzgewinns für Akquisitionen notwendig sei und letztlich dem Wohl des Aktienkurses sowie der Aktionäre diene. Weiter erläuterte er, dass es sich bei der Vergütung des Aufsichtsrats um die Mindestvergütung handele und dass die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien als reiner Vorratsbeschluss zu sehen sei. Den vorgesehenen Wechsel des Abschlussprüfers begründete er damit, dass der neuer Partner Deloitte & Touche stark sei, über Branchenexpertise verfüge und um 20 TEUR kostengünstiger sei.


Allgemeine Diskussion

Erster Redner der Generaldebatte war Dr. Steffen Kraus von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Angesichts „ganz ordentlicher Zahlen“ und eines relativ stabilen Aktienkurses sowie aufgrund der sehr guten Eigenkapitalausstattung fand der DSW-Vertreter trotz eines schwierigen Marktumfeldes den „kompletten Vortrag des Bilanzgewinns auf neue Rechnung nicht ganz verständlich, wenn auch nachvollziehbar“. Bezüglich des „gut geschilderten“ Investitionsprozesses bei den potenziellen Beteiligungskandidaten betonte der Aktionärsvertreter die „sehr guten Beratungskosten in diesem Zusammenhang“ und lobte die Ausführungen zu den Tagesordnungspunkten.

Mit seinen Fragen zielte Dr. Kraus auf die weitere Expansionsstrategie der Gesellschaft und etwaige Zwänge zum Ausbau des Portfolios. Zudem erbat er Auskünfte über den Verlust in Höhe von 1,1 Mio. Euro durch Beteiligungsverkäufe sowie den Kaufpreis und die Erwägungen bei der Veräußerung einiger Inventux-Anteile. Weitere Punkte waren die Frage zum Grund der Umfirmierung der CapitalStage Consalt GmbH in die SwissBird Beteiligungen GmbH und die (Anlage-)Strategie bei den liquiden Mitteln.

Nachfolgend trat Dieter Wroblewski für die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) ans Rednerpult und zeigte sich angesichts der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit der Geschäftsentwicklung der Capital Stage AG ebenfalls zufrieden. Die seit Jahren fehlende Dividendenzahlung sowie die hierzu nicht nachzuvollziehende Argumentation prangerte er als „einzigen Wermutstropfen“ an.

Der SdK-Vertreter erkundigte sich anschließend nach den Zinserträgen in Höhe von 1,1 Mio. Euro sowie nach etwaigen Problemen im Zuge der Finanzkrise mit den Bankpartnern wie der HSH Nordbank. Weitere Fragen betrafen Verwässerungseffekte und Wertsteigerungspotentiale bei der Veräußerung der Inventux-Anteile, die Gründe für den Verkauf der Beteiligung an der Profos AG unterhalb des Buchwertes sowie die nach der Betriebsprüfung verbleibenden steuerlichen Verlustvorträge. Abschließend verwies Herr Wroblewski auf nicht näher genannte „besondere Vorfälle“ bei der zur Wahl stehenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH, die er im Internet recherchiert habe.

Als nächster Redner meldete sich Herr Eberhard Knebel zu Wort. Der Aktionär äußerte sich zufrieden mit der Bereinigung und Entwicklung des Beteiligungsportfolios der Gesellschaft, wobei er dazu aufrief, die sich derzeit bietenden Chancen zu nutzen, um „zum Wohl der Anleger anzugreifen“ und das Portfolio auszubauen. Daher interessierte sich Herr Knebel auch für die geplanten Abschlüsse, zukünftigen Maßnahmen und eine denkbare Ausweitung auf neue Segmente. Darüber hinaus hinterfragte er die Gründe der Nichtanerkennung der Wertberichtigungen. Schließlich empfahl er die Wahl eines Technologieexperten in den Aufsichtsrat.

Herr Dieter Sippli machte hiernach ebenfalls einen Vorschlag, indem er Vorstand und Aufsichtsrat dazu ermutigten wollte, eine „Dividende nur an die Kleinaktionäre auszuzahlen“, da dies weniger Kosten verursache. Er räumte zugleich ein, dass ein diesbezüglicher Gegenantrag wohl „wenig Aussicht auf Erfolg“ hätte. Der Aktionär fragte ferner nach der Verwendung der liquiden Mittel und nach möglichen Steigerungen beim Wirkungsgrad der mikromorphen Module der Inventux Technologies AG. Zudem erbat er Auskunft darüber, inwiefern Beteiligungsangebote erneut geprüft werden könnten, wenn die Bewertungsvorstellungen seitens der Verkäufer aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung nach unten korrigiert würden. Abschließend wollte er wissen, warum beim Profos-Verkauf kein Bieterverfahren initiiert worden sei.

Aktionär Bernd Günther bescheinigte als nächster Redner Herrn Goedhart, bei der Capital Stage AG bessere Informationen zu liefern als noch bei seiner Vorgängergesellschaft. Er hoffe nun, dass die „Arroganz auch zurück geht“ und die mündigen Aktionäre gestärkt werden. Für den „Qualitätsaufsichtsrat“ fand Herr Günther dagegen ausnahmslos lobende Worte. Nachdem der Aktionär zunächst die Abwesenheit von Herrn Albert Büll mehrfach bedauerte, entdeckte er in Dr. Jörn Kreke sehr zur Belustigung der Versammlungsteilnehmer einen alten Weggefährten. Hiernach war es nur folgerichtig, dass er die Mindestvergütung des Aufsichtsrats als zu gering befand.

Für einiges Schmunzeln sorgte auch der Ausspruch des Anteilseigners an die Adresse des Vorstands „gut gemacht, dass sie nichts gemacht haben“, womit er Herrn Goedhart lobte, keine unnötigen und eventuell verlustbringenden Beteiligungen eingegangen zu sein. Nachfolgend erfragte Herr Günther die steuerlichen Verlustvorträge, die Umsatz- und Ergebnisentwicklung der einzelnen Beteiligungen im laufenden Geschäftsjahr und eine Steuerposition im Geschäftsbericht. Abschließend bemerkte er zum Thema Abschlussprüfer, dass aus seiner Erfahrung auch die alte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft HANSA PARTNER GmbH über „gute Leute“ verfüge und es zudem erfahrene Prüfungsgesellschaften „vor Ort gibt“.

Zum Abschluss der Generaldebatte erkundigte sich Aktionär Gerrit Bakker, ob die Beteiligung GBA Gesellschaft für Bioanalytik Hamburg mbH von der Schweinegrippe profitiere und was Zeitwertänderungen im Zusammenhang mit der operativen Geschäftstätigkeit seien. Darüber hinaus hinterfragte er, woher die im Geschäftsbericht angegebene Dividende in Höhe von 100 TEUR stamme. Ferner interessierten ihn weitere rechtliche Risiken aufgrund der ehemaligen Beteiligung an der Conergy AG und wie die Capital Stage AG zum geplanten Sahara-Großprojekt „Desertec“ steht.


Antworten

Dr. Krüper erklärte kurz, dass Herr Büll „aufgrund höherer Gewalt verhindert“ sei und übergab dann dem Vorstand das Wort. Herr Goedhart führte zur Betriebsprüfung und den verbleibenden Verlustvorträgen aus, dass für den Konzern von 2006 bis 2008 eine steuerliche Außenprüfung für die Jahre 2000 bis 2004 stattgefunden hatte, die im Wesentlichen die steuerliche Nichtanerkennung von Wertberichtigungen auf Beteiligungen und Forderungen betraf und nicht zu Ertragssteuernachzahlungen, sondern zu einer Verminderung der steuerlichen Verlustvorträge geführt hat.

Schadensersatzansprüche würden in diesem Zusammenhang nicht erhoben, da „keine Verfehlungen vorlagen und keine Zahlungen seitens der Gesellschaft erfolgten“, so der Vorstand, der die verbleibenden Verlustvorträge auf 27 Mio. Euro bezüglich Körperschaftssteuer und 29 Mio. Euro hinsichtlich Gewebesteuer (davon je rund 13 Mio. Euro für die AG) bezifferte.

Auf die Fragen des DSW-Vertreters entgegnete Herr Goedhart, dass die Due Diligence-Prüfungen nach der Expertise mit drei Rechtsanwaltskanzleien und diversen technischen Beratern „erfolgsabhängig und daher kostengünstig“ erfolgen, kein Zwang zum Ausbau des Portfolios besteht und Investitionen in Solarparks aufgrund der geringen Risiken sowie guten Renditen ebenso wenig ausgeschlossen sind wie ein Engagement bei börsennotierten Gesellschaften.

Nach den weiteren Ausführungen von Herrn Goedhart sei grundsätzlich nichts gegen Fremdkapital einzuwenden Die Profos-Anteile seien „zu einem symbolischen Preis“ an das Management sowie andere Aktionäre des Unternehmens veräußert worden, da dies die einzigen Käufer waren und die weiterhin „sehr hohen Risiken“ für den Verkauf gesprochen hätten. Bei der Syndizierung eines Teils der Beteiligungen an der Inventux Technologies AG handele es sich für die Capital Stage AG um einen Schritt zur Risikoadjustierung, da das Investment von 9 Mio. Euro relativ hoch sei.

Schließlich entgegnete der Vorstand Herrn Dr. Kraus, dass die Umfirmierung der CapitalStage Consalt GmbH in SwissBird Beteiligungen GmbH im Rahmen einer geplanten neuen Beteiligung stand, die allerdings nicht realisiert wurde. Weiter führte er aus, dass die liquiden Mittel ausschließlich in Festgeld angelegt werden und „damit nicht spekuliert wird“. Eine Dividende würde nicht gezahlt, da die Thesaurierung für Investments gebraucht werde, um einen Wertzuwachs zu erreichen.

Herrn Wroblewski verdeutlichte Herr Goedhart anschließend, dass es mit den drei Bankpartnern HSH Nordbank, Deutsche Bank und Berenberg Bank keinerlei Probleme gibt. Die Verwässerung bei Inventux sei auf das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm im Management exklusive der Vorstandsmitglieder zurückzuführen. Er erläuterte, dass der Verlust bei Profos ein Teil des Geschäftsmodells ist und „immer mal wieder passieren kann“ und dass der Wechsel des Wirtschaftsprüfers, bei dem eine Prüfung keine Probleme erbrachte, aufgrund der dargelegten Gründe realisiert werden soll.

Auf die Anregungen von Herrn Knebel führte der Vorstand aus, dass neue Technologien mit hohen Risiken behaftet sind und zudem eine Marktfähigkeit meistens noch aussteht, was ein Investment zu riskant macht. Überdies hätte ein Technologieexperte im Aufsichtsrat nicht den erwünschten Effekt, da die angewandten Techniken oftmals sehr speziell und einzelne externe Berater qualitativ besser seien. Der Aufsichtsrat sei derzeit „optimal besetzt“.

Herrn Sippli entgegnete Herr Goedhart, dass die Problematik ANTEC auf der letzten Hauptversammlung (siehe hierzu den binäre optionen.de von GSC Research) ausführlich besprochen wurde, da der Schaden im Geschäftsjahr 2007 entstand und mit dem Verkauf der Anteile lediglich ein Schlussstrich gezogen wurde. Eine Dividende nur an die Kleinaktionäre solle „lieber nicht“ gezahlt werden. Bei den mikromorphen Modulen sei eine Wirkungsgratsteigerung auf maximal 12 Prozent möglich, da große Flächen und Parks anvisiert werden. Hinsichtlich der Beteiligungsangebote führte er aus, dass die Investitionshöhe im Verhältnis zum Ertrag gerechtfertigt bleiben müsse und auch bei bereits geprüften Unternehmen erneut eine Due Diligence notwendig wäre, aber hier in der Regel bereits andere investiert hätten.

Bezüglich der Anmerkungen und Fragen von Herrn Günther legte der Vorstand dar, dass die Aufsichtsratsvergütung gegenüber den Vorjahren gleich bleibt und genaue Angaben sowie aktuelle Kennzahlen der Beteiligungen nicht genannt werden dürfen, da es sich nicht um Tochtergesellschaften der Capital Stage AG handelt. Er erwähnte jedoch, dass sich GBA auf Vorjahresniveau befindet, BlueTec sich etwas besser als 2008 entwickelt und Inventux sich noch in der Anlaufphase befindet und daher einen „planmäßigen Verlust“ erzielt hat.

Des Weiteren antwortete Herr Goedhart dem Aktionär Bakker, dass sich die GBA Gesellschaft für Bioanalytik Hamburg mbH auf Umwelt- und Lebensmittelanalysen spezialisiert hat und die Schweinegrippe derzeit nur in den Bereich medizinische Analysen fällt. Gemäß dem Vorstand konnte der Konzern im Berichtsjahr aufgrund der Wertänderung bei den Inventux-Aktien mit ihrem „beizulegenden Zeitwert“ Wertänderungen in Höhe von 5,2 Mio. Euro bilanzieren, die zusammen mit den Veräußerungsgewinnen von 1,6 Mio. Euro erfolgswirksam erfasst wurden und somit den Großteil des Jahresüberschusses bildeten.

Abschließend sagte der Vorstand, dass es keine rechtlichen Risiken bezüglich Conergy gäbe und es sich bei dem Sahara-Projekt „Desertec“ grundsätzlich um ein für das Gesamtgeschäft positives Konzept handele. Dieses setze weniger auf kurzfristige Wachstumschancen, sondern sei eher die Umsetzung einer Vision von Großunternehmen, die „uns vor Monaten aufgrund des Engagements im Bereich der erneuerbaren Energien noch ausgelacht haben“.


Abstimmungen

Gegen 12:45 Uhr verkündete der Versammlungsleiter Dr. Manfred Krüper den Schluss der Debatte und rief zur Abstimmung auf. Vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 25.200.000 Euro, eingeteilt in ebenso viele Aktien, waren auf der Hauptversammlung zu diesem Zeitpunkt 19.022.686 Stückaktien entsprechend 75,48 Prozent vertreten. Nachfolgend wurden sämtliche Tagesordnungspunkte bei meist nur wenigen tausend Gegenstimmen und Enthaltungen mit je über 99,9 Prozent beschlossen.

Im Einzelnen beschlossen wurde die Thesaurierung des Bilanzgewinns (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4), die Vergütung des Aufsichtsrats (TOP 5), die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien (TOP 6) sowie die Wahl der Deloitte & Touche GmbH zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2009 (TOP 7) beschlossen.

Die Hauptversammlung konnte um 13:10 Uhr offiziell beendet werden.


Fazit und eigene Meinung

Die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der Capital Stage AG verlief auch bei gestiegenem Redebedarf in einem lockeren und harmonischen Rahmen, was nicht zuletzt an der für eine Beteiligungsgesellschaft angesichts des schwierigen Marktumfeldes eindrucksvollen Geschäftsentwicklung lag. So darf das Nettoergebnis von 5,6 Mio. Euro vor dem Hintergrund der konjunkturellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durchaus als beachtliche Leistung gewertet werden. Ebenfalls bemerkenswert entwickelte sich in dem sehr turbulenten Börsenjahr 2008 die Capital Stage-Aktie, die mit knapp 20 Prozent Verlust im Vergleich zum DAX (-40 Prozent), TecDAX (-48 Prozent) und ÖkoDAX (-64 Prozent) wenig einbüßte und sich gegen den Trend relativ stabil entwickelte.

Aufgrund der positiven Entwicklung der Beteiligungen im Allgemeinen und der Fortschritte bei der Inventux Technologies AG im Speziellen verbesserte sich der Buchwert (Net Asset Value) von 2,02 Euro auf 2,25 je Aktie. Gleichwohl sollte der Effekt der marktbedingten Wertänderung in Höhe von 5,2 Mio. Euro aufgrund erfolgswirksamer Bewertung zum beiliegenden Zeitwert nicht vernachlässigt werden.

Dennoch dürfte die Capital Stage AG im laufenden Geschäftsjahr verstärkt die sich aufgrund niedriger Unternehmensbewertungen bietenden Gelegenheiten nutzen und mit einem Nettobarmittelbestand von 35 Mio. Euro den Ausbau des zur Zeit sehr übersichtlichen Beteiligungsportfolios auch bei anhaltend konservativer Investitionspolitik vorantreiben. Dann hoffentlich mit dem Ziel, eine Dividende zahlen zu wollen.


Kontaktadresse

Capital Stage AG
Brodschrangen 4
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