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Am 13. Juli 2010 fand in Neuss die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der RheinLand Holding AG statt. Rund 250 Aktionäre und Gäste, unter ihnen auch Alexander Langhorst für GSC Research, hatten sich im swissotel eingefunden, um sich über die weiteren Zukunftsaussichten der Gesellschaft zu informieren. Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Klaus G. Adam eröffnete die Sitzung und übergab nach dem Verlesen der üblichen Formalien das Wort an das Vorstandsmitglied Jutta Stöcker.


Bericht des Vorstands

Nach der Begrüßung der Teilnehmer gab Frau Stöcker einleitend einen Überblick zum wirtschaftlichen Umfeld im Geschäftsjahr 2009. Dieses war geprägt von den erheblichen Verwerfungen durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise und wies zum Teil stärkere Rückgänge der weltweiten Wirtschaftsleistung als in den 1930er Jahren auf. Vor allem die Bankenbranche wurde von der Finanzkrise und dem Kollaps der US-Investmentbank Lehman Brothers hart getroffen, so dass sich diese Krise auch in der Realwirtschaft sehr spürbar ausgewirkt hat. Die deutsche Wirtschaft wurde dabei vor allem durch die wegbrechende Nachfrage in den wichtigen Exportmärkten getroffen.

Erstaunlich stabil hat sich laut Frau Stöcker hingegen der private Konsum in diesem Umfeld gehalten. Hierbei spielte eine Rolle, dass sich die Krise dank erfolgreicher Instrumente wie der verlängerten Kurzarbeit weit weniger ausgewirkt hat als zunächst befürchtet. Ferner wirkten noch positive Impulse aus der Lohnrunde 2008 sowie die geringe Inflation nach. Vor diesem Hintergrund entwickelte sich auch das Beitragsvolumen in der Versicherungsbranche mit einem Plus von 4,1 Prozent nach zuvor plus 1,0 Prozent vergleichsweise robust. Profitieren konnte die Branche nach Aussage von Frau Stöcker auch von einer vergleichsweise guten Witterung, bei der Großschäden durch eine Häufung von Orkanen oder sonstigen Unwettern im Vergleich zu anderen Jahren nur in sehr überschaubarem Maße eingetreten sind.

Insbesondere im Bereich des Lebensversicherungsgeschäfts hat sich die bereits seit längerem zu beobachtende tiefgreifende Strukturveränderung weiter fortgesetzt. Zum einen geht der Trend immer mehr weg von der klassischen Lebensversicherung hin zur Rentenversicherung, und zum anderen setzte sich auch die Tendenz hin zu immer mehr fondsgebundenen Produkten weiter fort. Im Vergleich zur kapitalgedeckten Versicherung ändert sich bei den fondsbasierten Lösungen auch die Risikoverteilung zwischen Versicherer und Versichertem.

In 2009 entwickelte sich vor allem das Geschäft gegen Einmalbeitrag sehr positiv. Hieraus stammen fast 80 Prozent des Neugeschäfts in der Branche, während sich das normale Geschäft gegen laufende Beiträge mit 15,5 Prozent merklich rückläufig entwickelt hat. Das seit Jahren sehr kompetitive Wettbewerbsumfeld in der Schaden- und Unfallversicherung hat sich auch im Geschäftsjahr 2009 weiter fortgesetzt. Insbesondere im Kfz-Geschäft ist ein Ende des Preiswettbewerbs laut Frau Stöcker nicht absehbar.

Von besonderer Bedeutung für die Versicherungsbranche ist naturgemäß die Entwicklung der Kapitalmärkte. Die Versicherungsunternehmen sind in Deutschland nach Angabe von Frau Stöcker die größten institutionellen Anleger. Während sich die Kapitalmärkte insbesondere in der zweiten Jahreshälfte 2009 deutlich erholen konnten und auch der DAX vom Tief in 2008 über 2.000 Punkte auf knapp 6.000 Punkte gut machen konnte, zeigte sich Frau Stöcker skeptisch ob der Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit dieser Entwicklung. Als Herausforderung insbesondere für die Lebensversicherung erweist sich nach ihrer Angabe das mit 2,3 Prozent anhaltend niedrige Zinsniveau. Da dieses wohl auch weiterhin sehr niedrig bleiben dürfte, wird es schwierig, die garantierten Verzinsungen in den Lebensversicherungsverträgen am Markt zu erwirtschaften.

Angesichts des nach wie vor herausfordernden Umfelds zeigte sich Frau Stöcker mit der Entwicklung des Geschäfts bei der RheinLand-Gruppe im Geschäftsjahr 2009 sehr zufrieden. So kletterten die konsolidierten Beitragseinnahmen erneut und legten um 15,5 Prozent auf 797,8 (Vj.: 690,6) Mio. Euro zu. Besonders positiv entwickelte sich erneut der Bankenvertrieb, und hier vornehmlich die Restschuld- und Ratenkreditversicherungen von Credit Life und RiMaXX. Allein die Beitragseinnahmen aus diesen Aktivitäten liegen bei 520 (444) Mio. Euro und machen zwei Drittel des gesamten Beitragsvolumens aus. Größter Partner auf Bankenseite ist die Santander Consumer Bank, wobei die Zusammenarbeit mit dieser und weiteren Partnern auch künftig weiter fortgesetzt und möglichst noch ausgeweitet werden soll.

Weitere wichtige Impulse im Geschäftsjahr 2009 lieferte die weitere Professionalisierung der Ausschließlichkeitsorganisation durch eine bessere Qualifizierung und die Gründung der unternehmenseigenen „Top-Seller-Akademie“. Ferner wurde dem Außendienst ermöglicht, auch Produkte anderer Vertriebswege der Gruppe anzubieten. Hierzu zählen unter anderem die Deutschland RENTE, die Risikolebensversicherung der Marke ONTOS und die im Maklerbereich bereits erfolgreich laufende Gewerbeoffensive.

Nach dem Verkauf des Kfz-Geschäfts bei ONTOS wurde das Unternehmen am Markt neu aufgestellt, und dieses agiert nunmehr als Produktlieferant für alle Vertriebswege der Gruppe. Besonders erfolgreich ist hier laut Frau Stöcker die Risikolebensversicherung, welche sowohl über die Top 3-Onlinebroker, verschiedene Online-Plattformen als auch über den Maklervertrieb Rhion vertrieben wird. Im Geschäftsjahr 2009 wurde der bislang bei der RheinLand Versicherungs AG vorhandene Maklervertragsbestand in der Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung auf die Rhion Versicherung AG übertragen und damit das gesamte Maklergeschäft jetzt dort gebündelt.

Die Beitragseinnahmen im Kompositgeschäft erhöhten sich von 162 auf 190 Mio. Euro, wobei man vom guten Erfolg der in 2008 gestarteten Kaufpreisversicherung profitieren konnte, welche Beitragseinnahmen in der Größenordnung von gut 55 Mio. Euro erzielt hat. Leicht zugelegt haben die Beiträge in der Lebensversicherung auf 86 (85) Mio. Euro. Im Gegensatz zur Branche hat RheinLand auf Geschäft gegen Einmalbeitrag konsequent verzichtet, da man angesichts der vergleichsweise kurzen Kündigungsfristen derartiger Verträge keine Zinsdifferenzgeschäfte zu Lasten der Bestandskunden tätigen wollte.

Positiv entwickelte sich den weiteren Angaben zufolge die Schaden- und Leistungsentwicklung in 2009. Dank einer weiterhin vorsichtigen Zeichnungspolitik sowie einer höheren Rückversicherungsquote sanken die Aufwendungen im Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft auf 81,5 (90,1) Mio. Euro. Im Lebensversicherungsgeschäft verringerte sich der Aufwand für Versicherungsfälle für eigene Rechnung auf 82,5 (96,6) Mio. Euro. Ebenfalls positiv gestaltete sich die Entwicklung der Verwaltungsaufwendungen, die auf 66,1 (68,1) Mio. Euro zurückgegangen sind.

Der Bestand an Kapitalanlagen erhöhte sich nach Aussage von Frau Stöcker auf 1,33 (1,24) Milliarden Euro, getrieben durch die gute Neugeschäftsentwicklung. Die Erträge aus den Kapitalanlagen erhöhten sich um 10,2 Prozent auf 42,1 (38,2) Mio. Euro. Anleihen aus den aktuell in der Diskussion stehenden südeuropäischen Ländern Spanien, Portugal und Italien befinden sich nur in einem geringen zweistelligen Mio. Euro-Volumen im Bestand, gut zwei Drittel des Gesamtvolumens von etwas über 20 Mio. Euro laufen zudem in 2010 oder 2011 aus. Das Ergebnis vor Steuern im RheinLand-Konzern lag im Berichtsjahr bei 14,5 (14,4) Mio. Euro, nach Steuern waren es 12,1 nach 9,1 Mio. Euro. Beim Vergleich der Zahlen ist jedoch zu beachten, dass im Vorjahresergebnis ein außerordentlicher Ertrag aus dem Verkauf des Kfz-Direktversicherungsgeschäfts bei ONTOS enthalten war.

Das Eigenkapital im Konzern erhöhte sich auf 101,2 (94,0) Mio. Euro, die Solvabilität lag bei 129 nach 124 Prozent. Zufrieden zeigte sich Frau Stöcker auch mit der Eigenkapitalrendite von 15,5 Prozent, zudem konnten überall die vorhandenen Reserven gestärkt werden.

In der RheinLand Holding AG liegen die Buchwerte der Immobilien nach Vorstandsangabe bei 13,4 (15,4) Mio. Euro. Mieterträgen von 3,3 (2,9) Mio. Euro stehen unveränderte Grundstücksaufwendungen von 1,8 Mio. Euro gegenüber. Unter Berücksichtigung der zugeflossenen Beteiligungsergebnisse ergibt sich ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 11,0 (16,6) Mio. Euro. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 10,4 (14,6) Mio. Euro, und die Aktionäre sollen in Form einer unveränderten Dividende von 0,70 Euro zuzüglich eines Bonus von 0,30 Euro je Aktie am Unternehmenserfolg beteiligt werden. Damit erhalten die Anteilseigner bereits seit dem Jahre 2006 eine kontinuierliche Dividende bei gleichzeitiger Stärkung der Eigenkapitalbasis.

Ein Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr ist nach Angabe von Frau Stöcker angesichts der nach wie vor vorhandenen Risiken im Finanzsystem sehr schwierig und gleicht letztlich dem Blick in die Glaskugel. In den ersten fünf Monaten des laufenden Geschäftsjahres verminderten sich die Beitragseinnahmen auf 326,9 (360,3) Mio. Euro. Der Rückgang resultiert vor allem aus einer Normalisierung des Geschäfts im Bankenvertrieb, das im Vorjahr noch durch die Abwrackprämie positiv beeinflusst worden ist. Bisher sind Großschadensereignisse weitgehend ausgeblieben. Bei einem weiterhin normalen Verlauf auf der Schadensseite rechnet Frau Stöcker auch für 2010 mit einem zufriedenstellenden Ergebnis, welches eine Fortsetzung der kontinuierlichen Dividendenpolitik erlaubt.

Im zweiten Teil der Vorstandsausführungen berichtete Christoph Buchbender über verschiedene aktuelle Entwicklungen im Produktbereich. Als vollkommen richtig hat sich nach seiner Angabe der Verkauf des Kfz-Direktversicherungsgeschäfts erwiesen. Angesichts der seit 15 Jahren rückläufigen Prämien und des noch nicht absehbaren Endes des Preiskampfs erfolgte der Verkauf gerade noch rechtzeitig. Positiver entwickelt sich zwischenzeitlich der Absatz der Deutschland RENTE, die zunächst einen eher schleppenden Start zu verzeichnen hatte. Lag der Absatz in 2008 noch bei 1.500 Rentenversicherungen mit 10 Mio. Euro Beitragsvolumen, so soll sich der Absatz in 2010 nach einem Relaunch des Produkts auf 7.000 Verträge mit einem Beitragsvolumen von 70 Mio. Euro erhöhen. Zudem soll der durchschnittliche Beitrag auf 360 Euro nach zuvor 240 Euro steigen.

Sehr erfreulich entwickelt sich nach Aussage von Herrn Buchbender weiterhin die in 2008 gestartete Kaufpreisversicherung. Hierbei schließt RheinLand die bestehende Lücke, da im Schadensfall von den meisten Versicherungen lediglich der Zeitwert, aber nicht der Neuwert erstattet wird. Aktuell ist RheinLand in Deutschland der einzige Anbieter dieses Produkts. In 2009 konnten hieraus Beitragseinnahmen in Höhe von 59,4 Mio. Euro generiert werden, bis Ende 2010 werden Beitragseinnahmen von 136 Mio. Euro angestrebt. Unter dem Namen SafetyCar wurde unlängst eine Kaufpreisversicherungsvariante für den Vertrieb über den Außendienst gestartet. Auch hier ist ein großes Interesse auf Kundenseite erkennbar, konnten doch innerhalb kürzester Zeit 1.400 Kunden gewonnen werden. Ergebnisbeiträge aus SafetyCar werden jedoch erst ab 2011 erwartet, so Herr Buchbender weiter.

Einen Vertriebsschwerpunkt des Jahres 2010 bildete auch die Gebäudeschadenversicherung, insbesondere gegen sogenannte Elementarschäden. Hier wird den Kunden gegen einen entsprechenden Aufpreis ein weitergehender Schutz offeriert. Um das Risiko für RheinLand jedoch überschaubar zu halten, werden 80 Prozent mit anderen Versicherern geteilt, auf das eigene Buch werden lediglich 20 Prozent des Risikos genommen. Aktuell wurde 105.000 Kunden ein entsprechendes erweitertes Angebot unterbreitet. Dies ist nach Vorstandsangabe die größte Bestandskundenaktion in der Geschichte der RheinLand-Gruppe, und in Kürze sollen die Kunden vom Vertrieb gezielt angesprochen werden. Einen spürbaren Ergebnisbeitrag wird diese Aktion jedoch erst ab dem Geschäftsjahr 2011 liefern.

Nur eine kurze Wachstumsdelle erwartet Herr Buchbender im Bankenvertrieb. Die erwartete rückläufige Beitragsentwicklung auf 477 (521) Mio. Euro resultiert vor allem aus dem Wegfall der Abwrackprämie im laufenden Jahr. In 2011 soll das Beitragsvolumen wieder an die 500-Mio.-Euro-Marke herankommen. Erreicht werden soll dies über die Gewinnung weiterer Kunden neben Santander. Eine Zusammenarbeit existiert bereits mit Payback, Zurich, MLP, Interhyp und der zum IKEA-Konzern gehörenden IKANO Bank. Zudem soll das europäische Ausland über ein Vertriebs-Joint-Venture mit der Talanx-Tochter Proactiv Holding erschlossen werden. Über dieses Gemeinschaftsunternehmen sollen Neukunden im europäischen Ausland gewonnen werden, wobei beide Partner von den jeweils spezifischen Stärken des anderen profitieren.


Allgemeine Aussprache

Als erster Redner meldete sich Aktionär Lutz Pfeiffer zu Wort und wollte wissen, inwieweit sich die neu angebotenen Kaufpreisversicherungen auch für das Unternehmen und damit die Aktionäre lohnen. Nach Auskunft von Herrn Buchbender ist dieses Produkt insbesondere aus Sicht des Autohändlers interessant, der dem Kunden einen Neuwagen verkauft und über die Kaufpreisversicherung hofft, im Schadensfall bei einem neuerlichen Autokauf wieder zum Zuge zu kommen. Der Ergebnisbeitrag dieses Produkts belief sich in 2009 auf rund 2 Mio. Euro. Eine belastbare Einschätzung zu den Schaden/Kostenquoten ist nach Vorstandsangabe derzeit noch nicht möglich, da die Verträge erst 36, inzwischen jedoch überwiegend 48 Monate laufen und das Produkt bislang erst etwa die Hälfte der gesamten Vertragslaufzeit am Markt ist. Im Rahmen der Tarifkalkulationen wurden für Schäden 42,5 Prozent eingeplant, derzeit sieht der Vorstand jedoch keine Anzeichen dafür, dass die Kalkulation nicht aufgeht.

Auf die Nachfrage von Herrn Pfeiffer, inwieweit dieses Produkt Ansatzpunkte für Missbrauchsmöglichkeiten bietet, antwortete der Vorstand, dass nur im Fall von Diebstahl oder wirtschaftlichem Totalschaden ein Versicherungsfall eintritt. In diesen Fällen ist eine Meldung des Sachverhalts bei der Polizei erforderlich, so dass man hier seitens RheinLand keine besonders großen Risiken sieht. Die Entschädigungshöhe orientiert sich am Restwert des bisherigen Kfz gemäß Schwacke-Liste, zudem werden sämtliche Schadensfälle eng kontrolliert.

Bezogen auf das Produkt Deutschland RENTE stellte Herr Pfeiffer fest, dass zwar der Produktname sehr schön, für seinen Geschmack jedoch die Vertriebskraft der RheinLand-Gruppe zu gering ist. Hierauf erwiderte Herr Buchbender, dass der Start dieses Produkts zugegebenermaßen schleppend verlaufen ist. Vor der Einführung hat die RheinLand-Gruppe im Jahr aber auch nicht mehr als 3.000 bis 4.000 Rentenversicherungsverträge verkauft, insoweit stellen die für 2010 angepeilten 7.000 verkauften Policen mit einem Beitragsvolumen von 70 Mio. Euro schon einen Erfolg dar. Überdies konnten auch die Durchschnittsbeiträge gesteigert werden.

Breiten Raum in der allgemeinen Aussprache nahm die Frage nach den sich im Bestand befindenden ABS (Asset Backed Securities)-Papieren im Portfolio und daraus resultierenden weiteren Risiken ein. Hierzu antwortete Vorstandsmitglied Udo Klanten, dass ausweislich des Geschäftsberichts auf den Seiten 52/53 die stillen Lasten per Ende 2009 bei 25 Mio. Euro lagen und sich auf aktuell 18 Mio. Euro vermindert haben. Die Papiere werden bei der Bank West Mellon verwahrt und von dort auch verwaltet. Hinsichtlich des Risikoprofils der Anlagen wies der Vorstand darauf hin, dass es sich bei den ABS-Papieren ausschließlich um europäische handelt, Papiere auf US-Hypotheken befinden sich nicht im Bestand.

Jeder Bestandteil des Portfolios verfügt nach Angabe von Herrn Klanten mindestens über ein Investmentgrade-Rating, jedoch haben sich die ursprünglich vergebenen Ratings infolge der Finanzkrise deutlich verschlechtert. Ein Teil der Papiere wurde daher in den eigenen Bestand des Unternehmens überführt. Ausfallrisiken sieht die Verwaltung indes nicht, bisher sind alle Zins- und Tilgungsleistungen stets fristgerecht eingegangen. Insgesamt habe sich der Markt für ABS-Papiere in den vergangenen Monaten etwas beruhigt, dieser sei jedoch nach wie vor sehr illiquide, so Herr Klanten weiter.

Nähere Informationen erbat Herr Pfeiffer wie auch weitere Redner nach ihm zu der vereinbarten Zusammenarbeit mit der zum Talanx-Konzern zählenden Proactiv Holding im Restkreditgeschäft. Gemäß Antwort von Herrn Buchbender wurde hier eine gemeinsame Vermittlungsgesellschaft als 50:50-Joint-Venture gegründet mit der Zielsetzung, weitere Märkte in Europa zu erschließen. Konkret handelt es sich dabei unter anderem um die Benelux-Staaten, um Slowakei, Spanien, Polen und die Schweiz. Bei RheinLand verspricht man sich von der Kooperation mit Proactiv, von der langjährigen Auslandserfahrung des Talanx-Konzerns im Ausland und von der dortigen Marktpräsenz profitieren zu können.

Wie Herr Buchbender weiter ausführte, bietet das Joint Venture für Proactiv die Möglichkeit, von den flexiblen Strukturen der RheinLand-Gruppe zu profitieren, welche eine sehr schnelle und flexible Konstruktion von Produkten und Tarifen ermöglicht. Die Zusammenarbeit erstreckt sich ausschließlich auf das Restkreditgeschäft in ausgewählten europäischen Märkten. Eine weitergehende Zusammenarbeit beider Konzerne auch in anderen Geschäftsfeldern ist nicht vorgesehen.

Im Anschluss zeigte sich Ulrich Hocker, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), mit dem vorliegenden Zahlenwerk zufrieden und bewertete 2009 als erfolgreiches Geschäftsjahr für die RheinLand Holding AG. Auch die Dividende bewegt sich seiner Meinung nach auf einem vernünftigen Niveau. Eine Erhöhung der Ausschüttung ist, wie die Verwaltung zu diesem Punkt ausführte, derzeit kein Thema, da angesichts der steigenden Eigenmittelanforderung gemäß Solvency II auch die Stärkung der Eigenmittel ein wichtiges Ziel bleibt.

Verbesserungspotenzial sieht der DSW-Hauptgeschäftsführer jedoch noch bei der Börsenbewertung. Angesichts einer Börsenbewertung mit dem Eigenkapital regte er eine Verstärkung der Investor Relations-Aktivitäten an. Nach Aussage von Herrn Klanten hat sich der Kurs der Aktie analog zum Markt entwickelt. Die beste IR-Maßnahme sind nach seiner Meinung gute Ergebnisse, ebenso hält er die Dividendenrendite von knapp 4 Prozent bei der RheinLand-Aktie aus Investorensicht für attraktiv.

Ferner interessierte sich Herr Hocker für eine Einschätzung des Vorstands zur künftigen Entwicklung der Kapitalmärkte und dafür, wie auf mögliche Inflations- oder Deflationsszenarien reagiert werden soll. Herr Klanten teilte hierzu mit, dass verschiedene Szenarien durchgespielt wurden. Neben einer Inflationsrate zwischen 2 und 3 Prozent bei einem zehnjährigen Zinsniveau von 4 bis 5 Prozent waren dies ein Szenario mit einer höheren Inflationsrate von 4 bis 5 Prozent und einem 10-Jahres-Zinsniveau von 7 bis 8 Prozent sowie ein Deflationsszenario mit einer sehr geringen Inflationsrate unterhalb von 1 Prozent.

Aus Sicht von RheinLand ist das erstgenannte Szenario mit einer leichten Preissteigerung das realistischste. Vor diesem Hintergrund werden im Portfolio auch keine Laufzeitänderungen bei den Zinspapieren vorgesehen. Aktuell liegt die Aktienquote bei unter 1 Prozent und ist im Jahr 2008 von zuvor 8 Prozent gesenkt worden, eine Aufstockung der Aktienposition ist derzeit nicht geplant.

Die Frage des Aktionärsschützers, inwieweit im hart umkämpften Kfz-Versicherungsgeschäft nunmehr der Boden erreicht ist, beantwortete der Vorstand dahingehend, dass die Wettbewerbssituation dort weiterhin ausgesprochen intensiv ist. Da es sich bei Kfz-Policen jedoch um das klassische Einstiegssegment handelt, besitzen diese Aktivitäten durchaus ihre Daseinsberechtigung. Im Schnitt hat ein Kunde insgesamt 2,5 Verträge, so dass es bei der Betrachtung der Profitabilität natürlich auf die Gesamtkundenverbindung ankommt. Diese fällt auch klar positiv aus. Die Kaufpreisversicherung sieht die Unternehmensleitung zudem als mögliche Ergänzung zur Kaskoversicherung.

Im weiteren Debattenverlauf meldeten sich noch weitere Redner zu Wort. Dabei lobte Aktionär Schweimanns die Unternehmensführung für das Engagement bei der Ausbildung junger Menschen und interessierte sich dafür, wie die Übernahmechancen nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung aussehen. Nach Auskunft von Frau Stöcker bildet RheinLand nicht über dem eigenen Bedarf aus, so dass in der Vergangenheit alle, die nach der Ausbildung im Unternehmen bleiben wollten, auch übernommen worden sind.


Abstimmungen

Nach der Beendigung der allgemeinen Aussprache um 18:25 Uhr wurde die Präsenz mit 2.867.960 Aktien oder 73,69 Prozent des stimmberechtigten Grundkapitals festgestellt. Sämtliche Beschlussvorlagen der Verwaltung wurden zumeist ohne jegliche Gegenstimmen und/oder Enthaltungen verabschiedet.

Im Einzelnen beschlossen wurden die Verwendung des Bilanzgewinns zur Ausschüttung einer Dividende von 0,70 Euro zuzüglich eines Bonus von 0,30 Euro je Aktie (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4), die Wahl der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Köln, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2010 (TOP 5), verschiedene Satzungsänderungen in Anpassung an die aktuelle Gesetzeslage (TOP 6) sowie die Aufhebung des bestehenden und die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals nebst entsprechender Satzungsänderung (TOP 7).


Fazit

Die RheinLand Holding AG mit ihren verschiedenen Versicherungssparten hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld sehr achtbar geschlagen. Indirekt konnte sie von der Abwrackprämie profitieren, da diese das ohnehin sehr dynamische Geschäft mit Restschuld- und Ratenkreditversicherungen zusätzlich beflügelte. Dank weiterer innovativer Produkte wie der Kaufpreisversicherung sowie Aktivitäten im klassischen Kerngeschäft wird der Wegfall der Abwrackprämie in 2010 nach Einschätzung des Verfassers wohl nicht sonderlich stark ins Gewicht fallen.

Bei einer normalen weiteren Geschäftsentwicklung - ohne unvorhersehbare wetterbedingte Großschäden - sollte es auch in 2010 gelingen, wieder ein solides Ergebnis zu erwirtschaften und die Aktionäre mit einer zumindest konstanten Dividende von insgesamt 1 Euro (0,70 Euro Basisdividende und 0,30 Euro Bonus) zu erfreuen. Aus Anlegersicht bietet die Aktie durchaus Chancen. Die Börsenbewertung liegt in der Nähe des vorhandenen Eigenkapitals, verbunden mit einer Dividendenrendite von knapp 3,5 Prozent, so dass sich hier insbesondere an Tagen mit schwächeren Kursen (Zu-) Käufe anbieten.


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