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Am 3. Mai 2012 fand in Berlin die ordentliche Hauptversammlung der PSI AG für Produkte und Systeme der Informationstechnologie statt. Das vergangene Geschäftsjahr stand auch bei der PSI AG im Zeichen der Energiewende. Durch die Investitionsbremse der großen Versorger in Deutschland kam das Geschäft im Bereich Elektrische Energie komplett zum Erliegen. Rund 250 Aktionäre und Gäste, unter ihnen auch Thorsten Renner für GSC Research, hatten sich im Berliner Ludwig Erhard Haus eingefunden, um sich in turbulenten Marktzeiten über die weiteren Zukunftsaussichten der Gesellschaft zu informieren.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Rolf Windmöller eröffnete die Hauptversammlung und informierte über die neu gewählte Arbeitnehmervertreterin für den Aufsichtsrat. Nach dem Verlesen der sonstigen Formalien übergab Prof. Windmöller das Wort an das Vorstandsmitglied Dr. Harald Schrimpf.


Bericht des Vorstands

Zu Beginn seiner Ausführungen zeigte Dr. Schrimpf eine kurze Filmeinspielung über die wichtigsten Aktivitäten der PSI AG. Nach seiner Aussage ist das Unternehmen der führende deutsche Hersteller im Bereich leittechnischer Softwarelösungen für Versorger und Großindustrie. Dabei gliedert sich das Geschäft in die drei Segmente Energiemanagement, Produktionsmanagement und Infrastrukturmanagement. Im Bereich Energiemanagement erzielte PSI im abgelaufen Geschäftsjahr einen Umsatz von knapp 70 Mio. Euro, verteilt auf die Untersektoren Gas und Öl, Elektrische Energie und Energiehandel. Der Bereich Produktionsmanagement erwirtschaftete einen Umsatz von knapp 80 Mio. Euro. In dieser Sparte bietet man den Kunden aus der Stahl- oder Fertigungsindustrie ein Lösungsportfolio für die Steuerung von Produktions- und Logistikprozessen. Das Segment Infrastrukturmanagement steuerte rund 22 Mio. Euro zum Umsatz bei. Dieser Bereich beschäftigt sich mit Lösungen für den öffentlichen Transport und Verkehr.

Laut Dr. Schrimpf schreitet die Internationalisierung immer weiter voran. Derzeit beschäftigt PSI bereits 40 Mitarbeiter in Russland, 30 in China und sogar 140 in Polen. Den Auftragseingang von 174 Mio. Euro nach 177 Mio. Euro im Vorjahr empfand der Vorstand als etwas enttäuschend. Besonders das vierte Quartal zeigte hierbei eine Abschwächung. Allerdings hat sich PSI von dem Bereich Telekommunikation getrennt, der im Vorjahr noch mit 7 Mio. Euro beim Auftragseingang enthalten war. Auch das Book-to-bill-ratio verringerte sich auf 1,03. Für das laufende Jahr erwartet Dr. Schrimpf jedoch hier wieder einen Anstieg.

Der Auftragsbestand lag zum Bilanzstichtag mit 112 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahresniveau. Trotzdem hat PSI damit bereits rund acht Monate Tätigkeit für jeden Mitarbeiter „auf dem Tisch liegen“. Im ersten Quartal des laufenden Jahres konnte die Gesellschaft enorm hohe Auftragseingänge aus der Industrie vereinnahmen. Aber auch der Energiebereich entwickelte sich weiterhin sehr erfreulich, wie der Vorstand mitteilte. Laut Dr. Schrimpf hat PSI nun auch den Einstieg in die 50 Hz Übertragungsgesellschaft gefunden. Besonders hob er auch Aufträge aus dem Oman oder von Volkswagen do Brasil hervor. Einen wichtigen Schritt stellte der erste Auftrag aus China von Xinji dar. Der Vorstand zeigte sich zuversichtlich, noch im zweiten Quartal auch einen Auftrag des größten Kohleförderers aus China zu bekommen. Darüber hinaus gab das Unternehmen bei einem weiteren Kohleförderer ein Angebot ab.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte PSI die Hälfte des Umsatzes im Ausland. In den südlichen Ländern Europas verzeichnet die Gesellschaft keine Aktivität, so dass man von der Krise dort nicht unmittelbar betroffen ist. Wie Dr. Schrimpf weiter ausführte, generiert PSI nun schon 18 Prozent des Auftragseingangs in China und den ASEAN-Staaten. Trotz der zahlreichen Krisen gelang auch im vergangenen Jahr eine Umsatzsteigerung von 7 Prozent auf 169,5 Mio. Euro. Bereinigt um den Verkauf des Telekommunikationsbereichs hätte das Wachstum sogar bei 11 Prozent gelegen.

Aufgrund der Geschäftsentwicklung kamen im letzten Jahr noch einmal 69 neue Mitarbeiter „an Bord“, informierte der Vorstand. Der Lizenzumsatz legte zwar kräftig von 9,8 auf 14,2 Mio. Euro zu, hier sah der Vorstand das Unternehmen aber noch lange nicht am Ziel. Auch der Wartungsumsatz, der rund 21 Prozent ausmacht, soll zukünftig weiter ausgebaut werden. Nach einem Wachstum von rund 17 Prozent lag das Segment Produktionsmanagement deutlich vor dem Bereich Energiemanagement. Dr. Schrimpf erwartete aber auch in 2012 wieder einen Umsatzzuwachs zwischen 15 und 20 Prozent.

Das Segment Energiemanagement verzeichnete ein Wachstum von 5 Prozent, das vorwiegend aus dem Bereich Öl und Gas stammte. Ein Rückgang von 18 Prozent auf 22,1 Mio. Euro zeigte sich beim Infrastrukturmanagement. Allerdings hätte sich bereinigt eine Steigerung von 10 Prozent ergeben, stellte der Vorstand klar. Ebenso wie in den Vorjahren wies das Geschäft von PSI auch in 2011 einen stark saisonalen Charakter mit einem sehr starken vierten Quartal auf. Das EBITDA stieg „nur“ um 6 Prozent auf 14,7 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr geht Dr. Schrimpf jedoch wieder von einem stärkeren Wachstum aus. Beim EBIT verzeichnete PSI einen Zuwachs von 13 Prozent auf 10,7 Mio. Euro, womit man im reduzierten Zielkorridor von 10 bis 11 Mio. Euro lag. Zuvor hatte die Gesellschaft eine Zielgröße von 13 Mio. Euro angestrebt, so der Vorstand. Durch die Verschiebung einiger Aufträge in das Jahr 2012 war die ursprüngliche Planung jedoch nicht erreichbar. Dr. Schrimpf räumte ein, dass ein Teil dieser Aufträge aber immer noch nicht eingegangen sei, obwohl feste Zusagen vorlägen.

Der Jahresüberschuss legte um 6 Prozent auf 7,4 Mio. Euro zu, woraus die Gesellschaft eine Dividende von 0,25 Euro je Aktie ausschütten möchte. Nach Aussage des Vorstands lag die EBIT-Marge bei 6,3 Prozent und damit unter der Zielgröße von mindestens 7 Prozent. Während das Segment Produktionsmanagement im letzten Jahr einen deutlichen Sprung nach oben machte, zeigte der Energiebereich und hierbei insbesondere der Sektor Elektrische Energie einen enttäuschenden Verlauf. Wie der Vorstand betonte, konnte PSI seit der Energiewende keinen Auftrag mehr verbuchen.

Trotz allem fielen Belastungen aus Forschung und Entwicklung an, da umfangreiche Vorleistungen getätigt werden mussten. Die Forschung- und Entwicklungsausgaben beliefen sich im vergangenen Jahr auf 16,2 Mio. Euro. Darüber hinaus betrieb PSI auch Forschung und Entwicklung entlang von Kundenprojekten. Schwerpunkte lagen hierbei im neuen Leitsystemkern, bei der Kommunikationslösung für Smart Grids oder in der neuen Bedienoberfläche, teilte Dr. Schrimpf mit.

Die Liquidität erhöhte sich im vergangenen Jahr von 28,9 auf 33,8 Mio. Euro. Bis Ende 2012 erwartet der Vorstand einen Anstieg auf über 40 Mio. Euro, wovon die Hälfte dann als „Kriegskasse“ für Übernahmen zur Verfügung stehen soll. Von den Banken hat PSI dadurch auch schon ein A- bzw. BBB als Rating erhalten. Die Pensionsverbindlichkeiten verringerten sich um 1,5 auf 32,1 Mio. Euro. Mit 10,2 Prozent blieb die Eigenkapitalrendite laut Vorstandsaussage leicht hinter dem Vorjahr zurück. Wie Dr. Schrimpf berichtete, hat die Gesellschaft im laufenden Jahr die Time-steps AG übernommen. Das kleine Softwareunternehmen beschäftigt sich mit der Optimierung der Bewirtschaftung von Stromspeichern. Über das Programm soll ein optimiertes Angebot von Energie erreicht werden, da die Betreiber von Speichern nur so Geld verdienen können.

Mitarbeiter und Management halten rund 15,5 Prozent der Aktien der PSI AG. Größere Aktionäre sind darüber hinaus Herr Singh mit 8,1 Prozent und die RWE Deutschland AG mit 17,8 Prozent. Auf Allianz Global Investors entfallen 4,5 Prozent der Aktien. Ansonsten werden 31 Prozent von institutionellen Anlegern gehalten. Die übrigen 23 Prozent befinden sich in Streubesitz. Nachdem die Aktie in 2009 eine Unterbewertung aufwies, kam es Anfang 2011 durch den Hype um die Energiewende zu einer Überbewertung, meinte der Vorstand. Allerdings ist ein Bewertungsvergleich in der Peer Group nur noch schwer möglich, da viele Unternehmen übernommen wurden. Hierbei wurden sogar KGVs von über 40 bezahlt. Auch wenn sich Dr. Schrimpf insgesamt mit der Aktienkursentwicklung unzufrieden zeigte, begrüßte er die Aufnahme in den TecDAX, da dies der Gesellschaft eine deutlich höhere Aufmerksamkeit verschaffte.

Im Rahmen der Vision 2015 will PSI bis zu diesem Zeitpunkt einen Umsatz von 250 Mio. Euro bei einer EBIT-Marge zwischen 11 und 13 Prozent erwirtschaften. Die Mitarbeiterzahl soll dabei auf rund 2.000 zulegen. Neu ins Visier genommen wurde Brasilien, wobei sich Dr. Schrimpf dort auch eine Übernahme vorstellen könnte. Im Bereich PSI Java Framework wurden rund 10 Mio. Euro investiert und 250 Mitarbeiter ausgebildet. Mit einer Investition von noch einmal 10 Mio. Euro soll die Ausbildung weiterer 750 Mitarbeiter dargestellt werden.

Nachdem das Geschäft im Bereich Elektrische Energie in 2011 völlig zusammenbrach, hofft Dr. Schrimpf für das laufende Jahr auf eine Verbesserung und für 2013 auf eine Rückkehr zu alter Stärke. Nach Ansicht des Vorstands wird im Zuge der Energiewende die Kontrollstruktur mit der Umkehrung des Energieflusses ebenfalls umzukehren sein. Kritisch sieht man jedoch den sich ständig ändernden Regulierungsrahmen. Dr. Schrimpf zeigte sich aber zuversichtlich, dass die Themen Smart-Grid und Energiespeicher in Zukunft stärker in den Fokus rücken werden.

Im ersten Quartal des laufenden Jahres kam es beim Auftragseingang zu einem kräftigen Sprung auf 69 Mio. Euro und auch das zweite Quartal soll noch einmal einen Anstieg bringen. Für das Gesamtjahr erwartet der Vorstand einen Auftragseingang von mindestens 190 Mio. Euro und ein Umsatzwachstum von 7 Prozent auf 180 Mio. Euro. Beim EBIT rechnet Dr. Schrimpf mit einem Anstieg auf 13 bis 16 Mio. Euro. Angesichts des guten Jahresauftakts und der vollen Bücher schloss Dr. Schrimpf seine Ausführungen mit der Prognose, auch im kommenden Jahr wieder eine Dividende auszuschütten.


Allgemeine Diskussion

Nach Aussage von Herrn Weigert als Sprecher der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) hat sich die Aufnahme der PSI-Aktie in den TecDAX kursmäßig noch nicht positiv niedergeschlagen. Langfristig weise das Papier aber definitiv eine mehr als zufriedenstellende Kursentwicklung auf. Mehrere Redner zeigten sich überzeugt, dass PSI von der Energiewende profitieren wird, strittig war dabei nur der Zeitpunkt, wann die Wende vollzogen wird. Dr. Schrimpf wertete die jetzige als bereits zweite Energiewende, da zuerst eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke beschlossen worden war, bis Fukushima eine erneute Wende brachte.

Dadurch hat sich die Mittelausstattung der Energieunternehmen drastisch verändert und zu einem Investitionsstopp geführt. PSI hat Aufträge von rund 15 Mio. Euro anstehen, die jedoch noch nicht endgültig erteilt wurden. Der Vorstand hofft aber, dass diese Investitionen bald in Angriff genommen werden. Das Problem liegt somit lediglich im Bereich Mittelspannung, dem früheren Kerngeschäft von PSI. In früheren Zeiten hätte ein solcher Einbruch PSI komplett umgerissen, stellte Dr. Schrimpf klar.

Als nächstes Thema griff Herr Weigert die Vorstandsvergütung auf. Hier bat er um ausführliche Erläuterung der Faktoren, die die erfolgsabhängige Vergütung bestimmen. Wie Prof. Windmöller erklärte, erfolge hier stets ein Vergleich mit anderen Unternehmen der Softwarebranche, um die Angemessenheit der Vergütung zu überprüfen. Die kurzfristige Erfolgskomponente hänge vom EBIT, einer Reduzierung der offenen Forderungen und der Zahl der abgeschlossenen Partnerschaften im Ausland ab. Für die langfristige Komponente werde das EBITA über 3 Jahre kumuliert und die Börsenkapitalisierung herangezogen.

Auch vor dem Hintergrund der Vision 2015 interessierte Herrn Weigert das erwartete Umsatzwachstum. Bei der Planung im vierten Quartal des letzten Jahres ging der Vorstand von einem Zuwachs von 7 Prozent für 2012 aus. Im Rahmen der Vision traue sich der Vorstand jedoch, die alten Zahlen aufrecht zu erhalten, da sich die Erwartungen seit der Erstellung des Vorstandsberichts erhöht haben, teilte Dr. Schrimpf mit. Befragt nach dem durchschnittlichen Kaufpreis der eigenen Aktien bezifferte Vorstand Armin Stein diesen auf 16,81 Euro. Angesprochen wurde von Herrn Weigert die Gefahr hinsichtlich der Aberkennung der Verlustvorträge. Wie Herr Stein berichtete, habe die Gesellschaft die Steuererklärung abgegeben und es habe hier keine Probleme gegeben dadurch, dass die Neukirchen GmbH kurzfristig einen maßgeblichen Einfluss hatte. Endgültige Sicherheit werde es jedoch erst durch die Betriebsprüfung geben. Derzeit läuft diese bis zum Jahr 2008, und nach der Prüfung für 2009 werde Klarheit bestehen.

Herr Weigert kündigte an, die Wahl von Ernst & Young zum Abschlussprüfer abzulehnen, da die sonstigen Dienstleistungen mehr als 25 Prozent der Prüfungsleistungen ausmachen. Außerdem prüfe Ernst & Young die Gesellschaft bereits mehr als 10 Jahren. Laut Herrn Stein wurde Ernst & Young nun auch im Hinblick auf die Steuerproblematik, vor allem im Ausland, eingesetzt. Die bisherige Steuerkanzlei konnte die Anforderungen nicht mehr erfüllen, weshalb sich PSI für einen der großen Anbieter entschieden habe.

Angesichts eines Ergebnisses, das er als in Ordnung einstufte, und einer schlanken Tagesordnung hatte Dr. Disselhorst als Vertreter der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) nicht viel zu kommentieren. Er bat um nähere Informationen zur Strategie hinsichtlich weiterer Akquisitionen. Wie Dr. Schrimpf berichtete, stehen für Akquisitionen rund 15 bis 20 Mio. Euro bereit, nachdem die Gesellschaft auch in den Vorjahren schon einige Übernahmen getätigt hat. Bei den Zukäufen sollen die Stärken von PSI weiter gestärkt werden. Derzeit hat das Unternehmen durchaus substanzielle Ziele in den Bereichen Elektrische Energie sowie Gas und Öl vor Augen. Eine weitere Frage betraf das Segment Infrastrukturmanagement. Auch im Hinblick auf die guten Margen soll dieser Bereich laut Dr. Schrimpf in Zukunft noch deutlich ausgebaut werden.

Ein ehemaliger PSI-Mitarbeiter vertrat die Ansicht, dass in den letzten Jahren mit PSI ein Juwel entstanden ist. Er thematisierte dann anschließend noch einmal die anstehende Energiewende. Wie Dr. Schrimpf erklärte, sind die Netze nie für eine Umkehrung des Energieflusses ausgelegt worden. Allerdings kann PSI hierbei gut Produkte zur Energieeinspeisung verkaufen, da beispielsweise viele Windräder heruntergeregelt werden müssen, da die Leitungen die sonst zu hohe Einspeisung nicht verkraften würden. Darüber hinaus müsse aber weiter für Stabilität gesorgt werden. Am 6. Februar wäre es fast zu einem Blackout gekommen; hier sah der Vorstand die Grenzen der Steuerbarkeit erreicht. Im Hinblick auf die Umsetzung der Energiewende ist PSI über den Vorstand auch in einigen Gremien vertreten. Den Aktionär interessierte noch der Frauenanteil im Management, den Herr Stein mit 15 Prozent, bei einer gesamten Beschäftigungsquote im Konzern von 24 Prozent, angab.

Der Aktionär Klein bemängelte, er habe der Gesellschaft am 6. April sein Verlangen zur Übersendung der auslagepflichtigen Unterlagen übersandt, aber keine Unterlagen erhalten. Laut Herrn Stein war dieses Verlangen nicht eingegangen, er versprach aber, den Vorgang noch einmal zu recherchieren. Des Weiteren kritisierte Herr Klein den Veranstaltungsort, da dort die Übertragung in den gesamten Präsenzbereich nicht gut zu regeln sei und dies somit zu einer Anfechtung führen könne. Hier versprach Prof. Windmöller eine Prüfung im Hinblick auf die nächstjährige Hauptversammlung.

Aktionär Kühn äußerte seine Befürchtung, dass PSI bei möglichen Stromausfällen in ein negatives Licht gerate. Wie Dr. Schrimpf klarstellte, stellt PSI zwar die Software für den Energiehandel und die Netze her, haftet aber nicht dafür. Bei schlechten Netzen helfe auch die beste Software nichts. Herr Kühn sah darüber hinaus noch die Gefahr einer Übernahme der PSI. Wie Dr. Schrimpf bekanntgab, hätten schon alle großen Unternehmen ihren Weg nach Berlin gefunden und wegen einer Übernahme vorgesprochen. Er zeigte sich aber überzeugt, dass sich die Selbstständigkeit der PSI AG für Mitarbeiter und Aktionäre auszahle. Innerhalb eines großen Konzerns würde die Gesellschaft wohl „jämmerlich eingehen“.

Herr Söhnchen und Herr Dedner, Vertreter des Konsortiums der Mitarbeiter, dankten dem Vorstand für die Arbeit in den vergangenen 10 Jahren und überreichtem ihm dafür einen Blumenstrauß. Die vorzeitige Rückführung eines Darlehens bei der Landesbank fand das Interesse von Herrn Kruschel. Wie Herr Stein informierte, wurde dieses Darlehen – auch bedingt durch das Ausbleiben einer Akquisition – mit den verfügbaren Mitteln abgelöst.

Herr Müller stellte den Antrag auf Ausschüttung einer Aktie der Rederei Ekkenga anstatt der vorgeschlagenen Dividende und verlangte zuerst über seinen Antrag abzustimmen. Nach kurzer Diskussion auch hinsichtlich des notwendigen Quorums lehnte Prof. Windmöller vor dem Hintergrund der Formfehler im Antrag von Herrn Müller die bevorrechtigte Abstimmung ab. Der Aktionär Koch zeigte sich verwundert, dass trotz enormer Wachstumsraten Afrika nicht im Fokus von PSI liegt. Dr. Schrimpf bezweifelte nicht die Wachstumschancen in Afrika. PSI habe sich aber selbst beschränkt, um angesichts begrenzter Ressourcen die Konzentration auf bestimmte Länder zu ermöglichen. Bei einer positiven Erfüllung der Vision 2015 könnte dann Afrika auch durchaus in den Fokus rücken.


Abstimmungen

Nach dem Ende der Aussprache konnte Prof. Windmöller direkt zu den Abstimmungen überleiten. Vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 40.185.256,96 Euro, eingeteilt in 15.697.366 Aktien, waren 7.936.847 Aktien entsprechend 50,56 Prozent vertreten. Sämtliche Beschlüsse wurden bei maximal 168.326 Nein-Stimmen im Sinne der Verwaltungsvorschläge gefasst. Im Einzelnen beschlossen wurden die Ausschüttung einer Dividende von 0,25 Euro je Aktie (TOP 2), die Entlastung von Vorstand (TOP 3) und Aufsichtsrat (TOP 4) und die Wahl der Ernst & Young GmbH zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2012 (TOP 5).


Fazit und eigene Meinung

Die PSI AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 einmal mehr erfolgreich abgeschlossen. Obwohl das Geschäft im Bereich Elektrische Energie im Zuge der Energiewende zum Erliegen kam, gelang dem Unternehmen eine Umsatz- und Ergebnissteigerung. Darüber hinaus führte die anstehende Energiewende bereits zu Vorleistungen, die PSI im letzten Jahr erbrachte. Angesichts des guten Ergebnisses durften sich die Aktionäre auch wieder über eine Dividendenausschüttung in Höhe von 0,25 Euro freuen.

Der Start ins laufende Geschäftsjahr fiel noch etwas verhalten aus. Allerdings verzeichnete PSI in den ersten drei Monaten ein Rekordauftragseingang von 69 Mio. Euro. Zudem ist wieder mit einem Anziehen des Geschäfts im Bereich Elektrische Energie zu rechnen, sobald endlich Klarheit über die genauen Rahmenbedingungen herrscht. Die geplante dezentrale Energieerzeugung erfordert noch mehr Steuerungssoftware, wovon PSI in Zukunft profitieren wird. Nach dem kurzen Kurshype im vergangenen Jahr hat sich die Aktie nun wieder beruhigt. Vor dem Hintergrund der hervorragenden Zukunftsaussichten bleibt PSI einer der Gewinner der Energiewende und somit bietet auch die Aktie weitere Kurschancen.


Kontaktadresse

PSI AG für Produkte und Systeme der Informationstechnologie
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