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Excalibur Capital AG i.L. (vormals Prior Capital AG) (ISIN DE0007204208)

Elimarstr. 4
D-26135 Oldenburg
Deutschland
Tel.:
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Oliver Dornisch
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Am 22. Mai 2012 fand in Stuttgart die ordentliche Hauptversammlung der Excalibur Capital AG statt. Aufgrund von Abschreibungen musste die Gesellschaft im vergangenen Jahr einen Verlust ausweisen. Knapp 10 Aktionäre und Gäste, unter ihnen auch Thorsten Renner für GSC Research, hatten sich in der Architektenkammer Baden-Württemberg eingefunden, um sich über die weiteren Zukunftsaussichten des Unternehmens zu informieren. Der Aufsichtsratsvorsitzende Steve Schwarzfischer eröffnete die Hauptversammlung und entschuldigte seinen Aufsichtsratskollegen Dr. Heinfried Hahn, der auf einem Seminar einen Vortrag halten musste. Nach dem Verlesen der sonstigen Formalien übergab Herr Schwarzfischer das Wort an den Alleinvorstand Michael Herack.


Bericht des Vorstands

Nach Aussage von Herrn Herack war das Geschäftsjahr 2011 hinsichtlich der Ergebniserzielung von zwei Phasen geprägt. In der ersten Phase bis April konnte der NAV von 0,96 auf 1,07 Euro gesteigert werden. Ab Mai bis zum Jahresende gelang es der Gesellschaft nicht, sich dem allgemeinen Abwärtstrend an den Börsen zu entziehen. Entsprechend verringerte sich der NAV wieder von 1,07 auf 0,93 Euro je Aktie.

Das vergangene Jahr war darüber hinaus von der Satzungs- und Namensänderung, dem Wechsel des Finanzamts, der Erstellung einer neuen Webseite und der Besetzung eines Aufsichtsratspostens bestimmt. Excalibur wies für das abgelaufene Jahr einen Fehlbetrag von rund 480. TEUR aus. Allerdings zeigte sich im operativen Ergebnis eine Verbesserung von minus 25 TEUR auf plus 121 TEUR, berichtete Herr Herack.

Die Kosten konnten auf niedrigem Niveau bei rund 91 TEUR konsolidiert werden. Laut Herrn Herack belief sich der Bilanzverlust zum Jahresende auf 3,19 Mio. Euro. Für 2011 besteht noch eine offene Steuerrückzahlung über 7.381 Euro, so der Vorstand. Im vergangenen Jahr verbuchte die Gesellschaft Abschreibungen in Höhe von 554 TEUR. Zu den größten Abschreibungsposten zählten Nuvo Research mit 162 TEUR, Griechenland-Bonds mit 149 TEUR, EuroHypo Genussscheine mit 85 TEUR, KST Beteiligungs AG mit 69 TEUR, Afrika Gold mit 41 TEUR und Mox Telecom mit 31 TEUR.

Stille Reserven bestanden noch bei innovation.punks mit 86 TEUR, bei Goldzack mit 58 TEUR und Activa Resources mit 27 TEUR, teilte Herr Herack mit. Im Juli 2011 erwarb die Gesellschaft 270.000 eigene Aktien zu einem Rückkaufkurs von 0,95 Euro. Eine Entscheidung über den Einzug der Aktien wurde bisher aber noch nicht getroffen. Der Kredit an die Trade & Value AG in Höhe von 0,4 Mio. Euro wurde mittlerweile komplett zurückgeführt.

Wie der Vorstand weiter ausführte, hatte die geerbte Beteiligung Soltecture Finanzierungsschwierigkeiten bekommen, da der Geschäftsaufbau nicht planmäßig vonstatten ging. In einer neuen Finanzierungsrunde beteiligte sich Excalibur noch einmal mit 66 TEUR. Wäre die damalige Finanzierung nicht erfolgt, wäre die ursprüngliche Beteiligung von 250 TEUR wertlos geworden.

Zum 30. April 2012 sah Herr Herack die Investitionsschwerpunkte in den Bereichen Immobilien, Rohstoffe und Edelmetalle, erneuerbare Energie und Energiespartechnik, digitale Kommunikation sowie Staatsanleihen. Die größten Positionen im Depot waren der EuroHypo-Genussschein mit 14,1 Prozent, Activa Resources in Form der Aktie und Wandelanleihe mit 10,7 Prozent, Trade & Value mit 9,8 Prozent, Goldzack mit 8,0 Prozent sowie Gagfah und KST mit jeweils 7,3 Prozent. Laut Herrn Herack wurde die Beteiligung an Gagfah jetzt aber veräußert. Mit dem aktuellen Bestand sah der Vorstand in Zukunft überdurchschnittliche Gewinnchancen.

Vor dem Bundesgerichtshof läuft derzeit ein Verfahren gegen die EuroHypo, wie Herr Herack informierte. Ende 2012 ist die mündliche Verhandlung anberaumt, eine Entscheidung ist erst im März 2013 zu erwarten. Bisher hatte das OLG gegen EuroHypo entschieden, so der Vorstand. In dem Verfahren geht es um die jährliche Zinszahlung, zusätzlich wird auch auf die Rückzahlung des Nennbetrages geklagt. Nach Ansicht von Herrn Herack konnte man sich im Vorfeld bei den Griechenlandanleihen einen Zwangsumtausch nicht vorstellen, dabei handelte es sich nun erstmals um einen Tabubruch bei europäischen Staatsanleihen.

Bedauerlicherweise hat Soltecture nach Angabe von Herrn Herack am 9. Mai 2012 Insolvenz angemeldet. Die Gesellschaft hatte noch mit Interessenten verhandelt, jedoch konnte keine Einigung erzielt werden. Deshalb muss die Beteiligung über 129 TEUR abgeschrieben und dann im NAV für Mai berücksichtigt werden, betonte der Vorstand. Vorerst ist die Beteiligung wertlos geworden, Herr Herack erwartet auch künftig keine größeren Rückzahlungen.

Neben den Chancen aus dem bestehenden Portfolio und der Ausweitung des Anlagespektrums bis zu DAX-Werten, sieht Herr Herack einen weiteren Weg in einer Fusion mit der Trade & Value AG. Laut Herrn Herack verfügt die Gesellschaft über eine Notierung im First Quotation Board in Frankfurt und eine Zweitnotierung in Stuttgart und Berlin. Im Rahmen der Neuordnung wird das First Quotation Board wegfallen, weshalb Excalibur eine Erstnotierung im Entry Standard anstrebt. Allerdings muss nach Ansicht von Herrn Herack der damit verbundene Aufwand im Auge behalten werden, dennoch hielt er die Notierung für möglich.

Im Hinblick auf mögliche Schadensersatzansprüche gegen Herrn Prior wurde Dr. Wagner mit der Vorbereitung der Klage beauftragt. Wie Herr Herack bekannt gab, könnte die Klage jetzt offiziell eingereicht werden, allerdings hat man sich noch eine abschließende Kosten-Nutzen-Analyse vorbehalten.

Zukünftig strebt das Unternehmen an, wieder Gewinne zu erwirtschaften. Einen möglichen Weg dazu sah Herr Herack in einer Fusion mit der Trade & Value AG. Diese Variante wird er dem Aufsichtsrat zumindest vorschlagen, betonte der Vorstand. Bei dieser Überlegung muss jedoch auch das Thema Börsennotierung im Auge behalten werden, um hier in der Vorbereitung eine Doppeltätigkeit zu vermeiden.

Im Hinblick auf die Börse sah Herr Herack die Verschuldungskrise der Staaten weiterhin kritisch. Zudem macht er immer mehr Handelsungleichgewichte in der Welt aus. In Summe rechnet er mit einer weiterhin hohen Volatilität an den Börsen. Nachdem sich bereits in den letzten zwölf Monaten viele Veränderungen ergaben, steht nun mit der Neuordnung der Börse eine weitere Herausforderung bevor. Herr Herack zeigte sich aber zuversichtlich, die Herausforderungen, auch in Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat, meistern zu können.


Abstimmungen

Nachdem keine Wortmeldungen erfolgten, leitete Herr Schwarzfischer direkt zu den Abstimmungen über. Vom Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 2.700.000 Euro waren 1.482.063 Euro entsprechend 54,89 Prozent vertreten. Die Beschlüsse wurden alle einstimmig im Sinne der Verwaltung gefasst. Dies waren die Entlastung von Vorstand (TOP 2) und Aufsichtsrat (TOP 3) sowie die Wahl von Dr. Heinfried Hahn in den Aufsichtsrat (TOP 4).


Fazit und eigene Meinung

Die Excalibur Capital AG konnte im vergangenen Geschäftsjahr die Erwartungen nicht erfüllen. Auch unabhängig von den Verlusten bei den Griechenland-Bonds musste die Gesellschaft deutliche Abschreibungen verkraften, die zu einem Jahresverlust von rund 480 TEUR führten. Dadurch erhöhte sich der Bilanzverlust auf nunmehr 3,19 Mio. Euro. Wenig erfreulich ist auch die vor kurzem erfolgte Insolvenz der Soltecture, die im Mai erneute Verluste beim NAV mit sich bringen wird. Damit dürfte der NAV unter die Marke von 0,80 Euro fallen. Die Bemühungen eine Notiz im Entry Standard zu bekommen, werden das Ergebnis im laufenden Jahr zusätzlich belasten. Hier erscheint die Überlegung einer Fusion mit der Trade & Value AG angesichts der Größe der Unternehmen durchaus sinnvoll und könnte zu Synergieeffekten führen.


Kontaktadresse

Excalibur Capital AG
Leuschnerstraße 18
D-69469 Weinheim

Tel.: +49 (0) 6201 / 687335
Fax: +49 (0) 6201 / 183202

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