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Am 25.03.2010 hielt die FUCHS PETROLUB AG ihre Analystenkonferenz für das Geschäftsjahr 2009 in Frankfurt ab. Trotz der Rezession gelang es dem Mannheimer Unternehmen durch Sparmaßnahmen in Verbindung mit guten Wachstumsraten in Asien, die Ergebniskennziffern des Vorjahres zu übertreffen.

Rund 30 Analysten, unter ihnen auch Investmentanalyst Klaus Kränzle von GSC Research, hatten sich in der Villa Kennedy in Frankfurt am Main eingefunden, um sich vom Vorstand die weiteren Zukunftsaussichten der Gesellschaft erläutern zu lassen. Die FUCHS PETROLUB AG war durch die Vorstände Stefan Fuchs (Vorsitzender) und Dr. Alexander Selent (Finanzvorstand) sowie Herrn Reiner Schmidt, Mitglied der Konzernleitung und Finanzdirektor, und den IR-Manager, Herrn Hubertus Stärk, vertreten.


Bericht des Vorstands

Nach der Begrüßung der Anwesenden begann der Vorstandsvorsitzende, Herr Stefan Fuchs, mit seinen Ausführungen. Er gab den Teilnehmern zunächst einen kurzen Überblick der wichtigsten strategischen Nachrichten des Geschäftsjahres 2009.

Trotz des rezessiven Umfeldes gelang es demgemäß dem Unternehmen, sämtliche Bankschulden zu tilgen, so dass der Konzern nach alter Definition, d.h. ohne die neuerdings übliche Einrechnung von Pensionsverbindlichkeiten, jetzt schuldenfrei ist. Diese finanzielle Stärke gewährleistete trotz der konjunkturellen Ausnahmesituation zu jedem Zeitpunkt die Handlungsfähigkeit der FUCHS PETROLUB AG. Zudem war man deshalb auch in der Lage, richtungsweisende Investitionen planmäßig fortzuführen. Im Nachhinein war es außerdem die richtige Entscheidung, schon frühzeitig alle Kosten und auch die Konzernstruktur an die veränderten Marktbedingungen anzupassen. Erst diese Vorgehensweise machte die jetzt gemeldete Ergebnishöhe möglich. In diesem Zusammenhang konnte sogar die Bruttomarge (Umsatz minus Rohstoffkosten – teilweise auch als Rohertrag bezeichnet) stabilisiert und angehoben werden. Der Vorstandsvorsitzende beendete seine Ausführungen zu den Highlights 2009 mit der Bemerkung, dass man mit diesem Abschluss den Grundstein für weiteres strukturiertes Wachstum gelegt habe.

Im Nachfolgenden skizzierte Herr Fuchs die Eckpunkte des Ausblicks des FUCHS PETROLUB-Konzerns für das laufende Geschäftsjahr 2010. Hier hat sich das Unternehmen eine Wachstumsoffensive auf die Fahnen geschrieben. Diese sehe in etwa 100 neue Stellen in Vertrieb und Technik vor. Dabei werde der Schwerpunkt auf den Regionen Asien, Südamerika und Osteuropa liegen. In Brasilien sei bezüglich des Werksneubaus aufgrund von Schwierigkeiten bei der Grundstückssuche mit Verzögerungen zu rechnen. Insgesamt bieten sich für den FUCHS PETROLUB-Konzern nicht zuletzt aufgrund des Rückzugs der großen Ölkonzerne aus bestimmten Nischen Chancen. Die letztgenannte Entwicklung beruht auch auf dem technischen Fortschritt, in dessen Folge einige Teilmärkte in den Nischenstatus abgedriftet sind, was sie für die „Big Player“ zunehmend unattraktiv erscheinen lässt. Auf diese Entwicklung hat die FUCHS PETROLUB AG mit einem fokussierten Wachstumsplan reagiert, der zudem laut dem Vorstandsvorsitzenden auf die Bedürfnisse der Regionen bzw. spezieller Kunden abgestimmt ist.

Schwieriger als weiteres Wachstum stufte Herr Fuchs jedoch das Ziel an, das derzeit aus seiner Sicht sehr zufriedenstellende Niveau einer Bruttomarge von ungefähr 38 Prozent auch in 2010 zu halten. Hier gebe es außerhalb des Spezialitätensektors Druck in Richtung 32 Prozent, so dass man z.B. in England die Commodity-Aktivitäten, d.h. Massenprodukte, aufgegeben habe. Letztendlich werde man trotz geplanten Umsatzwachstums nicht umhinkommen, auch in Zukunft Kostendisziplin walten zu lassen, um die angestrebten Margen erreichen zu können.

Das Wachstum findet derzeit für die FUCHS PETROLUB AG in Asien statt. Auf diesem Kontingent kam die Finanzkrise nur in abgemilderter Form an. Nach diversen Umorganisationen bewegt man laut dem Vorstandsvorsitzenden auch ergebnisseitig auf dem angestrebten Niveau. Der Umsatzanteil der Region Asien-Pazifik und Afrika betrage derzeit 27,4 Prozent bei steigender Tendenz. Europa stagniere bei 57,0 Prozent und habe somit einen gewissen Reifegrad erreicht. Die Region Nord- und Südamerika profitiere hingegen vom Wirtschaftswachstum in Brasilien. Dieses Land sei auch relativ gut durch die Finanzkrise gekommen.

Im Folgenden erläuterte Herr Fuchs die bereits eingangs angesprochenen Investitionen. Hier hat das Unternehmen am Hauptstandort Mannheim mit einem neuen Vertriebs- und Technologiezentrum die Weichen für weiteres Wachstum gestellt. Am Standort Kaiserslautern hat man in neue Gebäude für das Konzernunternehmen FUCHS LUBRITECH GMBH investiert. Hier besitzt man auch noch Flächenreserven für mögliche Erweiterungen.

Anschließend beleuchtete der Vorstandsvorsitzende noch einmal ausführlich das durch die Finanz- und Wirtschaftskrise in den Jahren 2008 und 2009 bedingte extreme wirtschaftliche Umfeld. Die Krise führte in vielen Ländern zu einem wirtschaftlichen Stillstand, der die Wirtschaftsleistung in den reifen Märkten um circa 5 Prozent schrumpfen ließ. Das weltweite Bruttoinlandsprodukt fiel jedoch nur um 0,9 Prozent, da Märkte wie Indien und China auch in den beiden letzten Jahren Wachstumsraten von rund 6 bis 10 Prozent erreichen konnten und zunehmend in die Funktion der weltweiten Konjunkturlokomotiven schlüpfen würden.

Der drastische Wirtschaftseinbruch zeigte sich auch im Branchenvergleich des Auftragseingangs. Hier verzeichneten nahezu alle Branchen im Herbst 2008 einen in dieser Heftigkeit seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gesehenen Einbruch, dem sich auch der Chemiesektor nicht entziehen konnte. Auch der davon für die FUCHS PETROLUB AG relevante Teilmarkt für Schmierstoffe schrumpfte in 2009 um rund 13 Prozent auf das tiefste Niveau der vergangenen 40 Jahre. Wie in der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung gewann auch in diesem Markt Asien an Bedeutung. Obwohl - wie bereits erwähnt – Asien gesamtwirtschaftlich vergleichsweise gut durch die Krise kam, sank jedoch auch hier konjunkturbedingt das Volumen des Schmierstoffmarktes um 7 Prozent. Angesichts von Rückgängen von 13 bis 22 Prozent in den reifen Märkten Amerika, USA, Japan und Deutschland entwickelte sich der asiatische Schmierstoffmarkt jedoch auch im Krisenjahr 2009 noch vergleichsweise gut.

Zum vorläufigen Abschluss seiner Ausführungen ging Herr Fuchs noch auf die Anteile der verschiedenen Produktgruppen am Gesamtumsatz des FUCHS PETROLUB-Konzerns ein. Hier hätten sich in 2009 gegenüber dem Vorjahr konjunkturbedingte Verschiebungen ergeben, die er jedoch nicht als allgemeinen Trend interpretieren wolle. So stieg der Anteil der Kfz-Schmierstoffe am Konzernumsatz auf 39,5 (Vj. 35,7) Prozent, da in derartigen Wirtschaftsphasen Altfahrzeuge länger gefahren würden. Diese verbrauchten naturgemäß mehr Schmierstoffe als Neufahrzeuge. Zudem spiegele diese Entwicklung das bessere Wachstum in Asien und die Konjunkturrobustheit dieses eher am Endverbraucher angesiedelten Geschäftsfeldes wider.

Der Bereich Industrieschmierstoffe litt unter der allgemeinen Konjunkturflaute, in dessen Folge sein Anteil am Konzernumsatz auf 55,5 (57,1) Prozent sank. Dagegen war die Entwicklung im Bereich Sonstiges von hauseigenen Entscheidungen gekennzeichnet. Insbesondere durch den Rückzug aus dem Commodity-Bereich (Massenprodukte) in England sank der Umsatzanteil dieser Sparte auf 5,0 (7,2) Prozent. Herr Fuchs beendete damit seine Ausführungen und übergab das Wort an seinen für Finanzen zuständigen Vorstandskollegen, Herrn Dr. Alexander Selent.

Herr Dr. Selent gab zu Beginn seines Vortrages eine kurze Übersicht über die wichtigsten Eckpunkte des Jahres 2009 im Hinblick auf den Finanzbericht des FUCHS PETROLUB-Konzerns. Demnach gehe das Unternehmen gestärkt aus der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise hervor. Da die frühzeitig ergriffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Profitabilität im gewünschten Umfang gegriffen hätten, konnten trotz eines 15,5-prozentigen Erlösrückgangs sowohl das EBIT als auch das Ergebnis nach Steuern gesteigert werden. Dabei verzeichnete die Region Asien-Pazifik und Afrika sowohl eine positive Umsatz- als auch Ergebnisentwicklung. Auch mit dem freien Cash-Flow, der ein Rekordhoch von 180,8 Mio. Euro erreichte, war das FUCHS PETROLUB-Management sehr zufrieden. Erstmals in der Unternehmensgeschichte weise der Konzern mehr Liquidität als Bankschulden auf. Nach dieser kurzen Zusammenfassung erläuterte Herr Dr. Selent das Zahlenwerk für 2009 detaillierter.

Die FUCHS PETROLUB AG musste bekanntermaßen in 2009 einen Umsatzrückgang um 15,5 Prozent auf 1.178 (1.394) Mio. Euro hinnehmen. Im Zuge der Sparmaßnahmen gelang es aber, das operative Ergebnis (EBITDA) trotz dieses Erlösrückgangs um 5,7 Prozent auf 202,6 (191,7) Mio. Euro zu steigern, was eine mit 17,2 (13,8) Prozent um über drei Punkte verbesserte EBITDA-Marge zur Folge hatte. Das EBIT stieg um 4,8 Prozent auf 179,9 (171,7) Mio. Euro, was auch bei dieser Kennziffer mit einer um drei Punkte auf 15,3 (12,3) Prozent erhöhten Marge einherging. Das Ergebnis nach Steuern verbesserte sich mit 10,3 Prozent auf 121,4 (110,3) Mio. Euro sogar noch deutlicher als die beiden angesprochenen operativen Kennziffern. Die Ursache hierfür lag in einem durch den Abbau von Schulden verbesserten Finanzergebnis und einer im Zuge der fortschreitenden Internationalisierung leicht gesunkenen Steuerquote. Insgesamt bedeutete der jetzt gemeldete Jahresüberschuss ein Ergebnis je Aktie bei den Stämmen von 5,07 (4,43) Euro sowie bei den Vorzügen von 5,13 (4,49) Euro.

Nach diesem Überblick über die wichtigsten GuV-Positionen stieg der Finanzvorstand etwas tiefer in das Zahlenwerk ein und begann damit auf Umsatzebene. Die Erlösveränderung von minus 15,5 Prozent bzw. 215,6 Mio. Euro speiste sich nach seinen Ausführungen aus drei Quellen. Dabei war der gewichtigste Faktor das hohe konjunkturell bedingte Minus auf der Ebene des organischen Umsatzes, welches einen Betrag von 215,0 Mio. Euro ausmachte. Durch Akquisitionen ergab sich ein externer Erlöszuwachs von knapp 10 Mio. Euro, der jedoch durch negative Währungseffekte von 10,5 Mio. Euro überkompensiert wurde. Per Saldo war somit der Umsatzrückgang nahezu vollständig der konjunkturellen Ausnahmesituation im abgelaufenen Jahr geschuldet. Hinsichtlich der Auswirkungen der Wechselkursveränderungen erläuterte Herr Dr. Selent, dass die FUCHS PETROLUB AG 46,4 Prozent ihrer Umsätze in der Eurozone erwirtschaftet. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass mit 53,6 Prozent etwas mehr als die Hälfte der Konzernumsätze Währungsschwankungen unterliegt. In der Gesamttendenz werteten die für den Konzern relevanten Währungen gegenüber dem Euro leicht ab.

Nachfolgend kommentierte Herr Dr. Selent die wichtigsten GuV-Posten, um das Zustandekommen der erwähnten Ergebniskennziffern noch einmal näher zu beleuchten. Dabei konnten dank eines stringenten Kostenmanagements in allen Aufwandspositionen umfangreiche Einsparungen realisiert werden. Die Verwaltungs-, Vertriebs- und Forschungs- und Entwicklungskosten bildeten sich dabei deutlich um fast 10 Prozent auf 283,1 (313,3) Mio. Euro zurück. Da der Wareneinsatz im Zuge des in der zweiten Jahreshälfte gestiegenen Ölpreises nicht proportional zum Umsatz sank, musste man auch beim Bruttoergebnis (Umsatz minus Wareneinsatz, auch als Rohertrag bezeichnet) einen Rückgang um 6,4 Prozent auf 457,1 (488,1) Mio. Euro hinnehmen. Somit sank die Bruttomarge auf 40 (42) Prozent. Diesen Wert stufte der Finanzvorstand im Vergleich zur Historie aber immer noch als überdurchschnittlich ein.

Bei der Kommentierung des Sonstigen betrieblichen Ergebnisses konzentrierte er sich auf einige ausgewählte Teilpositionen. Auf der Ertragsseite profitierte die FUCHS PETROLUB AG hier von einem im Zuge der Auflösung von Steuerrückstellungen verbuchten Betrag von knapp 18 Mio. Euro. Auf der Aufwandsseite fielen u.a. für Kosten im Zusammenhang mit der Umorganisation der Pensionsrückstellungen in Großbritannien und für Sanierungsaufwendungen am Standort Eschweiler 13,7 Mio. Euro an. Zudem ergaben sich 5,2 Mio. Euro Abfindungskosten im Zuge des partiellen Mitarbeiterabbaus für den Konzern.

Die Dynamik des auch für die FUCHS PETROLUB AG anspruchsvollen vergangenen Jahres zeigte sich in der Betrachtung der Quartalsentwicklung auf EBIT-Ebene. Während die Zahlen der ersten beiden Quartale in 2009 mit 46 bzw. 19 Prozent noch deutlich unter den jeweiligen Vorjahreswerten lagen, drehte sich das Blatt in der zweiten Jahreshälfte. Im dritten Quartal lag das EBIT mit 21,5 Prozent ein Fünftel über dem Wert aus 2008, im Abschlussquartal verdoppelte es sich sogar gegenüber dem Vorjahreswert. Zum Abschluss der GuV-Kommentierung verwies Herr Dr. Selent auf die mit knapp 30 Prozent erneut um über 2 Punkte gesunkene Steuerquote, was er mit Steuervergünstigungen in China und niedrigeren Steuerquoten im Mittleren Osten erklärte.

Als nächsten Punkt äußerte sich der Finanzvorstand zu der aus seiner Sicht sehr erfreulichen Bilanz des FUCHS PETROLUB-Konzerns. Diese zeigte zum 31.12.2009 eine um acht Punkte auf 52,7 (44,8) Prozent gestiegene Eigenkapitalquote. Ohne Berücksichtigung von Pensionsrückstellungen sei das Unternehmen schuldenfrei und weise sogar eine Nettofinanzposition von knapp 32 Mio. Euro auf. Dieser Status quo gewährleiste in diesen unruhigen Zeiten die Handlungsfähigkeit des Unternehmens. Diese Bemerkung war an einige Analysten gerichtet, die in der Vergangenheit teilweise zu der nach Ihrer Sicht der Dinge notwendigen Optimierung der Kapitalstruktur einen etwas offensiveren Umgang des FUCHS PETROLUB-Konzerns mit der Schuldenthematik gefordert hatten.

Nächster Punkt des Vortrags von Herrn Dr. Selent war das Impairment-Risiko, welches seit der Suspendierung der planmäßigen Firmenwertabschreibungen im IFRS-Regelwerk bei jedem Jahresabschluss ein Thema sei. Von den Firmenwerten von 82,9 (81,5) Mio. Euro entfallen knapp 80 Prozent auf die USA. Nach derzeitigem Kenntnisstand sieht er hier jedoch keinen Abschreibungsbedarf.

Nachfolgend ging er auf die komplizierte Thematik der betrieblichen Altersvorsorge im FUCHS PETROLUB-Konzern ein. Diese habe sich planmäßig entwickelt. Einer Gesamtverpflichtung von 147,3 (124,0) Mio. Euro stand per Ende 2009 ein Fondsvermögen von 63,5 (53,4) Mio. Euro gegenüber. Wichtigster Punkt an dieser Stelle sei die geplante Auslagerung der Pensionsverpflichtungen für die englischen Mitarbeiter. Hier stehe man derzeit in Verhandlungen mit einer britischen Versicherung.

Anschließend beleuchtete der Finanzvorstand einige ausgewählte Sachverhalte des Cash-Flow-Statements. Mit einem Volumen von 180,8 (7,5) Mio. Euro erreichte der freie Cash-Flow im abgelaufenen Jahr einen neuen Höchstwert. Ermöglicht wurde dieses Resultat insbesondere durch einen Vorrats- und Forderungsabbau, der zu einem Mittelzufluss aus der Veränderung des Nettoumlaufvermögens von 63,4 Mio. Euro führte. Entlastung kam hier natürlich auch von den konjunkturbedingt auf 30,1 (46,6) Mio. Euro gekürzten Investitionen. Hier wolle man aber im laufenden Jahr wieder gut 40 Mio. Euro ausgeben. Der Schwerpunkt bei den Investitionen liege momentan vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung.

Nach der Erläuterung der GuV wandte sich Herr Dr. Selent der Segmentberichterstattung auf Länderebene zu. Hier stellte er die dynamisch wachsende Region Asien-Pazifik und Afrika in den Mittelpunkt seiner Ausführungen. Diese Region gewann in den letzten Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung für den FUCHS PETROLUB-Konzern. Während hier der Umsatzanteil 1999 erst etwas mehr als 10 Prozent betrug, steuerte er in 2008 und 2009 über ein Viertel zum Konzernumsatz bei. Während die reifen Märkte Nordamerika und Europa zuletzt schrumpften, wuchsen die Erlöse in Asien auch in der Krise um 5,4 Prozent. Die Entwicklung in der Region Amerika war jedoch geteilt. Während Nordamerika unter der Rezession stark litt, kam Südamerika und hier insbesondere Brasilien vergleichsweise gut durch die Krise, so dass insgesamt das Umsatzminus in Amerika mit 14,1 Prozent geringer als in Europa mit über 20 Prozent ausfiel.

Als nächsten Punkt erläuterte der Finanzvorstand die Unternehmenssteuerung der FUCHS PETROLUB AG anhand des Wertschöpfungsansatzes. Auch in 2009 habe das Unternehmen die Kapitalkosten von unverändert 11,5 Prozent durch seinen Geschäftsverlauf verdienen können und einen zusätzlichen Wert von 116,8 (110,1) Mio. Euro geschaffen. Die Bezeichnung des aus dem universitären Bereich stammenden ursprünglich als EVA (Economic Value Added) bezeichneten Konzeptes lautet im Mannheimer Unternehmen „Fuchs Value Added“ bzw. abgekürzt FVA. Die historische Zahlenreihe zeigte, dass das schwierige Geschäftsjahr 2009 auch hier mit dem nach 2007 (136,5 Mio. €) zweitbesten Resultat beendet werden konnte.

Herr Dr. Selent übergab nach seinen Ausführungen das Wort wieder an den Vorstandsvorsitzenden Stefan Fuchs, der nachfolgend kurz die Lage der Mitbewerber im Krisenjahr 2009 schilderte. Während das US-Unternehmen Quaker Chemical in groben Zügen eine ähnliche Entwicklung wie die FUCHS PETROLUB AG zeigte, musste der japanische Mitbewerber Yushiro Chemical einen Ertragseinbruch um fast 84 Prozent hinnehmen. Der Vorstandsvorsitzende vermutete, dass es im Zuge der japanischen Mentalität dort anscheinend wesentlich schwieriger sei, Kostensenkungsprogramme durchzuführen. Das erstaunlich gute Resultat der US-Fima Valvoline sei jedoch seiner Meinung nach mit Vorsicht zu genießen, da es sich hier um eine von vier Sparten des amerikanischen Ashland-Konzerns handelt und somit wegen der Holdingkosten die Güte des operativen Ergebnisses von außen schwer einzuschätzen sei.

Zum Abschuss des Vorstandsvortrages wagte Herr Fuchs einen kurzen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2010. Dieses solle laut einer Prognose der BW-Bank wieder ein weltweites Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von fast 4 Prozent hervorbringen. Dabei sollen China mit 10 und Indien mit 7,7 Prozent die höchsten Wachstumsraten aufweisen. Für Deutschland prognostiziert die BW Bank 1,5 Prozent, während für die USA mit 2,7 Prozent die höchste Wachstumsrate der reifen Märkte vorhergesagt wird.

Für die FUCHS PETROLUB AG bedeutet dieser makroökonomische Datenkranz laut den Ausführungen des Vorstandsvorsitzenden, dass man gegenüber dem Vorjahr wieder Umsatz- und Ergebnissteigerungen in allen drei Konzernregionen plane. Er schränkte seine grundsätzlich positive Sicht der Dinge jedoch dahingehend ein, dass er davor warnte, das extrem gut gelaufene zweite Halbjahr 2009 auf der Ergebnisebene (EBIT) für die Zukunft fortzuschreiben. Das EBIT des zweiten Halbjahrs sei demnach eine „anspruchsvolle Messlatte“. Auch beim Cash-Flow rechnet er wieder mit einem hohen Resultat. Da jedoch der Vorratsabbau bei einer wiedererstarkten Wirtschaftsentwicklung nicht mehr im Vorjahresumfang fortgeführt werden kann, sei das Niveau des Cash-Flow von 2009 im laufenden Geschäftsjahr mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu erreichen.

Bevor Herr Fuchs die Fragerunde eröffnete, kommentierte er noch kurz den Dividendenvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2009. In Fortführung der seit Jahren aktionärsfreundlichen Ausschüttungspolitik werde man auch in 2009 die Aktionäre am Geschäftserfolg des Unternehmens angemessen beteiligen. Konkret bedeutet dies eine um 10 Cent auf 1,70 (1,60) Euro angehobene Dividende für die Vorzugsaktien und eine im gleichen Umfang erhöhte Ausschüttung von 1,64 (1,54) Euro für die Stämme.


Allgemeine Aussprache

Mehrere Fragen von Analysten zielten auf eine nähere Erläuterung des guten Abschneidens in Asiens. Dabei interessierte sich ein Analyst insbesondere für den Nahen Osten. Der FUCHS PEETROLUB-Vorstand beantwortete dies dahingehend, dass das Unternehmen in Asien durchgängig positiv abgeschnitten hätte. Nach einigen Umstrukturierungen hätte dies auch auf die Gesellschaften im Nahen Osten zugetroffen. Hier werde das Joint-Venture in Saudi-Arabien quotenkonsolidiert. Man hätte aber hier trotz dieser gesellschaftsrechtlichen Konstellation keine Probleme mit dem Cash-Flow-Transfer zum Mutterunternehmen. Das Joint-Venture in Dubai sei hingegen wegen der Vertriebsorientierung auf Produkte aus Saudi-Arabien nicht mit der operativen Tochter dort vergleichbar.

Eine Frage zum Umfang des aufgegebenen Geschäfts in England beantwortete der Vorstand dahingehend, dass dieser Effekt auf Konzernebene vernachlässigbar sei und sich zudem nur im ersten Halbjahr bemerkbar machen würde, da die Unternehmen zur Jahresmitte 2009 aus dem Konsolidierungskreis entfallen seien. Ein Analyst erbat Angaben zur relativen Aufteilung der Rohstoffkosten. Die Antwort lautete, dass ungefähr 40 Prozent auf Basisöl und 60 Prozent auf Additive entfallen. Eine andere Frage betraf den Aktienrückkauf. Hier seien trotz der noch bestehenden Ermächtigung aktuell keine Maßnahmen geplant, sagten die Vorstände.

Weitere Fragestellungen betrafen die Zukunftsaussichten des Mannheimer Unternehmens sowohl bezüglich der Finanzkennzahlen als auch im Hinblick auf das operative Geschäft. Das Management schöpft seine Zuversicht hier vor allem aus einer Normalisierung des im Zuge der Konjunktur signifikant eingebrochenen Industriegeschäftes. Zudem wolle man das Asiengeschäft insbesondere in Indien und China weiter ausbauen. Im Gegensatz zu den großen Chemiefirmen wie BASF halten sich für die FUCHS PETROLUB AG die Investitionssummen für neue Fabriken wegen des spezifischen Geschäftsfeldes in Grenzen. In China sei nach dem Eindruck des Vorstands zudem eher der Vertrieb der Engpass, da es schwierig sei, dort geeignete Mitarbeiter zu finden.

Die eher visionär angelegte Frage eines Analysten nach den Konsequenzen der Einführung von Elektroautos beantwortete das Management in der Richtung, dass man sich selbstverständlich mit dem Thema befasse. Da aber hier die Entwicklung wegen begrenzter Batteriekapazitäten noch nicht abgeschlossen ist, habe man noch genug Zeit, auf die Einführung von Elektroautos zu reagieren. In Teilbereichen des Autos werden aber auch dann noch Schmierstoffe gebraucht. Zudem sei das Elektroauto aus vielschichtigen Gründen im Nutzfahrzeugbereich noch kein Thema für den Masseneinsatz. Nichtsdestotrotz stelle man sich im Rahmen der strategischen Planung auf eine langfristige Einführung des Elektroautos ein. Die FUCHS PETROLUB AG wolle aber auch in diesem schrumpfenden Markt weiter wachsen. Nicht zuletzt deswegen sei ein großer Schwerpunkt der Investitionsplanung in den nächsten Jahren im Bereich Forschung und Entwicklung gesetzt worden.


Fazit und eigene Meinung

Auch der sehr umfassend aufgestellte FUCHS PETROLUB-Konzern konnte sich in 2009 nicht der weltweiten Rezession entziehen. Durch rechtzeitiges Gegensteuern auf der Kostenseite und eine bereits in den Vorjahren aufgebaute gute Marktposition in Asien gelang es dem Mannheimer Unternehmen jedoch, auf der Ergebnisseite eine lange Zeit von vielen Analysten so nicht erwartete Steigerung bei allen Kennziffern für 2009 zu vermelden. Diese kam im Wesentlichen durch ein sehr gutes zweites Halbjahr zustande.

Diese Nachricht war zwar aufgrund der bereits am 16.2. erfolgten Veröffentlichung ausführlicher vorläufiger Zahlen keine Überraschung mehr, regte aber die Teilnehmer zu umfangreichen Fragen nach den Hintergründen dieses Ergebniszuwachses in schwierigen Zeiten an. Darüber hinaus stand die Prognose für das laufende Geschäftsjahr im Mittelpunkt vieler Fragen von Teilnehmern. Das Management sieht zwar im Einklang mit den Wirtschaftsforschungsinstituten je nach Region eine leichte bis deutliche Erholung in 2010. Man dürfe bei der Prognose jedoch nicht den Fehler begehen, das unter besonderen Bedingungen zustande gekommene Ergebnis des zweiten Halbjahres 2009 auf das Gesamtjahr 2010 hochzurechnen.

Mit einem erwarteten KGV von 13,1 für das Geschäftsjahr 2010 auf Basis des Analysten-Konsensus ist die FUCHS-Vorzugsaktie nach wie vor eher moderat bewertet. Die Dividendenrendite ist zwar mit 2,3 Prozent derzeit vergleichsweise niedrig, was aber eher aus der Kursverdreifachung seit Frühjahr 2009 resultiert als an der Ausschüttungspolitik des Unternehmens liegt. Mit einer Anhebung der Dividende um 10 Cent auf 1,70 Euro je Vorzugsaktie gestaltet sich diese gewohnt aktionärsfreundlich. Insgesamt stellt die FUCHS-Vorzugsaktie somit nach wie vor ein interessantes Investment im Nebenwertebereich mit ausgewogenem Chance-Risiko-Verhältnis dar.


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Friesenheimer Straße 17
D-68169 Mannheim

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