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09.06.2009
14:21

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In den letzten Jahren hat sich die zahlenmäßige Präsenz auf den Hauptversammlungen immer weiter nach unten entwickelt. Der Gesetzgeber hat nun mit dem Wegfall der steuerlichen Absetzbarkeit der Fahrtkosten dazu beigetragen, dass sich die Anzahl der Aktionäre weiter reduziert. Besonders bei kleineren Gesellschaften haben die verbliebenen interessierten Aktionäre aber noch mit einer weiteren „Bedrohung“ zu kämpfen. Die Anwesenheit der „Einpacker-Mafia“ führt immer häufiger dazu, dass Aktionäre, die die Hauptversammlung wirklich interessiert verfolgen, beim anschließenden Essen leer ausgehen und auf Diät umsatteln müssen.

Ganz extrem war es jüngst auch wieder fxflat binäre optionen erfahrungen in Bad Soden. Von den wenigen anwesenden Aktionären waren sicherlich 80 Prozent den bekannten Einpackern zuzurechnen. Obwohl die Gesellschaft für die Anzahl der anwesenden Aktionäre mehr als genug Verpflegung zur Verfügung stellte, waren die Ausgabestellen doch meist umgehend leergeräumt und das Essen in mitgebrachten Pilotenkoffern oder ähnlichen Utensilien verschwunden. Selbst die auf jedem Platz bereit gestellten „Give-aways“ hatten schon nach kurzer Zeit „Füße“ bekommen; obwohl nicht einmal die Hälfte der Plätze belegt war, waren schnell sämtliche Geschenke verschwunden.

Diese Unsitte des Einpackens greift leider immer mehr um sich, gewisse Personen reisen sogar teils mit 2 Koffern an, um ihre „Hamster-Mentalität“ zu befriedigen. Glücklicherweise gehen einige Aktiengesellschaften dazu über, für das Essen Gutscheine auszugeben. Dies bringt auf der einen Seite eine bessere Kalkulation und geringere Kosten für das Unternehmen und zudem wird das Einpacken erschwert. Hier ist dann schon das mehrmalige Registrieren der diversen Eintrittskarten über jeweils 1 Aktie von Nöten, um mehrere Gutscheine zu erhalten. Diese Maßnahmen der Gesellschaft führen hoffentlich dazu, die „Einpacker-Bande“ zu reduzieren, denn trotz der zahlenmäßig geringen Präsenz auf den Hauptversammlungen kann auf diese Form der Aktionäre getrost verzichtet werden.

Thorsten Renner

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Von Nebenwerte-Investor
10.06.2009
23:48
...oh ja....

...eine sehr treffende Kommentierung und Beschreibung des Phänomens der HV- und Büffettouristen...selbst flüssige Speisen wie Suppen sind vor bestimmten HV Besuchern nicht sicher....

Hoffen wir, dass die aktuell schwierige Lage der Wirtschaft nicht dazu führt, dass künftig Essen und Getränke selbst mitgebracht oder bezahlt werden müssen. Hat es in der Vergangenheit bei einzelnen Gesellschaften schon gegeben.

Von Dr. Achim Biedermann
12.06.2009
10:23
HV-Dienstleister

Dem kann man nur beipflichten. Wäre dieser HV-Freßtourismus nicht schon so weit verbreitet, könnte man meinen, die Leute kompensieren die gefallenen Kurse mit dieser Hamsterstrategie beim Essen.
Es ist manchmal wirklich beschämend, so was zu sehen. Da fragt man sich, ob die Leute keinen Anstand haben.
Und man muss sich Gesellschaften wie Eckert & Ziegler zum Vorbild nehmen: Da bekommt jeder einen Essensbon für die Mensa, denn die HV ist auf dem Campus. Da gibt es dann für alle die gleiche Menge - getreu dem aktienrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz :-)

Von MiguMake
11.10.2017
18:15
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