24.02.2014
16:59
 

Interview beim DAF - SMA Solar, QSC, Cancom, Sky Deutschland und IVG Immobilien

Unter dem nachfolgenden Link ( http://www.daf.fm/video/smallmid-caps-zu-viel-euphorie-bei-sma-solar-50167923.html ) finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research mit dem Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). In dieser Ausgabe geht es um eine aktuelle Einschätzung zu SMA Solar, QSC, Cancom, Sky Deutschland und IVG Immobilien den weiteren Aussichten der jeweiligen Aktien aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC beim DAF können unter dem nachfolgenden Link (http://www.daf.fm/suche.html?q=Langhorst) abgerufen werden.


Alexander Langhorst

20.02.2014
12:51
 

Triplan HV folgt Gegenantrag und schüttet nur 0,04 Euro statt 0,12 Euro Dividende aus

Wie wir soeben von unserem Redakteur Thorsten Renner aus der heutigen Hauptversammlung der TRIPLAN AG erfahren haben, wurde dort der von der KRESTA Anlagenbau gestellte Gegenantrag zur Ausschüttung einer Dividende von 0,04 Euro je Aktie statt der von der Verwaltung vorgeschlagenen 0,12 Euro je Aktie mit der erforderlichen Mehrheit angenommen. Der damit nicht zur Ausschüttung kommende Differenzbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. Die KRESTA Anlagenbau Gesellschaft m.b.H. NfG & Co. KG hat ihren Antrag im Wesentlichen damit begründet, dass das weitere Wachstum der TRIPLAN AG durch Eigenmittel finanziert werden soll.

Den ausführlichen Bericht über die Hauptversammlung werden wir in den kommenden Tagen unter www.gsc-research.de veröffentlichen.

Alexander Langhorst

19.02.2014
17:08
 

Interview beim DAF - Rheinmetall, Norma und Tom Tailor

Unter dem nachfolgenden Link ( http://www.daf.fm/video/rheinmetall-norma-und-co-positives-ueberraschungspotential-nach-oben-eher-begrenzt-50167815.html ) finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research mit dem Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). In dieser Ausgabe geht es um eine aktuelle Einschätzung zur aktuellen Entwicklung bei Rheinmetall, Norma und Tom Tailor sowie deren Aktien aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC beim DAF können unter dem nachfolgenden Link (http://www.daf.fm/suche.html?q=Langhorst) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

14.02.2014
21:19
 

HV Wochenvorschau vom 17.02. bis 21.02

Bertrandt AG, Sindelfingen, Mittwoch, 19.02.2014, 10:30 Uhr

Der weltweit aufgestellte Technologiespezialist  konnte im Geschäftsjahr 2012/13 (30.9.) erneut deutlich zulegen. Die Umsatzerlöse des Konzerns kletterten im Vergleich zum Vorjahr von 709 auf 782 Mio. Euro, das Betriebsergebnis wurde von 75,1 auf 81,2 Mio. Euro verbessert. Unter dem Strich beläuft sich das Nettojahresergebnis des Konzerns auf 57,2 (Vj. 51,7) Mio. Euro. Das entspricht einem Gewinn je Aktie von 5,68 (5,14). Euro. Vom Bilanzgewinn in Höhe von 30,7 Mio. Euro soll knapp drei Viertel den Aktionären zugutekommen. Die vorgeschlagene Gewinnausschüttung von insgesamt 22,3 Mio. Euro entspricht einer Dividende von 2,20 Euro. Mit einem Kursanstieg von 85 auf 114 Euro in den letzten zwölf Monaten hat sich die Bertrandt-Aktie zudem in den letzten zwölf Monaten glänzend entwickelt.

Die Tagesordnung der Hauptversammlung ist mit insgesamt 16 Punkten recht umfangreich. Zusätzlich zu den üblichen Punkten sollen die Aktionäre der Änderung von insgesamt neun Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen zustimmen (TOP 5-13). Zudem muss der Aufsichtsrat turnusgemäß neu gewählt werden (TOP 14). Unter dem abschließenden TOP 16 geht es um eine neue Vergütung des Aufsichtsrats. Bislang setzte sich die Vergütung aus einem fixen und einem variablen Teil zusammen. Künftig soll es nur noch eine feste Vergütung geben. Thorsten Renner wird für GSC Research berichten.

Letzter HV-Bericht von GSC Research (Februar 2013)

Einladung und Unterlagen

FORTEC Elektronik AG, München, Donnerstag, 20.02.2014, 10:00 Uhr

Der Systemzulieferer für Produzenten industrieller High-Tech-Geräte erfreut seine Aktionäre mit guten Ergebnisses und einer ordentlichen Dividende. Zwar konnte die FORTEC AG den Umsatz- und Ergebnisrekord aus dem Jahr 2011/12 (bis 30.6.) nicht halten, jedoch legte sie zum letzten Bilanzstichtag immerhin noch das zweitbeste Ergebnis der Firmengeschichte vor. Der Umsatz ging von 47,8 Mio. Euro im Vorjahr auf 44,5 Mio. Euro im Berichtsjahr zurück. Das EBIT belief sich auf 2,4 Mio. Euro nach 2,9 Mio. Euro im Vorjahr.

Das Gesamtergebnis des Konzerns summierte sich auf 1,76 (Vj. 2,23) Mio. Euro. Je Aktie fiel das Ergebnis damit auf 0,60 (0,75) Euro. Trotz dieses Ergebnisrückgangs sollen die Aktionäre wie im Vorjahr eine Dividende von 0,50 Euro je Aktie erhalten. Der Kurs der FORTEC-Aktie hat iim Laufe der letzten zwölf Monate deutlich zugelegt: Nachdem er einen Tiefpunkt von knapp 10 Euro durchschritten hatte, notierte die Aktie am Freitag vor der HV mit 12,75 Euro knapp unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 12,79 Euro. Auf der Tagesordnung finden sich die üblichen Punkte. Für GSC Research wird Matthias Wahler berichten.

Letzter HV-Bericht von GSC Research (Februar 2013)

Einladung und Unterlagen:

Advanced Inflight Alliance AG (vorm. Advanced Medien AG)
, München, Freitag, 21.02.2014, 9:00 Uhr

Auf der Tagesordnung steht wie bereits auf der letzten ordentlichen HV im Sommer des vergangenen Jahres angekündigt der Squeeze-out der Minderheitsaktionäre, die eine Barabfindung von 7,35 Euro je Aktie erhalten sollen. Holger Sander wird von der wohl letzten Hauptversammlung der Gesellschaft für GSC Research berichten.

Letzter HV-Bericht von GSC Research (August 2013)

Einladung und Unterlagen

Burgula Olschewski

 

07.02.2014
21:00
 

Warum zog sich Vorstandschef Rene Schuster kurz vor dem E-Plus-Deal plötzlich zurück?

Vorschauf auf die a.o. HV der Telefónica Deutschland Holding AG
München, Di., 11.02.2014, 10 Uhr

Am kommenden Dienstag lädt die Telefónica Deutschland, die Nummer drei im deutschen Mobilfunkmarkt, ihre Anteilseigner zur außerordentlichen Hauptversammlung. Grund ist die Telefónica Deutschland könnte mit dem spektakulären Zukauf zum größten deutschen Mobilfunkanbieter avancieren und die Wettbewerber Deutsche Telekom und die britische Vodafone hinter sich lassen.

Die bis zum Börsengang als GmbH geführte Gesellschaft ging im Oktober 2012 an die Börse und stieg wenige Monate später in den TecDAX auf. Der Ausgabekurs der Aktien lag bei 5,60 Euro, am letzten Freitag notierten sie mit 11,44 Euro bei gut dem Doppelten des Emissionskurses. Die spanische Muttergesellschaft, die Telefónica SA, hält gut drei Viertel der Aktien, der Rest ist in Streubesitz. 2011 und 2012 arbeitete Telefónica Deutschland profitabel, für 2012 summierte sich der Gewinn auf gut 1,3 Milliarden Euro. Davon erhielten die Aktionäre 0,45 Euro je Aktie.

Nun soll das Unternehmen schlagartig in eine neue Dimension vorstoßen und  dafür werden erhebliche finanzielle Mittel benötigt. Insgesamt zahlt die Telefónica Deutschland 8,6 Milliarden Euro für den Deal. Auf der Tagesordnung für die außerordentliche HV finden sich daher drei Beschlussvorlagen, die allesamt zur Finanzierung des Deals dienen: Eine Barkapitalerhöhung um bis zu 3,7 Milliarden Euro (TOP 1), eine Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre in Höhe von bis 475 Mill. Euro (TOP2) sowie die Schaffung eines neuen bedingten Kapitals in Höhe von bis 3,6 Mrd. Euro (TOP 3).

Die Zustimmung der europäischen Wettbewerbsbehörden zu dem geplanten Deals steht allerdings noch aus. Für Nachfragen von Aktionärsseite dürfte überdies die Tatsache sorgen, dass der bisherige Vorstandschef Rene Schuster die Telefónica Deutschland überraschend per Ende Januar verlassen hat - in gegenseitigem Einvernehmen, heißt es zwar, habe man sich getrennt. Aber nur wenige Tage vor einer außerordentlichen HV und kurz vor dem Zustandekommen des E-Plus-Zukaufs? Wie der Aufsichtsrat und die verbliebenen Vorstandskollegen den Rückzug ihres Chefs erklären und was die Aktionäre dazu meinen, wird Matthias Wahler für GSC Research verfolgen.

Einladung, Tagesordnung und Unterlagen:

Burgula Olschewski

04.02.2014
18:10
 

Interview beim DAF - Nordex SE, Sky Deutschland und Wacker-Chemie AG

Unter dem nachfolgenden Link ( http://www.daf.fm/video/smallmid-caps-nordex-sky-und-wacker-chemie-unter-der-lupe-50167394.html ) finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research mit dem Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). In dieser Ausgabe geht es um eine aktuelle Einschätzung zur aktuellen Entwicklung bei Nordex, Sky Deutschland und Wacker-Chemie sowie deren Aktien aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC beim DAF können unter dem nachfolgenden Link (http://www.daf.fm/suche.html?q=Langhorst) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

27.01.2014
11:39
 

HV Wochenvorschau 27.01. bis 31.01.

Balda AG, Bielefeld, Dienstag, 28. Januar, 11:00 Uhr

Nach turbulenten Monaten lädt die Balda AG ihre Anteilseigner morgen nach Bielefeld zur ordentlichen Hauptversammlung. Nachdem der umstrittene neue Mehrheitsaktionär (29,9 Prozent) und Aufsichtsrat Dr. Thomas van Aubel den Altvorstand geschasst und zwei neue Führungsspitzen eingesetzt hat, melden sich die neuen Vorstände Dr. Dieter Brenken und Oliver Oechsle erstmals direkt gegenüber den Aktionären  zu Wort.

Neben dem Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012/13 (30. Juni), der ein Konzernergebnis von 13,5 Mio. Euro ausweist, steht die Entlastung der Organmitglieder auf der Tagesordnung. Der vorliegende Vorschlag der Verwaltung schlägt die Nicht-Entlastung von Ex-Vorstand Dominik Müser vor, der das Unternehmen im Oktober nach dem Machtwechsel verlassen hat. Die Entlastung der im abgeschlossenen Geschäftsjahr tätigen Aufsichtsräte soll vertagt werden.

Diese Beschlussvorlage dürfte ebenso für Diskussionen sorgen wie das nach wie vor umstrittene US-Engagement des Konzerns, das einen Sonderabschreibungsbedarf von 10,6 Mio. Euro verursacht hat. Aufgrund dieser Sonderbelastung wurde im vergangenen November die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr auf 70 bis 80 Mio. Euro gesenkt. Bislang hatte man mit 85 bis 90 Mio. Euro Erlösen gerechnet.

Andererseits haben sich aufgrund des noch vom alten Management getätigten Zukaufs in den USA die Kennzahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres deutlich verbessert.  Umsatz und EBITDA wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt – so falsch scheint das Ex-Management mit seinen Neuerwerbungen womöglich doch nicht gelegen zu haben.

So oder so: Dem Kurs der Balda-Aktie scheint der Managementwechsel indes gut getan zu haben: Er stieg im Laufe der letzten zwölf Monate von 3,75 Euro auf heute 5,38 Euro. Hinzu kommt jetzt noch die ebenfalls auf der Tagesordnung stehende Sonderausschüttung von 1,50 je Aktie.

Matthias Wahler wird für GSC Research  berichten.

Link zum letzten HV-Bericht von GSC Research vom 4.09.2013

Link zu Einladung und  Tagesordnung

Burgula Olschewski

24.01.2014
15:59
 

Interview beim DAF - Celesio, RTL Group und Wacker Chemie AG

Unter dem nachfolgenden Link ( http://www.daf.fm/video/celesio-uebernahme-der-investierte-anleger-kann-sich-zuruecklehnen-50167162.html ) finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research mit dem Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). In dieser Ausgabe geht es um aktuelle Einschätzung zur im zweiten Anlauf doch noch vollzogenen Übernahme von Celesio durch McKesson, RTL Group AG und Wacker Chemie sowie den weiteren Aussichten der Aktien aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC beim DAF können unter dem nachfolgenden Link (http://www.daf.fm/suche.html?q=Langhorst) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

21.01.2014
15:35
 

Interview beim DAF - Wirecard, Pfeiffer Vacuum, Elring Kling + Celesio AG

Unter dem nachfolgenden Link ( http://www.daf.fm/video/small-midcaps-diese-aktien-sorgen-heute-fuer-bewegung-50167052.html ) finden Sie ein aktuelles Statement von Alexander Langhorst von GSC Research mit dem Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). In dieser Ausgabe geht es um aktuelle Einschätzung zur aktuellen Entwicklung bei Wirecard, Pfeiffer Vacuum, Elring Klinger und Celesio und den weiteren Aussichten der Aktien aus Anlegersicht.

Weitere Interviews mit GSC beim DAF können unter dem nachfolgenden Link (http://www.daf.fm/suche.html?q=Langhorst) abgerufen werden.

Alexander Langhorst

17.01.2014
21:48
 

LOEWE-Aktien sind nichts mehr wert

"LOEWE ist gerettet" hallte es heute durch den Blätterwald,  doch aus Sicht der freien Aktionäre, die zuletzt rund 60 Prozent der Anteile der Gesellschaft hielten, bedeutet diese "Rettung" den Totalverlust. "Die Aktionäre können ihre LOEWE-Aktien wie schon befürchtet abschreiben", schlussfolgert Michael Kunert, Sprecher der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), "LOEWE wird nicht gerettet, sondern abgewickelt."

Damit ist die letzte Hoffnung der Anteilseigner dahin, dass ihre LOEWE-Aktien eines Tages wieder mehr wert sein könnten. Nach dem "Asset Deal", der vereinbart wurde, bleibt von der früheren LOEWE AG nur eine leere Hülle mit hohen Schulden und ohne Geschäft, die bald vom Kurszettel verschwinden wird.

Ärgerlich an der Sache ist, dass von diesem Weg, den die Gesellschaft nun eingeschlagen hat, auf der letzten Hauptversammlung Ende Juli in Berlin keine Rede war. Dort sprach man lediglich von Gläubigerschutz und davon, dass man neue Investoren suche. Um den Weg für einen neuen Investor freizumachen, stimmten die Anteilseigner damals der vorgeschlagenen Kapitalherabsetzung im Verhältnis vier zu eins zu (vgl. den entsprechenden Bericht von GSC Research ). Dabei gingen sie davon aus, auf diese Weise noch einmal mit einem blauen Auge davonzukommen. Der Gewinn eines tatsächlich rettenden Investors und die Fortführung des Geschäfts schienen möglich.

Die Kapitalherabsetzung wurde im August eingetragen und in der Presse war zu lesen, dass auch die Bayerische Landesregierung mit einer Bürgschaft helfen wolle. Eine Reaktion des Unternehmens auf dieses Angebot blieb jedoch aus. Noch Mitte September meldete die LOEWE AG, dass mit dem beschlossenen Abbau von 150 Mitarbeitern nunmehr die Voraussetzungen für den Einstieg eines neuen Investors geschaffen seien. Auch zu diesem Zeitpunkt schien noch alles in Ordnung. Doch nur zwei Wochen später, aus Sicht der Aktionäre aus heiterem Himmel - wurde per 1. Oktober 2013 aus dem Schutzschirmverfahren ein "Insolvenzverfahren in Eigenregie". Von nun an schien die Rettung des Unternehmens immer unwahrscheinlicher.

Als Ende Oktober die Meldung folgte, dass der Investor, mit dem verhandelt wird, nunmehr einen Asset Deal anstrebt, also nur den Geschäftsbetrieb und bestimmte Vermögensteile übernimmt, war zu befürchten, dass den Aktionären am Ende nichts bleiben wird. Das hat sich nun leider bestätigt.

Die Freude darüber, dass eine deutsche Traditionsmarke in deutscher Hand bleibt, wie das Unternehmen selbst heute mitteilte, hält sich bei den Aktionären daher in Grenzen. Deren Hände sind leer. Ärgerlich ist zudem, dass von Seiten der LOEWE AG bislang kein einziges Wort über den Totalverlust der Anteilseigner verloren wurde.

Michael Kunert: "Aufgrund der unzureichenden und teils auch irreführenden Informationen des Unternehmens im Anschluss an die letzte Hauptversammlung müssen sich die Aktionäre verschaukelt vorkommen. Aufsichtsrat und Vorstand haben ihre Aufgabe verfehlt." So vermisst man auch in den heute herausgegebenen Informationen des Unternehmens jeglichen Hinweis auf die Identität der Investorengruppe. Nur den Recherchen des Handelsblatts ist es zu verdanken, dass wir die Investoren namentlich kennen: die Münchner Panthera GmbH mit Constantin Sepmeier und Stefan Kalmund sowie eine Gruppe von Technik-Experten um den früheren Apple-Europachef Jan-Gesmar Larsen.

Überdies lässt die Tatsache, dass Vorstandschef Matthias Harsch auch bei der neuen LOEWE GmbH im Amt bleiben soll, manchen vermuten, dass hier auch im Eigeninteresse gehandelt wurde. Eine saubere Insolvenz sieht gewiss anders aus.

Dass es heute noch zu einem Kursanstieg der Aktie gekommen ist, dürfte den irreführenden Meldungen über die "Rettung" zuzuschreiben sein. Deshalb sei es noch einmal klar und deutlich gesagt: Wer jetzt noch LOEWE-Aktien kauft, kann sein Geld auch gleich zum Fenster hinaus werfen.


Burgula Olschewski

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