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16.03.2009
11:40
 

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Soeben in meiner Mailbox von Patrick Schroth, Stellv. Chefredakteur der Zeitschrift DAS WERTPAPIER:

Wie Sie der Presse vielleicht entnommen haben, hat der Bauer Verlag aus
wirtschaftlichen Erwägungen heraus seine beiden Wirtschaftstitel GELDidee
und WERTPAPIER zur Monatsmitte eingestellt. Sämtliche Redakteure sind ab
sofort von ihren Aufgaben entbunden.

Die Rechte an dem Anlegermagazin WERTPAPIER werden mit der Heftfolge 06/09 (EVT 19.03.2009) an die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) zurückgegeben. Auch dort sieht man nach eingehender Prüfung keine kaufmännisch vertretbare Zukunft für die Publikation in ihrer bestehenden Form.

Bedauerlich ist, dass somit nach 57 Erscheinungsjahren Deutschlands traditionsreichstes Börsenjournal aufgehört hat zu sein.


Dem letzten Satz kann ich nur zustimmen. Der Finanzplatz Düsseldorf - dort war die Redaktion aufgrund der engen Verbindung mit der DSW trotz des Verlagssitzes in Hamburg ansässig - wird mit dem Aus für das WERTPAPIER um ein gutes Stück ärmer.

Es steht zu befürchten, dass die Finanzkrise noch weitere namhafte Opfer im Bereich der Finanzzeitschriften fordern wird.

13.03.2009
18:47
 

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Wie ich soeben zufällig bemerkte, sind binäre optionen literatur seitens eines anonymen Users unter dem Pseudonym "Zwangsliquidator2" (siehe Beitrag #142) recht unschöne Unterstellungen gegen GSC bzw. mich selbst  getätigt worden im Zusammenhang mit unserem Engagement bei der Vitro Laser Technologies AG, deren Aufsichtsratsvorsitzender ich bin.

Ich habe dazu im W:O-Board kurz und klar Stellung genommen (siehe Beitrag #146). Das dort gemachte Angebot, im Rahmen der anstehenden GSC-Hauptversammlung(en) am 28.3. in Düsseldorf, auf Nachfrage gerne nähere Details zu nennen - soweit dies datenrechtlich zulässig ist - wiederhole ich auch an dieser Stelle noch einmal.

Nicht erwähnt habe ich in meinem Statement im W:O-Board übrigens, dass die von GSC berechnete Provision

a) zu einem großen Teil abhängig vom Erfolg des Unternehmens ist, sprich: dem Wieder-Erreichen nachhaltig schwarzer Zahlen (und demnach bisher nicht anfiel)
b) sich selbst inklsuve der erfolgsabhängigen Komponente am unteren Rand der marktüblichen (Fix-)Honorare bewegt
c) weder die von GSC aus dort in Organen tätigen Kollegen noch ich selbst darüber hinaus irgendwelche Honorare, Aufsichtsratsbezüge oder auch nur Spesen wie z.B. Fahrtkosten gegenüber Vitro berechnet haben.

Dass wir bei Vitro einige Fehler gemacht haben, ist klar - dazu stehe ich und übernehme dafür entsprechende Verantwortung. Dass wir uns unanständig verhalten haben, weise ich jedoch entschieden zurück und trete nötigenfalls gerne auch den Beweis an.

Ich sehe der Diskussion dieses Themas auf der HV daher gelassen entgegen.


Nachtrag, 18.56 Uhr: Auf der heutigen außerordentlichen (Universal-)Hauptversammlung von Vitro stimmte übrigens von gut 30 Aktionären nur ein einziger kleinerer Investor gegen die Beschlussvorlage von Vorstand und Aufsichtsrat. Dies zeigt meines Erachtens, dass die Aktionäre - auch wenn sie genauso wie wir natürlich mit der Situation nicht glücklich sind - aufgrund unserer schnellen und offenen Reaktion nach wie vor Vertrauen in uns haben.

13.03.2009
09:24
 

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Gerade in unserem Faxeingang: Die Dr. Scheller Cosmetics AG muss ihre für den 30.3. einberufene außerordentliche Hauptversammlung absagen. Der Grund laut Vorstand:

Es hat sich erst jetzt herausgestellt, dass die "Kirchstraße 2" lediglich die zentrale Postanschrift der Stadt Uhingen ist, nicht aber der tatsächliche Ort, an dem sich die Halle befindet. Dieses ist vielmehr die Ulmer Straße 7.

Sehr ärgerlich, das. Aber nachdem die HV-Beschlüsse dadurch anfechtbar bzw. nichtig sein könnten, hatte Dr. Scheller wohl kaum eine Wahl. Denn bei einer HV, die über den Komplettverkauf des Produktionsbereichs - Kaufpreis: rund 9 Mio. Euro - entscheiden soll, muss nun wirklich alles juristisch sauber sein. So oder so sind Anfechtungsklagen fast sicher vorprogrammiert, ein formaler Fehler wäre da höchst leichtsinnig.

Im Nachbardorf von Uhingen wohnen übrigens meine Eltern. Und in meiner Schulzeit dürfte ich in der Halle sogar das eine oder andere Mal Handball gespielt haben, gegen den Lokalrivalen. Die Adresse hätte ich zugegebenermaßen allerdings auch nicht mehr gewusst ;-)

12.03.2009
20:14
 

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Heute Vormittag war ich zu Besuch bei der binäre optionen beste signale, sozusagen ein Spezialist für 3D-Mikroskope. Ein bisschen so ähnlich jedenfalls sehen die (kleinsten) der von Nanofocus gebauten Geräte – rechts im Bild der sogenannte "µsurf-explorer" – aus, die man auf den Tisch stellen kann. Mit rund 70 TEUR sind sie allerdings *etwas* teurer als die Mikroskope, an die ich mich dunkel aus dem Bio-Kurs in der Schule erinnern kann.

Aus gutem Grund: Was die Analyse-Systeme von Nanofocus sichtbar machen, ist schier unglaublich. So stand dort beispielsweise ein Motorblock von BMW herum, mit völlig glatt wirkenden Zylinder-Ausbohrungen. Auf einer Aufnahme Nanofocus wirkt diese glatte Oberfläche plötzlich wie die topographische Landkarte von Holland – große weitgehend ebene Flächen, durchsetzt von Kanälen und Seen (hier: dünnere Oberflächenbeschichtung) sowie Straßen (hier: minimale Kratzer).

Für ein so kleines Unternehmen – in der Zentrale in Oberhausen (dort findet auch immer binäre optionen geld auszahlen statt) arbeiten 30 Leute, weitere 5 sitzen im Kundencenter in Ettlingen bei Karlsruhe und eine Handvoll sind weltweit verstreut – machte Nanofocus auf mich einen erstaunlich gut organisierten und strukturierten Eindruck, eher wie in einem etablierten Konzern als einem kleinen Mittelständler.

Das ist auch wichtig im Hinblick auf die Kunden: Zu denen zählen unter anderem Großkonzerne wie Thyssen, Schick-Wilkinson (der Rasierer-Riese), Straumann (ein Schweizer Zahnimplantat-Konzern), Norsk Hydro (norwegischer Energieversorger, hier die Leichtmetall-Sparte), Novelis (amerikanischer Weltmarktführer für Alu-Walzerzeugnisse) sowie das Max-Planck-Institut und zahlreiche Universitäten. Firmen also, die hohe Ansprüche haben, auch an die Professionalität ihrer Lieferanten.

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Trotzdem fielen mir bei Nanofocus einige typisch-praktische Mittelständler-Lösungen auf – beispielsweise die UPS-Versand-Sammelstelle (ein Blatt Papier an der Wand, unter dem die Pakete auf den Boden gestapelt werden) oder, am allerschönsten, die Auftrags-Abwicklungs-Übersicht auf Filzschreib-Tafeln im Eingangsbereich der Produktion (siehe Foto rechts). So kann der Vorstand ganz einfach im Vorbeilaufen jederzeit auf einen Blick sehen, was gerade so in der Abwicklung ist und wo noch ein paar Punkte abgehakt werden müssen.

Angesichts eines Umsatzes von erst 6,6 Mio. Euro (+22%) in 2008 kann Nanofocus dieses Pinnwand-System vorerst sicher noch beibehalten; die Zahl der pro Jahr produzierten Anlagen bewegt sich ja nur im hohen zweistelligen Bereich. Aber wie mir Vorstandschef Dr. Schreier verriet, soll sich dies ändern: Nanofocus arbeitet an Aufträgen, die das Unternehmen in eine völlig neue Dimension katapultieren können.

Beispiel BMW, Daimler & Co.: Hier ist der erste Auftrag zur Lieferung einer Anlage für die Nutzung in der Produktion beim Hersteller in Sicht – Dr. Schreier ließ sich hier auf einen "Pilot-Auftragseingang im Herbst 2009" festnageln. Dabei würden wir über ein Volumen von 1,5 Mio. Euro reden – pro Anlage! Und jeder Autohersteller würde davon im Laufe der Jahre mehrere Dutzend brauchen.

Die Krise ist dabei eher hilfreich als hinderlich. Denn was sich noch am ehesten verkauft, sind umweltfreundliche Fahrzeuge – Stichwort Cleantech. Die stellen aber besonders hohe Ansprüche an die Zylinderoberfläche. Und genau darauf ist Nanofocus mit seinen Produkten ja ausgerichtet.

Aber nicht nur aus der Autobranche sind Großaufträge praktisch jederzeit möglich, auch im Bereich Medizintechnik (z.B. Dental-Sektor) oder der Solar-Branche (Stichwort Dünnschicht-Produktion) sieht der Vorstand großes Potenzial. Und aus einer ganz anderen Richtung, so deutete Dr. Schreier an, bahnt sich ebenfalls ein bedeutender Auftrag an, der im klar 7-stelligen Bereich liegen könnte.

Wohin der Umsatz in 2009 geht? Nun, dazu wollte Dr. Schreier bislang keine konkrete Prognose abgeben; im Gespräch fielen aber eher Zahlen von 7, 8 oder gar 10 Mio. Euro – ein Umsatzrückgang droht offenbar nicht einmal ansatzweise.

Bei allen größeren Kunden sind die Abrufe stabil mit eher steigender Tendenz; ein Fragezeichen setzen würde ich angesichts der allgemeinen Lage (wenngleich auch hier laut Vorstand derzeit alles rund läuft) lediglich hinter die Entwicklung der Kundenbeziehung zu Infineon und die Druckbranche. Diese machten zusammen in 2008 aber nur etwa 12% des Umsatzes von Nanofocus aus. Die Risiken hieraus sollten also begrenzt sein.

Entsprechend besteht eine Aufgabe des per 1.1. zum Finanzvorstand aufgerückten binäre optionen bot erfahrungen (neben seiner Investor Relations Arbeit) darin, schon einmal mögliche Finanzierungsmöglichkeiten für den Fall von Wachstums-Schüben zu klären. Dazu spricht man unter anderem mit der Hausbank – die dafür, nachdem Nanofocus keinerlei Schulden hat, anscheinend durchaus ein offenes Ohr hat. Kein Wunder, von existenziellen Risiken ist bei der Firma weit und breit nichts zu sehen.

Angesichts dieser Perspektiven überrascht es nicht, dass sich der Aktienkurs im turbulenten Umfeld der letzten Monate gut behauptet hat – ja, per Saldo in den vergangenen 12 Monaten sogar zulegen konnte. Und nachdem die Visionen des Unternehmens immer greifbarer werden, ist dieses Bewertungsniveau auch ganz sicher gerechtfertigt.


Mein Kurz-Fazit: Gut, dass ich's mal mit eigenen Augen gesehen habe – das gilt bei einem Hightech-Unternehmen mit nicht aus dem Alltag bekannten Produkten umso mehr. Die technischen Details habe ich mir natürlich auch erklären lassen, und bestimmt 10 oder 20% davon sogar verstanden.... Alles in allem eine wirklich hochinteressante Firma, deren Aktie man unbedingt im Auge behalten sollte.

12.03.2009
17:18
 

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Es ist ja eigentlich schon schlimm genug, dass wir seitens GSC für an freie Mitarbeiter gezahlte Honore eine "Künstler"sozialabgabe an die Künstlersozialkasse zahlen müssen. Und nachdem wir von dieser bis vor etwas mehr als einem Jahr - wie die meisten Unternehmer - auch noch nie gehört hatten, jetzt zähneknirschend rückwirkend für 2002 bis 2007 auf einmal eine stattliche Summe zu berappen war.

Die hatten wir nach Erhalt des entsprechenden Bescheids des Deutschen Rentenversicherung Bunds aber brav und fristgerecht bezahlt. Trotzdem flatterten uns - zur Schrecken unserer Sekretärin - vor kurzem zwei Vollstreckungsankündigungen des Hauptzollamtes Düsseldorf ins Haus.

Darauf haben wir dem Deutsche Rentenversicherung Bund jetzt wie folgt geantwortet:


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir erheben vollumfänglich Widerspruch gegen nachfolgende - von der Künstlersozialkasse, Wilhelmshaven, per Telefax vom 4. März 2009 übermittelten - Bescheide betreffend die Künstlersozialabgabe: [...]


Begründung:

[...] Die Künstlersozialkasse hat uns inzwischen telefonisch bestätigt, daß die Künstlersozialabgabe offenbar versehentlich dreifach erhoben wurde und daß nur ein Bescheid - und nicht drei Bescheide - hätte ergehen sollen. [...] Die Künstlersozialkasse (Herr Frost) bestätigte weiterhin telefonisch, daß auch keine Vorauszahlungen zur Künstlersozialabgabe festgesetzt oder ausstehend seien.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Matthias Schrade
GSC Research GmbH

cc: Herr XY / Frau YZ, Künstlersozialkasse Wilhelmshaven
cc: Frau YX / Frau ZY, Hauptzollamt Düsseldorf


Ich hoffe, das beendet die Thematik nun endgültig. Wenn Bürokratien - egal ob zu Recht oder Unrecht - erst einmal im Rollen sind, sind sie bekanntlich schwerer von ihrer "Beute" zu trennen als reißende Wölfe von einer Schafherde....

11.03.2009
12:56
 

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Getreu dem Motto "Besser spät als nie" rieten wir in der März-Ausgabe des NEBENWERTE INSIDER vor drei Wochen dazu, endgültig die Reißleine zu ziehen - auch wenn es weh tut, angesichts eines Verlusts von 60% beim damaligen Kurs von 2 Euro.

Jetzt wäre der Schmerz noch deutlich größer: Wie heute vormittag bdswiss binäre optionen erfahrungen, ist KAMPA zahlungsunfähig und stellt Insolvenzantrag. Der Börsenhandel ist derzeit ausgesetzt; heute morgen gab es noch einen Kurs mit 100 (!) Stück Umsatz bei 1,60 Euro in Düsseldorf. Es steht zu befürchten, dass nach der Wiederaufnahme nur noch wenige Cent - ich tippe auf 40 bis 50 Cent, zunächst einmal - übrig bleiben.

Ich kann deshalb an dieser Stelle nur einmal mehr dringend appellieren: Stellen Sie Verluste konsequent glatt, wenn sich die Perspektiven klar verschlechtertert haben - egal wie hoch das Minus vielleicht auch ist, ein "auf diesem Niveau lohnt sich der Verkauf ja sowieso nicht mehr" gibt es nicht!

Und ich wiederhole gerne, was ich auf solche Aussagen immer sage: Wenn für Sie ein paar hundert Euro "nichts" sind, geben Sie sie (statt sie vollends wertlos verfallen zu lassen) lieber mir - wohltätige Organisationen fangen auch mit "nur" 100 oder 200 Euro durchaus etwas an....


Nachtrag, 17.02 Uhr: Inzwischen wurde der Börsenhandel wieder aufgenommen. Nach eiem Erstkurs von 0,30 Euro und einem Tief bei 0,10 (!) Euro notierte die KAMPA-Aktie in Düsseldorf zuletzt wieder bei 0,30 Euro, die Geld-Brief-Spanne beträgt aktuell 0,26 Euro (1000 Stück) zu 0,85 Euro (550 Stück). Meine Befürchtungen zum Kursverlauf von heute mittag haben sich damit leider mehr als erfüllt....

11.03.2009
10:47
 

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Mit einem Problem ganz spezieller Art zu befassen haben wir uns - künftig regelmäßig - bei Fortress Paper.

Auf den ersten Blick ein kanadisches Unternehmen, ist Fortress nämlich operativ eigentlich eine deutsch-schweizer Firma: Die deutsche Tochter binäre optionen broker ohne mindesteinzahlung ist spezialisiert auf Fliestapeten und beliefert u.a. die in Nebenwerte-Kreisen gut bekannte A.S. Création. Die Schweizer Tochter binäre optionen kurs stellt Sicherheitspapiere her - unter anderem produziert man exklusiv den Schweizer Franken.

Kanadisch ist also nur die Holding; die Firma berichtet ihre Zahlen aber deshalb natürlich in CAN-Dollar. Gleichzeitig erzielt das Unternehmen seine Erlöse aber großteils im EURO-Raum (bzw. in der Schweiz, wobei der Franken meist recht parallel zum EURO tendiert). Im Interesse der Anleger geben wir unsere Prognosen und Schätzungen ebenfalls in Euro ab - schließlich kauft man die Aktie in Deutschland, und aus einem Kurs in Euro bei einem Gewinn je Aktie in CAN-Dollar das aktuelle KGV zu errechnen, wäre schon ziemlich lästig.

Im Prinzip werden die Ergebnisse von Fortress also zweimal umgerechnet: Einmal vom Unternehmen aus den "operativen Euro" in CAN-Dollar für die veröffentlichten tatsächlichen Zahlen, dann von uns wieder zurück in unsere Schätzungen bzw. die zum Vergleich angegebenen IST-Zahlen.

Für uns als Analysten stellt sich durch diese Struktur ein ganz spezielles Problem: Ändern sich die Wechselkurse, so schwanken sämtliche Zahlen in unserem Modell - auch rückwirkend für die bereits abgeschlossenen Jahre. Und das kann das Bild natürlich deutlich verzerren.

Würde beispielsweise der Kurs des CAN-Dollars auf die Hälfte sinken, so wiese Fortress im laufenden Jahr plötzlich eine Umsatzverdoppelung aus, da rückwirkend der Umsatz aus 2008 nur noch halb so hoch wäre - obwohl dieser ursprünglich (großteils) in Euro erzielt wurde uns sich nicht verändert hat! Umgekehrt müsste Fortress einen Umsatzeinbruch auf die Hälfte melden, würde der CAN-Dollar seinen Wert gegenüber dem Euro verdoppeln - obwohl sich operativ beim Umsatz nichts geändert hat.

Was tun also? Nun, ganz perfekt werden wir diese Thematik nie in unser Modell einarbeiten können. Um jedoch allzu große Verzerrung und unnötige Veriwrrung unserer Leser zu vermeiden, haben wir uns entschieden, die historischen Zahlen jeweils mit Vorlage der Bilanz zu diesem Stichtag "einzufrieren". So bleibt nur noch bei uns die Arbeit hängen, unsere Prognosen (in Euro) laufend mit den gemeldeten Zahlen (in CAN-Dollar) des Unternehmens abzugleichen.

Für 2008 waren die übrigens ganz ausgezeichnet; entsprechend haben wir unsere Kaufempfehlung in unserer wo kann man binäre optionen handeln noch einmal bekräftigt. Kein Wunder, denn da Anfang 2009 die Produktion des "neuen Schweizer Franken" für die Schweizer Bundesbank gestartet ist, dürfte trotz des Konjunktureinbruchs auch im laufenden Jahr ein guter Gewinn herauskommen.

Und was die Mehrarbeit für uns durch die doppelte Währungs-Buchführung angeht, kann ich meinen zuständigen Kollegen Roland Pumberger trösten: Fortress Paper arbeitet wohl bereits daran, seinen Sitz nach Europa zu verlegen. Dann wird der Soll-Ist-Abgleich auch für "Otto-Normal-Aktionäre" deutlich einfacher.

11.03.2009
09:18
 

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Am Freitag, dem 27.2., also vor 12 Tagen, versprach mir der Vorstand einer von uns gecoverten Firma eine kurzfristige Antwort - "zuverlässig am Montag", wie er betonte.

Vorgestern habe ich dann mal höflich per Telefon nachgefragt, landete aber nur bei der Sekretärin. Soeben entdecke ich in der Mailbox einen gestern Abend um 22 Uhr übersandten Ein-Zeiler (mit dem unser Angebot zur Research-Nutzung bedauernd - vorerst - nicht angenommen wird).

Wenn schon nicht zuverlässig am Montag, hätte die späte Nachricht zum Ausgleich positiv sein dürfen....

10.03.2009
16:54
 

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Aus ganz frühen GSC-Zeiten kenne ich das noch: Eine Hauptversammlung "mit sich selbst abhalten", als einziger Aktionär - respektive als Bevollmächtigter aller Investoren.

Gerade hatte ich dieses Erlebnis mal wieder. Diesmal bei der RFID SI AG, die wir binäre optionen gewinne versteuern haben. Auf der gerade abgehaltenen außerordentlichen HV wurden jetzt die Voraussetzungen für eine Kapitalerhöhung geschaffen. Das nun anlaufende operative Geschäft muss schließlich ordentlich finanziert sein.

Denn nach dem erfolgreichen CeBIT-Auftritt wollen die Kontakte ja in Kunden umgemünzt werden. Dort durfte die RFID SI AG übrigens auf dem (von der METRO unterstützten) Stand von arvato systems einen erheblichen Teil der Fläche zur Demonstration ihrer Lösung nutzen. Und die stießen auf reges Interesse bei potenziellen Kunden, wie sich auch den Fotos binäre optionen broker seriös entnehmen lässt.

Jetzt können interessierte Investoren jedenfalls einsteigen; die gesellschaftsrechtliche Grundlage dafür hat die beim Notar abgehaltene Ein-Mann-HV soeben geschaffen.

10.03.2009
15:44
 

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Auch für Unternehmen, die in der Finanzbranche tätig sind, besteht noch Hoffnung: Nachdem ich anlässlich binäre optionen broker paysafecard erfahren konnte, dass Beta Systems von 10 Großkunden aus der Finanzbranche Aufträge in Höhe von 35 Mio. Euro erhalten hat - größtenteils im Schlussquartal - machte mich mein Kollege gerade darauf aufmerksam, dass die vwd group einen binäre optionen software erhalten hat.

Das Volumen: Stattliche 40 Mio. Euro - die sich allerdings auf eine Vertragslaufzeit von 10 Jahren verteilen. Trotzdem ist das für vwd ein dicker Brocken, angesichts eines binäre optionen währungen Umsatzes von 71,8 Mio. Euro im abgelaufenen Jahr. Und die gute langfristige Planbarkeit des Geschäfts - 75% der Umsätze stammen aus laufenden Verträgen - unterstreicht die Meldung ebenfalls einmal mehr.

Am 26.3. sollen die Zahlen für 2008 gemeldet werden. Ich bin gespannt, ob vwd dann auch eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr abgibt. Wenn ja, wäre vwd so ziemlich das einzige Unternehmen der Finanzbranche, das sich das noch traut. Zutrauen würde ich es dem vwd-Chef jedenfalls, angesichts der hohen Planungssicherheit.

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