November 1  November 1Filter zurücksetzen

29.10.2010
13:22
 

Liebe Leser,

wie Ihnen sicherlich nicht entgangen ist, haben wir das Nachrichtenformat (Rubrik „ Neueste Nachrichten“) auf unserer Internetseite (www.gsc-research.de) umgestellt. Hintergrund der Maßnahme ist die Fokussierung auf Meldungen zu den von intensiv verfolgten und analysierten Unternehmen unseres Anlageuniversums. 

Wir binden daher nun die Twitter-Updates unseres monatlich erscheinenden Print-Börsenbriefes (www.neben-effecten.de) ein. Im Regelfall verlinken wir dabei auf die Quelle der Originalmeldung, ergänzt durch eine kurze Einschätzung zur Meldung. Ferner ermöglicht uns das neue Format auch, flexibler und zeitnäher über interessante Entwicklungen aus Hauptversammlungen zu berichten, z.B. über vom Beschlussvorschlag abweichende Dividendenbeschlüsse. Abgerundet werden unsere Twitter-News durch sonstiges Unterhaltsames und Wissenswertes aus unserem Analystenalltag.

Natürlich können Sie uns unter http://twitter.com/nebeneffecten auch einfach "folgen". So verpassen Sie garantiert keine unserer Nachrichten - und können auf Wunsch auch in einen direkten Dialog mit uns treten. 

Alexander Langhorst

 

04.08.2010
17:56
 

Kommentar zum P&I-Artikel in der Börsen-Zeitung

In der heutigen Ausgabe der Börsen-Zeitung bin ich in einem Artikel über die Vorgänge bei der P&I Personal & Informatik AG auf - gelinde gesagt - missverständliche Weise zitiert worden. Zudem fehlen erhebliche Teile meiner Aussagen betreffend die Bewertung und Potenziale der Gesellschaft

Ich habe daher unter www.neben-effecten.de im Blog einen Kommentar zum P&I-Artikel geschrieben, in dem diese Aussagen ergänzt und zurückgerückt sind.

Matthias Schrade

15.07.2010
13:26
 

CEWE COLOR: Veränderung des Kursziels um 1,50 Euro oder kleine Ursache - große Wirkung!

Grundsätzlich freuen wir uns ja wenn eine unserer Analysen in dpa zitiert wird. Manchmal entstehen aber durch die Kürze der Meldung Missverständnisse. Nachstehende Meldung ist aber nach den uns vom Markt zugetragenen Reaktionen im letzten Satz sehr "unglücklich" formuliert worden.

01.07.2010 15:21:20
GSC Research senkt Ziel für Cewe Color auf 33,50 Euro - 'Kaufen'

DÜSSELDORF (dpa-AFX Analyser) - GSC Research hat das Kursziel für Cewe Color von 35,00 auf 33,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Kaufen" belassen. Der Start des Fotodienstleisters in das laufende Geschäftsjahr sei nach traditionellem Muster gut verlaufen, schrieb Analyst Klaus Kränzle in einer Studie vom Donnerstag. Zudem könne die Bestätigung der Unternehmensprognose als ein positives Signal in unruhigen Zeiten gewertet werden. Das neue Kursziel reflektiere sein überarbeitetes Bewertungsmodell.

Wir sind nach wie vor von der CEWE COLOR-Aktie überzeugt. Bei unserer letzten Analyse haben wir keinerlei Änderungen in unseren Schätzungen vorgenommen, insofern kann von einer Überarbeitung des Bewertungsmodells keine Rede sein. Wir haben lediglich das Kurs-Gewinn-Verhältnis der Vergleichsaktien sowie den Zinssatz im DCF-Modell geändert, insofern hätte nachfolgender Satz den Sachverhalt in einer so kurzen Meldung besser beschrieben:

"Insgesamt führen unsere unveränderten Schätzungen in Verbindung mit den in unser Bewertungsmodell einfließenden Kapitalmarktparametern zu einem leicht um 1,50 auf 33,50 Euro reduzierten Kursziel."

Natürlich hatten wir uns überlegt, das Kursziel unverändert zu lassen, da wir weiterhin von der CEWE COLOR-Aktie überzeugt sind. Auf der anderen Seite haben wir dann von diesem Vorgehen Abstand genommen, da wir nicht mit eigenen Anpassungen Marktveränderungen am Kapitalmarkt kompensieren wollten. Zudem haben wir eine unsere Veränderung des Kurszieles um 1,50 Euro als vernachlässigbar eingestuft. Insofern ist die CEWE COLOR-Aktie für uns sowohl mit einem Kursziel von 33,50 oder 35,00 Euro nach wie vor ein klarer Kauf, was wir an dieser Stelle klarstellen wollen.

Klaus Kränzle

13.07.2010
14:16
 

Interview mit dem Datagroup-CEO (zum Anhören im MP3-Format)

Gestern war ich in Pliezhausen, um mir die DATAGROUP IT Services Holding AG einmal vor Ort anzuschauen.

Dort habe ich ein Interview mit Max H.-H. Schaber geführt, dem Gründer und Vorstandsvorsitzenden der Datagroup AG. Dieses veröffentlichen wir jetzt erstmals im MP3-Format. Das Ergebnis können Sie sich jetzt "nebenan" im Blog des nebeneffectenBrief (dort hatten wir Datagroup zuletzt in der Juni-Ausgabe besprochen) unter www.neben-effecten.de anhören.

Über Feedback würden wir uns freuen; wenn Sie's gut finden, machen wir solche Audio-Interviews künftig öfter mal.

Matthias Schrade

06.07.2010
17:15
 

ROPAL: Unsere Befürchtungen sind wahr geworden

Vor einem Jahr warnten wir unter der Überschrift "erinnert irgendwie an Thielert" vor den Risiken bei der ROPAL Europe AG. Jetzt liegt die unschöne (Bilanz-)Wahrheit auf dem Tisch: Der Umsatz in 2009 lag bei lediglich 68 TEUR, während vor allem durch Abschreibungen auf Forderungen und Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten ein EBIT von minus 8,7 Mio. Euro sowie ein Konzernverlust von 7,8 Mio. Euro entstand.

Warum ich die Perspektiven der ROPAL-Aktie auch nach gut 40% Kursverlust weiterhin negativ einschätze, können Sie im Blog unter http://www.neben-effecten.de nachlesen.

Matthias Schrade

14.06.2010
18:01
 

Grünergy: Misstrauen Sie dem Wolf im Schafspelz!

Im Blog unseres monatlichen Print-Börsendientes nebeneffectenBrief unter www.neben-effecten.de haben wir soeben eine Warnung vor der "Gruenergy Technologies PLC" veröffentlicht, die derzeit per Cold Calling aus der Schweiz heraus empfohlen wird.

Alle Details dazu können Sie hier nachlesen.

Matthias Schrade

26.04.2010
14:27
 

Testen Sie den nebeneffectenBrief jetzt mit 50% Rabatt!

Sieben Jahre lang waren wir von GSC für den Inhalt des "Nebenwerte Insider" (kurz: "NWI") verantwortlich, jetzt beginnt eine neue Zeitrechnung: Seit Freitag gibt es aus unserem Haus den zu 100% von uns selbst gestalteten und erstellten "nebenffectenBrief".

Wenn Sie zu den Lesern des NWI zählten, wird Ihnen der nebeneffectenBrief vom Inhalt und Stil her vertraut vorkommen - denn wir setzen hier schließlich unser erfolgreiches Konzept fort. Allerdings haben wir nicht nur ein eigenes Print-Produkt erstellt, sondern ergänzen dieses auch um eine professionelle Website. Darüber erhalten Sie laufend Updates per Blog, EMail und Twitter. Zudem finden Sie dort ein internes Diskussionsforum für die Leser sowie andere Zusatzangebote.

Bis zum 15.5. können Sie den "nebeneffectenBrief" kostengünstig testen: Mit 50% Rabatt für 49 statt 99 Euro in den ersten drei Monaten bei quartalsweiser Zahlung bzw. bei jährlicher Zahlungsweise mit 100 Euro Rabatt für 249 statt 349 Euro im ersten Jahr.

Eine kostenlose Probe-Ausgabe und das Registrierungsformular zum Abonnieren finden Sie unter www.neben-effecten.de.

Übrigens: Eine neue Zeitrechnung beginnt ganz offensichtlich auch beim NWI, der vom FID Verlag mit einem neuen Chefredakteur weitergeführt wird. Denn schon in der ersten Ausgabe empfiehlt dieser mit der INDUS Holding einen unserer "Finger weg"-Werte und bezeichnet dessen Bilanz als "solide" - trotz hoher Schulden und Firmenwerten, die das Eigenkapital im Konzern deutlich übersteigen.

Auch wenn es uns eigentlich ja nur recht sein sollte, weil durch einen solch krassen Bruch mit dem von GSC jahrelang geprägten Bild des NWI der eine oder andere Ex-Leser umso schneller zu uns zurückfinden könnte: Ein bisschen weh tut es schon, in "meinem" Börsenbrief so etwas zu lesen. Gleiches gilt für andere Details, die mir früher besser gefallen haben.

Kurioserweise ist der neu gestaltete und strukturell teilweise anders aufgebaute nebenffectenBrief wohl dem "Nebenwerte Insider" von früher ähnlicher als die aktuelle Ausgabe ihren Vorgängern. Aber wenn auch Sie das gute alte Produkt vermissen, wissen Sie ja jetzt, wo Sie es finden ;-)

Matthias Schrade

23.04.2010
10:58
 

Silberjunge

Mein Kollege Klaus Kränzle hat bei dem am 22. April 2010 vergebenen Analystenpreis von “Handelsblatt” und StarMine auf nationaler Ebene den zweiten Platz in der Kategorie beste Aktienempfehlungen im Segment “Konsum und Einzelhandel” eingeheimst.

Nach dem ersten Platz im Vorjahr konnte Klaus damit einen weiteren Stockerlplatz für sich verbuchen und sich gegen starke internationale Konkurrenz behaupten. Und wenn ich mir die Preisträger so ansehe: UBS, HSBC, Commerzbank, M.M. Warburg, Oppenheim, GSC Research --> klingt doch gar nicht mal so schlecht. Wieder einmal konnte sich GSC Research als eines der wenigen bankenunabhängigen Research-Häuser im Feld der ´Großen" etablieren. Super Sache!

Bravo Klaus, und mach weiter so...

Roland Pumberger

19.04.2010
10:46
 

Update Bankenpleiten in den USA

Vor rund einem Monat informierte ich Sie an dieser Stelle über den damals aktuellen Stand der Bankenpleiten in den USA. Auf stolze 37 belief sich damals die Zahl alleine im laufenden Jahr 2010. Mittlerweile sind weitere 13 Institute hinzukommen, sodass mittlerweile in den USA 50 Banken aufgeben mussten.

Hochgerechnet aufs Jahr könnte damit in 2010 mehr als 150 Banken das Aus drohen und sich die Zahl damit auf einem ähnlichen Niveau wie schon in 2009 bewegen.

Roland Pumberger

Börsenalltag per Mail

Abonnieren Sie unsere Blogeinträge als Newsletter!
(* Pflichtfelder)

Abo

Datenschutzerklärung

*

Rechtliche Hinweise