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28.02.2014
18:59
 

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Carl Zeiss Meditec AG, Weimar, Dienstag, 4. März, 10 Uhr

Die Carl Zeiss Meditec AG hat das Geschäftsjahr 2012/13 (30.9.) erfolgreich abgeschlossen. Die Ausweitung des Umsatzes um gut Prozent und ein gutes Finanzergebnis trugen laut Vorstand zu dem guten Ergebnis bei Je Aktie verbesserte sich das Konzerngewinn zum letzten Bilanzstichtag von 0,88 auf 1,15. Euro. Der Start in das laufende Geschäftsjahr verlief bislang jedoch verhalten: Die Ergebnisse der ersten drei Monate blieben unter den entsprechenden Vorjahreswerten. Der Kurs der Zeiss-Meditec-Aktie ging im Verlauf der letzten zwölf Monate von gut 24 auf heute 22 Euro zurück.
Laut Tagesordnungspunkt zwei sollen die Anteilseigner wie im Vorjahr eine Dividende von 0,45 Euro erhalten.

Ein Gegenantrag wurde von Aktionär Dr. Friedrich Franke aus Gera eingereicht der eine deutlich höhere Dividende von 0,60 Euro je Aktie für angemessen hält. Neben den gängigen Tagesordnungspunkten steht eine Veränderung der Vergütung des Aufsichtsrats zum Beschluss. Dabei soll die variable Komponente - wie heute üblich – in eine feste umgewandelt werden. Für GSC Research wird Matthias Wahler vor Ort sein.

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7days music entertainment, a.o. HV, München, Dienstag, 11. März, 10 Uhr

Auf Verlangen des Aktionärs Hans-Jürgen Burdajewicz wird innerhalb von nur wenigen Wochen die zweite außerordentliche HV der Gesellschaft in diesem Jahr einberufen. Im letzten Herbst hatte das Unternehmen den Verlust der Hälfte des Grundkapitals angezeigt und am 8. Januar aus diesem Anlass eine erste außerordentliche HV einberufen, auf der zur finanziellen Sanierung eine Kapitalherabsetzung im Verhältnis zehn zu eins mit anschließender Kapitalerhöhung beschlossen wurde. Dieser Beschluss konnte aufgrund von Anfechtungsklagen jedoch nicht umgesetzt werden. Am 20. Januar gab die Gesellschaft bekannt, dass ihr Antrag auf die Freigabe der am 30.8. vorgeschlagenen Kapitalmaßnahmen vom Oberlandesgericht München abgelehnt wurde. Somit sind sie aus Vorstandssicht nicht mehr realisierbar. Eine Woche später wurde das von der a.o. HV abgesetzte AR-Mitglied Otremba durch den gerichtlich bestellten Rudolf Wolf ersetzt, so dass der Aufsichtsrat seither wieder beschlussfähig ist.

Der Vorschlag von Herrn Burdajewizc lautet nunmehr, die Kapitalbeschlüsse der HV vom 30.8. zurückzunehmen und eine Kapitalherabsetzung im Verhältnis zwei zu eins mit anschließender Kapitalerhöhung durchzuführen. Zusätzlich schlägt er Neuwahlen zum Aufsichtsrat vor (TOP 4) und ein Misstrauensvotum der Anteilseigner gegen den amtierenden Alleinvorstand Klaus Munzert (TOP 5).

Aktionär Jürgen Uhlemann aus Siek hat mit TOP 6 und 7 auf dem Wege eines Ergänzungsverlangens dafür gesorgt, dass eine Kapitalherabsetzung im Verhältnis vier zu eins mit anschließender Kapitalerhöhung ebenfalls zum Beschluss steht. Für GSC Research wird Matthias Wahler verfolgen, ob und wie das Unternehmen aus der finanziellen Krise kommen wird.

Letzte HV-Berichte von GSC Research:

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Palfinger AG, Salzburg, Mittwoch, 12. März, 11 Uhr

Trotz eines divergenten Marktumfeldes konnte die Palfinger AG das letzte Geschäftsjahr erneut mit Rekordwerten abschließen: Der Umsatz wurde 20 13um 4,9 Prozent auf 980,7 Mio. Euro ausgeweitet, das Konzernergebnis legte um 9 Prozent auf 44,0 (Vj. 40,4) Mio. Euro zu. Entsprechend der Dividendenpolitik, rund ein Drittel des Jahresgewinns auszuschütten, schlägt der Vorstand für das Jahr 2013 eine Dividende in Höhe von 0,41 (0,38) Euro je Aktie. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten steht die Neuwahl eines Aufsichtsratsmitglieds zum Beschluss.

Die Aktie der Palfinger AG legte im Verlauf des letzten Jahres kräftig zu und notiert heute bei gut 29 Euro. Vor einem Jahr lag der Kurs bei etwa 20 Euro. Holger Sander wird die HV für GSC Research besuchen.

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Burgula Olschewski

14.02.2014
21:19
 

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Bertrandt AG, Sindelfingen, Mittwoch, 19.02.2014, 10:30 Uhr

Der weltweit aufgestellte Technologiespezialist  konnte im Geschäftsjahr 2012/13 (30.9.) erneut deutlich zulegen. Die Umsatzerlöse des Konzerns kletterten im Vergleich zum Vorjahr von 709 auf 782 Mio. Euro, das Betriebsergebnis wurde von 75,1 auf 81,2 Mio. Euro verbessert. Unter dem Strich beläuft sich das Nettojahresergebnis des Konzerns auf 57,2 (Vj. 51,7) Mio. Euro. Das entspricht einem Gewinn je Aktie von 5,68 (5,14). Euro. Vom Bilanzgewinn in Höhe von 30,7 Mio. Euro soll knapp drei Viertel den Aktionären zugutekommen. Die vorgeschlagene Gewinnausschüttung von insgesamt 22,3 Mio. Euro entspricht einer Dividende von 2,20 Euro. Mit einem Kursanstieg von 85 auf 114 Euro in den letzten zwölf Monaten hat sich die Bertrandt-Aktie zudem in den letzten zwölf Monaten glänzend entwickelt.

Die Tagesordnung der Hauptversammlung ist mit insgesamt 16 Punkten recht umfangreich. Zusätzlich zu den üblichen Punkten sollen die Aktionäre der Änderung von insgesamt neun Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträgen zustimmen (TOP 5-13). Zudem muss der Aufsichtsrat turnusgemäß neu gewählt werden (TOP 14). Unter dem abschließenden TOP 16 geht es um eine neue Vergütung des Aufsichtsrats. Bislang setzte sich die Vergütung aus einem fixen und einem variablen Teil zusammen. Künftig soll es nur noch eine feste Vergütung geben. Thorsten Renner wird für GSC Research berichten.

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FORTEC Elektronik AG, München, Donnerstag, 20.02.2014, 10:00 Uhr

Der Systemzulieferer für Produzenten industrieller High-Tech-Geräte erfreut seine Aktionäre mit guten Ergebnisses und einer ordentlichen Dividende. Zwar konnte die FORTEC AG den Umsatz- und Ergebnisrekord aus dem Jahr 2011/12 (bis 30.6.) nicht halten, jedoch legte sie zum letzten Bilanzstichtag immerhin noch das zweitbeste Ergebnis der Firmengeschichte vor. Der Umsatz ging von 47,8 Mio. Euro im Vorjahr auf 44,5 Mio. Euro im Berichtsjahr zurück. Das EBIT belief sich auf 2,4 Mio. Euro nach 2,9 Mio. Euro im Vorjahr.

Das Gesamtergebnis des Konzerns summierte sich auf 1,76 (Vj. 2,23) Mio. Euro. Je Aktie fiel das Ergebnis damit auf 0,60 (0,75) Euro. Trotz dieses Ergebnisrückgangs sollen die Aktionäre wie im Vorjahr eine Dividende von 0,50 Euro je Aktie erhalten. Der Kurs der FORTEC-Aktie hat iim Laufe der letzten zwölf Monate deutlich zugelegt: Nachdem er einen Tiefpunkt von knapp 10 Euro durchschritten hatte, notierte die Aktie am Freitag vor der HV mit 12,75 Euro knapp unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 12,79 Euro. Auf der Tagesordnung finden sich die üblichen Punkte. Für GSC Research wird Matthias Wahler berichten.

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Advanced Inflight Alliance AG (vorm. Advanced Medien AG)
, München, Freitag, 21.02.2014, 9:00 Uhr

Auf der Tagesordnung steht wie bereits auf der letzten ordentlichen HV im Sommer des vergangenen Jahres angekündigt der Squeeze-out der Minderheitsaktionäre, die eine Barabfindung von 7,35 Euro je Aktie erhalten sollen. Holger Sander wird von der wohl letzten Hauptversammlung der Gesellschaft für GSC Research berichten.

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Burgula Olschewski

 

07.02.2014
21:00
 

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Vorschauf auf die a.o. HV der Telefónica Deutschland Holding AG
München, Di., 11.02.2014, 10 Uhr

Am kommenden Dienstag lädt die Telefónica Deutschland, die Nummer drei im deutschen Mobilfunkmarkt, ihre Anteilseigner zur außerordentlichen Hauptversammlung. Grund ist die Telefónica Deutschland könnte mit dem spektakulären Zukauf zum größten deutschen Mobilfunkanbieter avancieren und die Wettbewerber Deutsche Telekom und die britische Vodafone hinter sich lassen.

Die bis zum Börsengang als GmbH geführte Gesellschaft ging im Oktober 2012 an die Börse und stieg wenige Monate später in den TecDAX auf. Der Ausgabekurs der Aktien lag bei 5,60 Euro, am letzten Freitag notierten sie mit 11,44 Euro bei gut dem Doppelten des Emissionskurses. Die spanische Muttergesellschaft, die Telefónica SA, hält gut drei Viertel der Aktien, der Rest ist in Streubesitz. 2011 und 2012 arbeitete Telefónica Deutschland profitabel, für 2012 summierte sich der Gewinn auf gut 1,3 Milliarden Euro. Davon erhielten die Aktionäre 0,45 Euro je Aktie.

Nun soll das Unternehmen schlagartig in eine neue Dimension vorstoßen und  dafür werden erhebliche finanzielle Mittel benötigt. Insgesamt zahlt die Telefónica Deutschland 8,6 Milliarden Euro für den Deal. Auf der Tagesordnung für die außerordentliche HV finden sich daher drei Beschlussvorlagen, die allesamt zur Finanzierung des Deals dienen: Eine Barkapitalerhöhung um bis zu 3,7 Milliarden Euro (TOP 1), eine Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre in Höhe von bis 475 Mill. Euro (TOP2) sowie die Schaffung eines neuen bedingten Kapitals in Höhe von bis 3,6 Mrd. Euro (TOP 3).

Die Zustimmung der europäischen Wettbewerbsbehörden zu dem geplanten Deals steht allerdings noch aus. Für Nachfragen von Aktionärsseite dürfte überdies die Tatsache sorgen, dass der bisherige Vorstandschef Rene Schuster die Telefónica Deutschland überraschend per Ende Januar verlassen hat - in gegenseitigem Einvernehmen, heißt es zwar, habe man sich getrennt. Aber nur wenige Tage vor einer außerordentlichen HV und kurz vor dem Zustandekommen des E-Plus-Zukaufs? Wie der Aufsichtsrat und die verbliebenen Vorstandskollegen den Rückzug ihres Chefs erklären und was die Aktionäre dazu meinen, wird Matthias Wahler für GSC Research verfolgen.

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Burgula Olschewski

27.01.2014
11:39
 

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Balda AG, Bielefeld, Dienstag, 28. Januar, 11:00 Uhr

Nach turbulenten Monaten lädt die Balda AG ihre Anteilseigner morgen nach Bielefeld zur ordentlichen Hauptversammlung. Nachdem der umstrittene neue Mehrheitsaktionär (29,9 Prozent) und Aufsichtsrat Dr. Thomas van Aubel den Altvorstand geschasst und zwei neue Führungsspitzen eingesetzt hat, melden sich die neuen Vorstände Dr. Dieter Brenken und Oliver Oechsle erstmals direkt gegenüber den Aktionären  zu Wort.

Neben dem Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012/13 (30. Juni), der ein Konzernergebnis von 13,5 Mio. Euro ausweist, steht die Entlastung der Organmitglieder auf der Tagesordnung. Der vorliegende Vorschlag der Verwaltung schlägt die Nicht-Entlastung von Ex-Vorstand Dominik Müser vor, der das Unternehmen im Oktober nach dem Machtwechsel verlassen hat. Die Entlastung der im abgeschlossenen Geschäftsjahr tätigen Aufsichtsräte soll vertagt werden.

Diese Beschlussvorlage dürfte ebenso für Diskussionen sorgen wie das nach wie vor umstrittene US-Engagement des Konzerns, das einen Sonderabschreibungsbedarf von 10,6 Mio. Euro verursacht hat. Aufgrund dieser Sonderbelastung wurde im vergangenen November die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr auf 70 bis 80 Mio. Euro gesenkt. Bislang hatte man mit 85 bis 90 Mio. Euro Erlösen gerechnet.

Andererseits haben sich aufgrund des noch vom alten Management getätigten Zukaufs in den USA die Kennzahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres deutlich verbessert.  Umsatz und EBITDA wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt – so falsch scheint das Ex-Management mit seinen Neuerwerbungen womöglich doch nicht gelegen zu haben.

So oder so: Dem Kurs der Balda-Aktie scheint der Managementwechsel indes gut getan zu haben: Er stieg im Laufe der letzten zwölf Monate von 3,75 Euro auf heute 5,38 Euro. Hinzu kommt jetzt noch die ebenfalls auf der Tagesordnung stehende Sonderausschüttung von 1,50 je Aktie.

Matthias Wahler wird für GSC Research  berichten.

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Burgula Olschewski

17.01.2014
21:48
 

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"LOEWE ist gerettet" hallte es heute durch den Blätterwald,  doch aus Sicht der freien Aktionäre, die zuletzt rund 60 Prozent der Anteile der Gesellschaft hielten, bedeutet diese "Rettung" den Totalverlust. "Die Aktionäre können ihre LOEWE-Aktien wie schon befürchtet abschreiben", schlussfolgert Michael Kunert, Sprecher der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), "LOEWE wird nicht gerettet, sondern abgewickelt."

Damit ist die letzte Hoffnung der Anteilseigner dahin, dass ihre LOEWE-Aktien eines Tages wieder mehr wert sein könnten. Nach dem "Asset Deal", der vereinbart wurde, bleibt von der früheren LOEWE AG nur eine leere Hülle mit hohen Schulden und ohne Geschäft, die bald vom Kurszettel verschwinden wird.

Ärgerlich an der Sache ist, dass von diesem Weg, den die Gesellschaft nun eingeschlagen hat, auf der letzten Hauptversammlung Ende Juli in Berlin keine Rede war. Dort sprach man lediglich von Gläubigerschutz und davon, dass man neue Investoren suche. Um den Weg für einen neuen Investor freizumachen, stimmten die Anteilseigner damals der vorgeschlagenen Kapitalherabsetzung im Verhältnis vier zu eins zu (vgl. den entsprechenden binaere optionen broker ). Dabei gingen sie davon aus, auf diese Weise noch einmal mit einem blauen Auge davonzukommen. Der Gewinn eines tatsächlich rettenden Investors und die Fortführung des Geschäfts schienen möglich.

Die Kapitalherabsetzung wurde im August eingetragen und in der Presse war zu lesen, dass auch die Bayerische Landesregierung mit einer Bürgschaft helfen wolle. Eine Reaktion des Unternehmens auf dieses Angebot blieb jedoch aus. Noch Mitte September meldete die LOEWE AG, dass mit dem beschlossenen Abbau von 150 Mitarbeitern nunmehr die Voraussetzungen für den Einstieg eines neuen Investors geschaffen seien. Auch zu diesem Zeitpunkt schien noch alles in Ordnung. Doch nur zwei Wochen später, aus Sicht der Aktionäre aus heiterem Himmel - wurde per 1. Oktober 2013 aus dem Schutzschirmverfahren ein "Insolvenzverfahren in Eigenregie". Von nun an schien die Rettung des Unternehmens immer unwahrscheinlicher.

Als Ende Oktober die Meldung folgte, dass der Investor, mit dem verhandelt wird, nunmehr einen Asset Deal anstrebt, also nur den Geschäftsbetrieb und bestimmte Vermögensteile übernimmt, war zu befürchten, dass den Aktionären am Ende nichts bleiben wird. Das hat sich nun leider bestätigt.

Die Freude darüber, dass eine deutsche Traditionsmarke in deutscher Hand bleibt, wie das Unternehmen selbst heute mitteilte, hält sich bei den Aktionären daher in Grenzen. Deren Hände sind leer. Ärgerlich ist zudem, dass von Seiten der LOEWE AG bislang kein einziges Wort über den Totalverlust der Anteilseigner verloren wurde.

Michael Kunert: "Aufgrund der unzureichenden und teils auch irreführenden Informationen des Unternehmens im Anschluss an die letzte Hauptversammlung müssen sich die Aktionäre verschaukelt vorkommen. Aufsichtsrat und Vorstand haben ihre Aufgabe verfehlt." So vermisst man auch in den heute herausgegebenen Informationen des Unternehmens jeglichen Hinweis auf die Identität der Investorengruppe. Nur den Recherchen des Handelsblatts ist es zu verdanken, dass wir die Investoren namentlich kennen: die Münchner Panthera GmbH mit Constantin Sepmeier und Stefan Kalmund sowie eine Gruppe von Technik-Experten um den früheren Apple-Europachef Jan-Gesmar Larsen.

Überdies lässt die Tatsache, dass Vorstandschef Matthias Harsch auch bei der neuen LOEWE GmbH im Amt bleiben soll, manchen vermuten, dass hier auch im Eigeninteresse gehandelt wurde. Eine saubere Insolvenz sieht gewiss anders aus.

Dass es heute noch zu einem Kursanstieg der Aktie gekommen ist, dürfte den irreführenden Meldungen über die "Rettung" zuzuschreiben sein. Deshalb sei es noch einmal klar und deutlich gesagt: Wer jetzt noch LOEWE-Aktien kauft, kann sein Geld auch gleich zum Fenster hinaus werfen.


Burgula Olschewski

13.01.2014
13:24
 

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Planar Semiconductor AG (vormals myCONTRACT24 Aktiengesellschaft), Frankfurt, Mittwoch, 15.1.2014, 9 Uhr

Nachdem auf der außerordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft im November 2012 die mehrheitliche Übernahme durch das US-amerikanische Unternehmen Planar Semiconductor beschlossen wurde, lädt die frühere myCONTRACT24 AG, die nunmehr auch als Planar Semiconductor AG firmiert, zu einer ordentlichen Hauptversammlung – allerdings findet sich weder die Einladung zur Hauptversammlung noch die Tagesordnung auf der Website der Gesellschaft, sondern nur ein sehr dünner Bericht über das Geschäftsjahr 2012, das mit rund einer halben Million Euro Verlust abgeschlossen wurde.

Mathias Wahler wird die Veranstaltung für GSC Research besuchen und Licht in das Dunkel der weiteren Geschäftsentwicklung und der gegenwärtigen Perspektiven bringen.

Nachtrag: Mit Posteingang vom 14.01.2014 erhielt ein der Redaktion bekannter Aktionär die postalische Mitteilung der Gesellschaft über die Absage der Hauptversammlung am 15.01.2014 - aus diesem Grunde wird der Bericht natürlich entfallen.

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Varengold Bank AG (vormals: Varengold Wertpapierhandelsbank AG), a. o. HV, Hamburg, Mittwoch, 15.1., 11:00 Uhr

Einziger Tagesordnungspunkt der außerordentlichen Hauptversammlung der Varengold Bank AG ist die Erhöhung des Grundkapitals gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts.

Hintergrund: Im Zuge des Ausbaus der Bank zum Institut mit Vollbank-Lizenz braucht die Gesellschaft Geld. Dieses hat sie im Rahmen einer Kapitalerhöhung im vergangenen Jahr erfolgreich eingeworben, dabei zeichneten die neuen Investoren sogar oberhalb des Börsenkurses. Mit welchen Argumenten sich die Investoren überzeugen ließen, wird Alexander Langhorst für GSC Research verfolgen.

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Thyssen Krupp AG, Essen, Freitag, 17.1.2014, 11 Uhr

Zwar konnte der Jahresverlust des DAX-Konzerns im Geschäftsjahr 2012/13 (30.9.) im Vergleich zum Vorjahr kräftig zurückgefahren werden, dennoch steht im Konzernabschluss unter dem Strich noch ein Jahresfehlbetrag von rund 1,5 Milliarden Euro. Die Dividendenfähigkeit ist dank eines positiven Ergebnisses im Einzelabschluss der AG zwar wieder hergestellt, jedoch soll der Bilanzgewinn von 366 Mio. Euro, den man per 30. September 2013 unter dem Strich einfahren konnte, komplett in die Gewinnrücklage eingestellt werden.

Viele Anteilseigner sind nach wie vor unzufrieden mit der Führung des Konzerns. So hat der Kölner Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre drei Gegenanträge eingebracht, mit denen er für die Nicht-Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat plädiert. Begründet wird dieses Mísstrauensvotum gegenüber dem Vorstand mit insgesamt nicht eingehaltenen Versprechen vor allem in Hinsicht auf die Reputation des Konzerns. Zusammenfassend heißt es vom  „Noch immer verstößt ThyssenKrupp gegen Regeln verantwortungsvoller Unternehmensführung und zeigt sich nicht verantwortlich für die negativen Folgen der eigenen Investitionen. Erneut muss sich ThyssenKrupp dem Vorwurf neuer Kartellrechtsverstöße stellen und sich grundsätzlich fragen lassen, ob die Produktion von Rüstungsgütern und deren Export in Krisen- und Konfliktgebiete verantwortbar ist. All dies hat mit dazu beigetragen, dass die Krise des Konzerns zum Dauerzustand geworden ist“. Zudem will die Aktionärsvereinigung verhindern, dass der scheidende Telekom-Chef René Obermann in den Aufsichtsrat einzieht. Ihm fehlen Branchenkenntnisse im Stahlbereich, kritisiert der Kölner Verband. Thorsten Renner wird für GSC Research über die Hauptversammlung des Essener Stahlkonzerns berichten.

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Burgula Olschewski

02.12.2013
10:06
 

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KROMI Logistik AG, Hamburg, Dienstag, 3. Dez., 11 Uhr

Der Hamburger Spezialist für Werkzeug-Logistik konnte für das Geschäftsjahr 2012/2013 (30. Juni) einen Nettojahresgewinn von 27.000 Euro verbuchen. Im Vorjahr war noch ein Verlust von über 200 TEUR angefallen. Insbesondere das operative Ergebnis (EBIT) vervielfachte sich gegenüber dem Vorjahreswert von 168 TEUR auf 865 TEUR. Der Bilanzgewinn von rund 2,5 Mio. Euro soll in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen werden. Ansonsten umfasst die Tagesordnung die üblichen Punkte. Für GSC Research wird Thorsten Renner von der Versammlung berichten, zu der erfahrungsgemäß etwa 50 Aktionäre und Gäste erscheinen.

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Generali Deutschland Holding AG, Köln, Mittwoch, 4. Dez., 10 Uhr

Einziger Tagesordnungspunkt der außerordentlichen Hauptversammlung ist der Squeeze-out. Anfang Juli hat die Großaktionärin, die italienische Assicurazioni Generali S.p.A., Triest, angekündigt, dass sie die komplette Übernahme der Generali Deutschland Holding AG anstrebt. Zu diesem Zweck wird den verbliebenen freien Aktionären der Gesellschaft eine Barabfindung je Stückaktie von 107,77 Euro angeboten. Der Angebotspreis liegt allerdings unter dem Kurs, zu dem die Aktie am Freitag vor der HV an der Börse zu bekommen war. Da war eine Generali-Deutschland-Aktie fast 113 Euro wert. Die Trennung von dem überdies dividendenstarken Papier dürfte den privaten Anteilseignern nicht gerade leicht fallen. Ob sich die Privatanleger mit dem Angebot der Großaktionärin dennoch anfreunden können, wird Matthias Wahler für GSC Research verfolgen.

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Höft & Wessel AG, Hannover, Freitag, 6. Dez., 10:30 Uhr

Bei der Höft & Wessel AG hat sich in den letzten Monaten Einiges getan: Eine außerordentliche Hauptversammlung (aoHV) im Juli dieses Jahres beschloss aufgrund des entstandenen Verlusts der Hälfte des Grundkapitals einen Kapitalschnitt und schaffte so die Voraussetzungen, um das Unternehmen vor der drohenden Insolvenz zu bewahren. Im Oktober stieg im Rahmen der von der aoHV beschlossenen Kapitalerhöhung die Droege International Group AG für rund 8,5 Mio. Euro ein und hält nun knapp 73 Prozent der Höft & Wessel-Aktien. Deren Vorstand und Gründer, der Düsseldorfer Investor Walter Droege, setzt auf Wachstum, und zwar schnell. Bereits für das laufende Geschäftsjahr wird ein positives Ergebnis angestrebt und mittelfristig soll der Umsatz der Höft & Wessel AG von heute etwa 80 auf 300 Mio. Euro ausgeweitet werden. Thorsten Renner wird für GSC Research berichten, inwieweit der Turnaround tatsächlich gelungen ist und die neu ausgerichteten Entwicklungsperspektiven die Altaktionär des Unternehmens überzeugen.

Auf der Tagesordnung finden sich die üblichen Punkte, allerdings wird über 2011 und 2012 beschlossen und bei den Vorlagen zur Entlastung des Vorstands findet sich für beide Jahre eine Ausnahme. Da turnusgemäß die Amtszeit des Aufsichtsrats endet, sind zudem Wahlen des Kontrollgremiums fällig.

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GRETA AG, Berlin, Dienstag, 10. Dez., 9 Uhr

Mehrere Monate nach Ablauf der gesetzlich vorgeschriebenen Achtmonatsfrist lädt die Gesellschaft ihre Anteilseigner ein, um über das Ergebnis des Geschäftsjahres Rechenschaft abzulegen. Dies fiel leider erheblich schlechter aus, als Anfang des Jahres erwartet wurde. Während 2011 unter dem Strich noch ein Jahresgewinn im sechsstelligen Bereich stand, stürzte das Ergebnis in 2012 tief in die Verlustzone.

Zwar wurde auf der letzten Hauptversammlung im April 2012 noch eine Verbesserung der geschäftlichen Lage in Aussicht gestellt. Doch bereits im November musste der positive Ausblick widerrufen werden. Und nun steht für 2012 ein Jahresverlust von fast 6,6 Mio. Euro für 2012 zu Buche. Damit wächst der mit 16 Mio. Euro ohnehin schon hohe Bilanzverlust der GRETA AG auf rund 22 Mio. Euro. Offen ist zudem die Frage, warum die Gesellschaft seit Dezember letzten Jahres an keiner Börse mehr zu finden ist. Auf der letzten HV im April wurde noch über einen möglichen Wechsel in den Entry Standard diskutiert und alternativ ein Listing in Stuttgart oder Düsseldorf in Erwägung gezogen.

Neben den üblichen Tagesordnungspunkten steht lediglich eine Veränderung der Satzung zur Aufsichtsratsvergütung zum Beschluss vor. Künftig soll diese nachträglich von der HV festgelegt werden. Für GSC Research wird Burgula Olschewski von dem Verlauf der Veranstaltung berichten.

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Burgula Olschewski

22.11.2013
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Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, Dortmund, Montag, 25. Nov., 11 Uhr

Das werden spannende Tage für Borussia-Fans und -Anteilseigner. Am Samstagabend steht in Dortmund das Spiel gegen den Rekordmeister der Liga an, den FC Bayern München, und am Montag darauf die diesjährige Hauptversammlung der KG auf Aktienbasis. Die Tagesordnung umfasst die üblichen Punkte. Dank der prächtigen Einnahmen in der letzten Spielsaison
beläuft sich der Bilanzgewinn für das abgeschlossene Geschäftsjahr auf gut 53 Mio. Euro. Daraus sollen die Anteilseigner eine Dividende von 0,10 (Vj. 0,06) Euro je Aktie erhalten. Insgesamt werden damit 6,14 Mio. Euro an die Anteilseigner ausgeschüttet.

Im Laufe der letzten zwölf Monate legte der Kurs kräftig zu und stieg von 2,60 auf 4,00 Euro. Allerdings drückte in den letzten Tagen die Verletzung von Verteidiger Mats Hummels auf den Kurs der Borussia-Aktie: Per 22. November notierte das Papier bei 3,47 Euro. Fast 2.500 Aktionäre versammeln sich regelmäßig, wenn Borussia zur Hauptversammlung lädt. Für GSC Research ist wie in den Vorjahren Thorsten Renner vor Ort.

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TC Unterhaltungselektronik AG, Koblenz, Dienstag, 26. Nov. 10:00 Uhr

Deutlich außerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Achtmonatsfrist lädt die Gesellschaft zur ordentlichen HV. Die Tagesordnung umfasst lediglich vier übliche Punkte. Mit minus 118,5 TEUR fiel das Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2012 etwas schlechter aus als im Vorjahr mit minus 105 TEUR. Gewinn und Dividende bleiben außer Sichtweite, dennoch hat sich der Kurs der Anteilsscheine seit der letzten HV erholt. Lag der Preis für eine TC-Aktie vor einem Jahr noch bei 0,40 Euro, hat er sich inzwischen auf 1,60 Euro erholt.

Zwischendurch gab es sogar ein Kurshoch von 3,45 Euro. Wenige Tage vor der Hauptversammlung, am 22. November, notierte das Papier bei 1,60 Euro. Etwa 20 Aktionäre und Gäste werden erwartet, für GSC Research wird Matthias Wahler über die HV berichten.

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Matthias Hohner AG, Trossingen, Dienstag, 26. Nov., 11 Uhr

Bei Erlösen von 67,59 (Vj. 67,16) Mio. Euro erzielte die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2012/13 (31. März) einen Jahresüberschuss von 2,16 (2,72) Mio. Euro. Vom Bilanzgewinn, der sich auf 712 TEUR beläuft, soll knapp die Hälfte an die Aktionäre ausgeschüttet werden, dies entspricht – wie im Vorjahr - einer Dividende von 0,11 Euro je Aktie. Die Tagesordnung umfasst die üblichen Punkte. Der Kurs stieg im Laufe der letzten zwölf Monate von 6 auf gut 10 Euro – wahrscheinlich wohl auch Dank eines Squeeze-out-Verlangens der Großaktionärin HS Investment Group, Inc., die fast 96 Prozent der Anteile hält. Inzwischen wurde das Verlangen jedoch wieder zurückgenommen.

Aktionär Wilm Müller hat eine Gegenantrag eingereicht, der die Nicht-Entlastung des Aufsichtsrats fordert – die Begründung ist, wie oft bei den Anträgen dieses Aktionärs – nicht nachvollziehbar. Etwa 50 Aktionäre und Gästen werden erwartet, für GSC Research wird Reinhard Hock dabei sein.

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Sektkellerei Schloss Wachenheim AG, Trier, Donnerstag, 28. Nov., 10 Uhr

Für das Geschäftsjahr 2012/13 (30. Juni) verbuchte die international tätige Sektkellerei einen Jahresüberschuss von 11,9 (Vj. 10,7) Mio. Euro. Vom Bilanzgewinn von insgesamt 19,4 Mio. Euro sollen rund 2,38 Mio. Euro als Dividende an die Anteilseigner ausgeschüttet werden, was einer Gewinnbeteiligung je Aktie von 0,30 (0,23) Euro entspricht. Die
restlichen 17 Mio. Euro sollen auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Der Kurs der Schloss-Wachenheim-Aktie stieg seit der letzten HV von 8,80 auf 10,80 Euro. Mit fünf Punkten umfasst die Tagesordnung die üblichen Beschlussvorlagen. Zwischen 300 und 400 Aktionäre finden sich regelmäßig zur HV ein, für GSC Research wird Thorsten Renner vor Ort sein.

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Immovaria Real Estate AG (vorm. Invest & Fund Management AG), Berlin, Freitag, 29. Nov., 11 Uhr

Die Berliner Immobiliengesellschaft lädt ihre Anteilseigner zur außerordentlichen Hauptversammlung, um die Aktionäre über eine Grundkapitalerhöhung entscheiden zu lassen. Zum Beschluss stehen vier Punkte: 1. die Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft gegen Sacheinlage unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre, 2. die Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft durch Bareinlagen unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Axtmann Holding AG, Berlin, soweit diese bereits ihr Bezugsrecht im Rahmen der Sacheinlage gemäß Tagesordnungspunkt 1 ausgeübt hat, 3. der Abschluss eines Gewinnabführungsvertrages mit der Q 1 Management GmbH sowie 4. die
Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals 2013/I (einschließlich Satzungsänderung).

Von wenigen Ausbrüchen nach unten abgesehen, hielt sich der Kurs der Immovaria-Aktie in den vergangenen zwölf Monaten weitgehend stabil bei 1,50 Euro. Nur etwa ein Dutzend Aktionäre und Gäste wird erwartet, für GSC Research wird Burgula Olschewski berichten.

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Burgula Olschewski

08.11.2013
17:16
 

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Beschäftigte und freie Aktionäre wissen nicht, wie es weitergeht

Während die Aktionäre noch mit einem Gemeinschaftunternehmen von Pelikan und Herlitz rechneten, wurden die diesbezüglichen Verhandlungen laut einer Ad-hoc-Meldung vom 7. Oktober abgebrochen. Nun soll stattdessen in Windeseile der Verkauf des Kerngeschäfts an Pelikan erfolgen. Was danach von Herlitz noch bleibt, ist derzeit völlig offen. Seit Bekanntgabe der Verkaufsabsichten fiel der Kurs der Herlitz-Aktie von 1,88 auf 1,40 Euro.

Wie der Berliner Tagesspiegel und die Märkische Allgemeine Anfang der Woche berichteten, soll laut Herlitz-Vorstandsmitglied Thomas Radke das Produktgeschäft herausgelöst und an Pelikan veräußert werden. Das umschließt die gesamte Produktpalette an Papier-, Büro und Schreibwaren der Herlitz AG.

2010 stieg die Schweizer Pelikan Holding als Mehrheitsaktionärin bei der Herlitz AG ein. Die Pelikan Holding gehört zu 96,5 Prozent dem asiatischen Investor Pelikan International Corporation Berhad, Malaysia und hält 70,123 Prozent der Aktien der Herlitz AG, Deutschland. Hinter der malaysischen Gesellschaft steckt der Logistik-Unternehmer Hooi Keat Loo.

Eine Erklärung für das gescheiterte Vorhaben eines Gemeinschafts-unternehmens ist der Herlitz-Vorstand seinen Anteilseignern bislang ebenso schuldig geblieben wie eine Erläuterung dessen, was von Herlitz nach dem Verkauf des Kerngeschäfts noch übrig bleibt.

Wer vertritt bei den Verkaufsverhandlungen die Interessen der freien Aktionäre? Wird Herlitz auch seine Markenrechte mit verkaufen? Stimmt der Verkaufspreis? Werden die freien Aktionäre am Verkaufserlös beteiligt? Verhilft der Verkauf der Herlitz AG zu einer solideren finanziellen Zukunft? Inwieweit sind die Beschäftigten betroffen? Alle diese Fragen bleiben bislang unbeantwortet. Die nächste offizielle Gelegenheit zum Widerspruch der Aktionäre bietet sich erst im kommenden Sommer, wenn die Gesellschaft zur nächsten HV lädt. Dann wird jedoch Thomas Radke nicht mehr Vorstand sein, denn er hat bereits Ende September angekündigt, dass er spätestens im kommenden April zum Haushaltswarenhersteller Leifheit wechseln wird.

Zur Zeit sitzt Radke jedoch nicht nur im Vorstand von Herlitz, sondern seit Beginn dieses Jahres auch im Verwaltungsrat der Pelikan AG und verhandelt daher beim Verkauf des Herlitz-Geschäfts an Pelikan praktisch mit sich selbst. Auch sein Vorstandskollege Hooi Keat Loo, der malaysischen Logistik-Unternehmer, der im vergangenen Oktober für in den Herlitz-Vorstand berufen wurde, vertritt gleichzeitig Pelikan und Herlitz.

Nach Meinung des Sprechers der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) Michael Kunert würde beim Verkauf des Kerngeschäfts wahrscheinlich eine außerordentliche Hauptversammlung erforderlich werden, um die Interessen der freien Aktionäre angemessen zu berücksichtigen, die immerhin noch 29 Prozent der Herlitz-Anteile halten. Aufgrund der mangelhaften Informationspolitik des Unternehmens über den drohenden Ausverkauf kann dies jedoch gegenwärtig nicht abschließend beurteilt werden. Eine offizielle Stellungnahme zu dem nun avisierten Verkauf des Kerngeschäfts steht schließlich noch aus. Zudem hätte aus Sicht des Aktionärsschützers längst ein neuer deutscher Vorstand für die Herlitz AG gesucht werden müssen.

Herlitz verbuchte für das Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von 164,4 Mio. Euro und einen Jahresfehlbetrag von 6,46 Mio. Euro. Trotz eines Umsatzrückgangs im Vergleich zum Vorjahr konnte das Ergebnis verbessert werden. Das Halbjahresergebnis für das laufende Geschäftsjahr fiel indessen mit minus 4,34 Mio. Euro deutlich schlechter aus als 2011 mit minus 2,93 Mio. Euro.

Auch Pelikan wirtschaftet seit Jahren defizitär. Der Jahresverlust konnte zwar zurückgefahren, aber nicht ins Positive gewendet werden. 2012 beliefen sich die Erlöse der Holding auf rund 200 Mio. CHF, der Jahresverlust belief sich auf 3,8 Mio. CHF. Der Kurs der Pelikan-Aktie legte - mit starken Ausbrücken nach oben ? in den vergangenen zwölf Monaten von 12,50 auf heute gut 16 Euro zu. 2010, als der malaysische Logistiker einstieg, kostete eine Pelikan-Aktie allerdings noch rund 40 Euro.


Burgula Olschewski


04.11.2013
14:39
 

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Ceotronics AG, Rödermark, 8. Nov.,10 Uhr

Preisdruck vor allem durch neue chinesische Wettbewerber macht der Ceotronics zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2012/13 (31. Mai) gingen die Erlöse zurück und das Konzernjahresergebnis fiel mit minus 938 TEUR negativ aus. Im Vorjahr stand unter dem Strich ein Gewinn von 1,04 Mio. Euro. Der Kurs der Ceotronics-Aktie hat – gegen den allgemeinen Aufstiegstrend – in den vergangenen zwölf Monaten gelitten und ist von 1,65 auf 1,28 Euro gefallen.

Die Tagesordnung ist mit den üblichen Punkten übersichtlich, allerdings liegen zwei Gegenanträge liegen vor, von denen der des Aktionärs Alfred Weidenauer für Ärger sorgen könnte. Seine Bank hatte ihm die Einladung erst an dem Tag zugesandt, an dem die Anmeldefrist bereits abgelaufen war: am 18. Oktober. Mindestens 100 Gästen und Teilnehmer werden erwartet, für GSC Research wird Werner Friedmann berichten.

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Your Drinks AG (Vormals MySPARTA AG), Berlin, 13. Nov., 10 Uhr

Erneut lädt die Gesellschaft ihre Anteilseigner erst nach Ablauf der Achtmonatsfrist zur Hauptversammlung. Bei einem Jahresfehlbetrag 133 (Vj. 155) TEUR summierte sich der Bilanzverlust Ende 2012 auf nunmehr 1,85 Mio. Euro. Zudem lässt die Präsentation auf der Homepage der Gesellschaft erheblich zu wünschen übrig, denn von den letzten beiden Meldungen findet man nur die Überschrift – obgleich es sich um wesentliche Veränderungen in Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft handelt.

Die Organe werden also neben der Geschäftsentwicklung den verspäteten HV-Termin und die gänzlich unzulängliche Informationspolitik zu erklären haben. Auf der letzten HV war zudem  in Aussicht gestellt worden, dass das Geschäft in China in 2013 anlaufen soll. Der Kurs der Your-Drinks-Aktie nahm den Eintritt in das China Geschäft bereits vorweg und legte in den letzten zwölf Monaten um 39 Prozent auf heute gut 3,00 Euro zu.


Neben den üblichen Punkten steht die Aufsichtsratsvergütung für das Geschäftsjahr 2012 zur Abstimmung. Mit 15 bis 20 Personen war der Kreis der Teilnehmer der Hauptversammlung bislang recht übersichtlich, für GSC Research wird Burgula Olschewski vor Ort sein.

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FORIS AG, Bonn, 15. Nov., 12 Uhr

Nach der ordentlichen Hauptversammlung im Mai diesen Jahres lädt die Gesellschaft aufgrund eines Einberufungsverlangens gemäß § 122 Absatz 1 AktG der Aktionäre inbargen Achtunddreißigste Vermögensverwaltungs AG, Kleinmachnow, und Herrn Bernd Hartmann, zur außerordentlichen Hauptversammlung. Die beiden Aktionäre legen einige Satzungsänderungen zur Abstimmung vor, welche die Rechte der Kleinaktionäre für den Fall eines Mehrheitsaktionärs absichern sollen. Die Heidelberger Beteiligungsgesellschaft Deutsche Balaton AG hatte Ende September mit einem öffentlichen Erwerbsangebot ihr Interesse angemeldet. Per 30. Oktober vermeldete sie einen Anteilsbesitz an der FORIS AG von 0,06 Prozent. 2,50 Euro je FORIS-Aktie, wie sie von der Interessentin geboten werden, scheinen für die meisten Aktionäre nicht attraktiv zu sein.

Kein Wunder, denn im ersten Halbjahr 2013 entwickelten sich die Geschäfte des Finanzdienstleisters äußerst erfreulich: Die Erlöse legte von 6,7 Mio. Euro im Vorjahr auf 8,0 Mio. Euro zu und das Halbjahresergebnis schoss von knapp 0,7 auf gut 1,0 Mio. Euro. Der Kurs der FORIS-Aktie zog mit und stieg im Laufe der letzten zwölf Monate um fast 42 Prozent von 1,90 auf 2,50 Euro. Etwa 30 bis 40 Aktionäre und Gäste werden erwartet. Für GSC Research wird Thorsten Renner berichten.

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